Bei den Broten der Hofpfisterei weiß man, was man isst – bei ihren Natursauerteigbroten erfährt der Verbraucher ganz genau, was wie verarbeitet wird
München, 8. Juni 2009 – Du bist, was du isst – so altbekannt diese Weisheit ist, so selten wissen Verbraucher heute, was in ihren Nahrungsmitteln steckt. Nicht so bei der Hofpfisterei. „Die Zutaten unserer Brote sind kein Geheimnis“, sagt Hofpfisterei-Geschäftsführerin Nicole Stocker. „Jeder Verbraucher sollte hinterfragen, was in unseren Nahrungsmitteln wirklich steckt. “ Deshalb stellt die Hofpfisterei die guten Zutaten, aus denen ihre Natursauerteigbrote gebacken werden, in den Mittelpunkt.
Schon seit Generationen können sich Genießer von Original „Pfister“-Broten darauf verlassen, dass für die Herstellung der Natursauerteigbrote nur die besten Zutaten verwendet werden. So werden die rund 30 Pfister-Bauernbrotsorten ausschließlich aus ökologisch angebautem Getreide, das vorwiegend aus Bayern stammt, gebacken. Seine Qualität wird ständig überwacht, das Korn vor der Verarbeitung in der firmeneigenen Öko-Mühle in Landshut auf rund 240 Rückstände geprüft. Und ähnlich dem Reinheitsgebot des Bieres sind die Bestandteile eines Pfister-Ökobrotes streng geregelt: Der traditionelle Natursauerteig, der in drei Stufen 24 Stunden reift, bevor er zu Brot gebacken wird und über die Ladentheke geht, besteht aus Mehl, Wasser und Salz. Das bedeutet, dass für die Pfister Öko-Bauernbrote keinerlei Zusatzstoffe verwendet werden.
„In unserer Hauptsorte, der Pfister Öko-Sonne, stecken neben 90 Prozent Öko-Roggen- und zehn Prozent Öko-Weizenmehl nur noch Wasser, Öko-Sonnenblumenkerne und Meersalz“, verrät Nicole Stocker, deren Familie die Hofpfisterei nun schon in der dritten Generation führt. „Alle Pfister Öko-Bauernbrote der Hofpfisterei werden bei milder Hitze doppelt lange gebacken. Dabei entsteht in den Steinbacköfen der Hofpfisterei die saftige Krume und kräftige Kruste mit einem besonders feinen Aroma. „Wer noch nie ein Hofpfister-Brot probiert hat, sollte das unbedingt nachholen“, empfiehlt Nicole Stocker. „Die besondere Qualität schmeckt man beim ersten Biss.“
Über die Hofpfisterei
Die Hofpfisterei gehörte seit dem Ende des 13. Jahrhunderts als Torats- bzw. Pfistermühle mit Bäckerei zur bayrischen Hofhaltung. Heute im Besitz der Familie Stocker, wird die Hofpfisterei seit fast 100 Jahren als Familienunternehmen in dritter Generation geführt. Mit inzwischen 150 Filialen ist die Hofpfisterei zu einer Münchner, d. h. "bayrischen Institution" geworden. Verwurzelt in ihrer langen Geschichte, pflegt die Hofpfisterei mit ihren nach altem handwerklichen Können hergestellten Bauernbroten bewusst ihre bayrische Tradition. Vor 25 Jahren wurde begonnen, den Betrieb auf rein ökologische Brotherstellung umzustellen. Zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen honorierten diesen zukunftsorientierten Einsatz für die Umwelt und für eine gesunde Ernährung.
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