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Innenminister Ingo Wolf, FDP, und die Kriminalisierung der NRW-Polizei



Wer schützt uns vor dem LKA-NRW, der Polizei Hagen, der Polizei Dortmund usw.?

(News4Press.com) Niemand lebt gern in einem Umfeld, in dem er verbrecherische Angriffe fürchten muss. Schon gar nicht, wenn es ihm ans Leben, an die Gesundheit, an die Freiheit gehen kann. Sinn einer rechtsstaatlichen Polizei ist es in vorderster Linie, die Bürgerinnen und Bürger vor solchen Angriffen zu bewahren.

Mit einer Polizei, die das Gegenteil tat, nämlich mordete, folterte und ohne Angabe von Gründen der Freiheit beraubte, hat Deutschland umfassende Erfahrung gemacht. Die Rede ist von der Gestapo, unterstützt in ihrem Handeln auch von der damaligen Kripo und Ordnungspolizei, die allesamt zur Organisation der SS gehörten. Unverständlicherweise kamen genau aus diesem Kreise auch die Leute, die die BRD-Polizeiorganisationen aufbauten. Unbequeme Zeugen ihrer Greueltaten hatten sie noch rechtzeitig vor Einrücken der alliierten Truppen erschossen, wie zum Beispiel in der Dortmunder Bittermark. Die Täter wurden später ausgemacht, ihnen geschah praktisch nichts:

http://www.freegermany.de/bunker-nrw/bittermark/bittermark.php.htm

Aufgrund von nachweislichen Tatsachen drängt sich der Verdacht auf, dass in den Polizeiorganisationen von NRW der Geist der Gestapo nicht nur überlebt habe, sondern auch politisch gewollt werde, von der CDU/FDP-Regierung NRWs unter Jürgen Rüttgers.

So stehen LKA-NRW und Polizei Hagen unter dringendem und begründetem Verdacht, in einen Grauensmord verwickelt zu sein und unter Verfälschung von Beweismitteln einen Unschuldigen zur Verdeckung der wahren Tathintergründe verurteilt zu haben. NRW-Innenminister Ingo Wolf wurde in dem Zusammenhange angeschrieben, per FAX, verweigert einfach die Antwort:

http://swordbeach.wordpress.com/2009/04/22/hello-world /

Tote auf der Polizeiwache Hagen hat es in den letzten Jahren mehrfach gegeben:

http://freegermany.de/polizei-hagen/polizei-hagen-tagesspiegel-artikel.html

http://freegermany.de/polizei-hagen/spiegel-tod-auf-der-wache.html

http://freegermany.de/polizei-hagen/todesserie-bei-polizei-in-hagen.html

Zu all diesen Dingen sagt Ingo Wolf nichts. Viel lieber lässt er gut wahrnehmbar im Internet erklären, dass Speedsurfen ein "richtig toller Sport" sei, und viel lieber fährt er zur Polizei Hagen, um Polizeisportler auszuzeichnen.

Dabei gibt es tatsächlich einen dokumentierten Hinweis darauf, dass die Polizei Hagen gezielt zu einer kriminellen Staats-Polizei umgebaut wurde. So lautete eine dpa-Meldung vom 13.01. 2004:

******Mobbing bei der Polizei: Freispruch
Hagen -
Sie sollen eine Kollegin ( 28 ) gefesselt und an einen Kleiderhaken gehängt haben. Gestern wurden fünf Polizisten, unter ihnen eine Frau, vom Amtsgericht Hagen freigesprochen. Die Angeklagten hatten geschwiegen, die Richter zweifelten an dem Vorwurf des Opfers.

dpa erschienen am 13. Januar 2004***********

Dieser Fall wurde auch im SPIEGEL ONLINE berichtet:

http://freegermany.de/polizei-hagen/spiegel-kollegin-kleiderhaken.html

Die angeklagten Polizisten wurden also freigesprochen. Doch man muss sich die Umstände vor Augen halten: Alle fünf Beschuldigten schwiegen vor Gericht, das Gericht sah unter diesen Umständen ihre Schuld nicht als erwiesen an.

Dabei sagt einem der gesunde Menschenverstand, dass sie nicht geschwiegen hätten, wenn die Vorwürfe aus der leeren Luft gegriffen gewesen wären. Oder was würden Sie, sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, sagen, wenn man Sie so schwer zu Unrecht beschuldigte? Würden Sie schweigen, oder würden Sie sagen: "Hören Sie mal, was fällt Ihnen eigentlich ein? Sie sind wohl verrückt geworden!?" ?

Diese kollektive Verweigerung der Aussagen der Beschuldigten kann man nur dann verstehen, wenn die Vorwürfe wahr waren und die Beschuldigten befürchteten, sich im Falle von Aussagen in Widersprüche zu verwickeln, die ihnen hätten schaden können.

Auch kann man es nicht verstehen, weshalb eine Polizistin so schwere Vorwürfe gegen fünf Kollegen völlig aus der Luft greifen sollte, man müsste ernsthaft an ihrem Verstand zweifeln.

So bleibt es anzunehmen, dass diese eine Polizistin mit kriminellen Praktiken der Polizei Hagen nicht einverstanden war, deshalb mit aller Gewalt weg gemobbt wurde.

So bringt man kriminelle Organisationen auf Linientreue.

United Anarchists
Winfried Sobottka
Karl-Haarmann-Str. 75
44536  Lünen 
Tel:0231 986 27 20  
winfried-sobottka@sexualaufklaerung.at
www.freegermany.de

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