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Jörg Krebs (NPD): "Wer ein Wahlrecht für Ausländer ablehnt, der muß sich bei den Nationaldemokraten engagieren."
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Jörg Krebs (NPD): "Wer ein Wahlrecht für Ausländer ablehnt, der muß sich bei den Nationaldemokraten engagieren."

Clemens Reif (CDU) ist offensichtlich Mitglied der falschen Partei

Frankfurt – Der hessische NPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat zur vorgezogenen Landtagswahl im Januar 2009, Jörg Krebs, begrüßt die Aussagen und Forderungen des CDU-Landtagsabgeordneten Clemens Reif, welche jüngst Gegenstand einer Auseinandersetzung mit der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ waren ausdrücklich und fordert all jene Mitglieder der hessischen CDU, die ähnliche Auffassungen vertreten, auf, in die NPD einzutreten.

Jörg Krebs wörtlich: „In der Tat ist es so, daß aus rein taktischem Kalkül von seiten der linken Parteien CDU, SPD, FDP, Grüne und ‚Linkspartei’ heute die berechtigten Interessen des einzigen Souveräns im Lande, jene des deutschen Volkes, auf dem Altar der ‚political correctness’ geopfert werden. Nicht aus einer demokratischen oder liberalen Haltung heraus rufen die etablierten Blockparteien nach einem generellen Kommunalwahlrecht für Ausländer, sondern aus der rein taktischen Erwägung, neue Wählerschichten akquirieren zu können. Um der Anzahl der Parlaments- und Regierungssitze willen sollen staatsbürgerliche Ehrenrechte auf dem Basar verschleudert werden. Jeder anständige deutsche Politiker kann sich hingegen nur voll und ganz hinter die Forderung stellen, wonach wir Deutschen noch Herr im eigenen Haus bleiben müssen. Deshalb täte Herr Reif gut daran, von der CDU zur NPD zu wechseln. Tatsache ist nämlich, daß die Christdemokraten, bei aller Machtfülle, ihren stets markigen Worten niemals die entsprechenden Taten folgen ließen. Gerade die hessische CDU hat schon oft genug bewiesen, daß sie im Vorfeld von Landtagswahlen zwar gerne rechts blinkt, nach der Wahl dann aber immer brav links abbiegt. Das war 1999 mit der Koch-Kampagne gegen die ‚doppelte Staatsbürgerschaft’ so und das war 2008 mit den kernigen Forderungen nach härteren Strafen für ausländische Jungkriminelle ganz genau so. Bei der doppelten Staatsbürgerschaft ist die Koch-CDU im Bundesrat eingeknickt und von härteren Sanktionen für ausländische Intensivtäter, die bekanntlich das Gros unter allen Jungkriminellen ausmachen, haben die hessischen Bürgerinnen und Bürger nach dem 27. Januar überhaupt nichts mehr gehört, im Gegenteil. Schon haben die hessischen Christdemokraten angekündigt, im kommenden Wahlkampf das Thema Überfremdung unserer Heimat überhaupt nicht mehr ansprechen zu wollen. Uns Nationaldemokraten kann das nur recht sein, zeigt es doch, daß die NPD die einzig wählbare Alternative für alle nationalgesinnten und konservativen Hessinnen und Hessen ist.“


Frankfurt, den 28.11.2008

NPD-Landesverband Hessen
Jörg Krebs, Landesvorsitzender

Postfach 13 86
63643 Büdingen 

Tel:0 69 212-7 13 26  
joerg.krebs@npd.frankfurt.de

< www.npdhessen.de >







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