Jüdischer Weltkongreß ehrt Tötungsbefürworter
- "Nahum-Goldmann-Medaille" für Bürgermeister Michael Häupl -
(News4Press.com) Der 14. Dezember 2009 wird als ein besonderes Datum in die österreichische Geschichte eingehen.
An diesem Tag werden der „World Jewish Congress“ und die „Israelische Kultusgemeinde Wien“ Dr. Michael Häupl, Bürgermeister von Wien, ehren. Er wird die „Nahum-Goldmann-Medaille“, eine hohe jüdische Auszeichnung, wahrscheinlich aus der Hand des israelischen „Kriegsministers“ Ehud Barak erhalten.
Seit 15 Jahren ist Häupl Bürgermeister von Wien. In dieser Zeit wurden unter seiner Verantwortung Tausende ungeborene Kinder in Wien umgebracht. Für Michael Häupl, Doktor der Naturwissenschaft, wiegt diese „Mittäterschaft“ besonders schwer. Gerade ihm ist ja bekannt, daß bei jeder Abtreibung ein ungeborenes Kind stirbt. Und Dr. Michael Häupl leistet hierzu letztendlich Beihilfe.
Es ist in der Tat besonders bitter, wenn ein Politiker, der sich für die Dezimierung seines eigenen Volkes einsetzt, ausgerechtet von Vertretern des Staates Israel diese hohe Auszeichnung erhält. Und das 64 Jahre nach Auschwitz!
Daß die „Kultusgemeinde Wien“ bei diesem Spektakel mitspielt, ist unverständlich.
Gläubige Juden sind im allgemeinen gescheiter und lassen nicht zu, daß jemand das „Alte Testament“ anpatzt, in dem es unter anderem heißt:
5. Gebot: „Du sollst nicht morden!“
8. Gebot: „Du sollst nicht lügen!“
Israelische Politiker müßten allerdings aus ihrer eigenen Geschichte wissen, was es bedeutet, wenn ein Volk dezimiert wird.
Oder sehen sie in Dr. Micheal Häupl einen dummen und willigen Erfüllungsgehilfen im Hinblick auf den Bibelvers Exodus 21.24:
„Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ ?
Initiative Nie Wieder! e.V.
Klaus Günter Annen
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