Ratsherr Cremer: Knallharte Oppositionsarbeit für deutsche Interessen
Bochum/Wattenscheid- Die NPD-Bochum&Wattenscheid hat es geschafft. Die Bochumer und Wattenscheider Bürgerinnen und Bürger wählten die Partei bei den Kommunalwahlen am 30.August in den Stadtrat von Bochum und sorgten so dafür, daß dort erstmals eine nationale Kraft vertreten ist.
Das Geschrei der etablierten Systemversager ließ nicht lange auf sich warten. Bereits am Wahlabend sollen erste Gespräche im Rathaus stattgefunden haben, wie den mit der nationalen Opposition in Bochum umgegangen werden soll.
Der neugewählte Stadtrat von Bochum, Claus Cremer, sagte nach der Wahl: "Zuerst möchte ich mich bei all den Wählerinnen und Wählern bedanken, die mit ihrer Stimme zu diesem Erfolg beigetragen haben. Auch den Helferinnen und Helfern, die in den letzten Wochen und Monaten unermüdlich Unterschriften gesammelt haben, Flugblätter verteilten, Infostände und Lautsprecherfahrten durchführten, sowie Plakate gehangen haben, gilt mein ausdrücklicher Dank. Die Versuche uns durch Plakatzerstörungen und Überfällen an unseren Informationsständen im Wahlkampf zu sabotieren, sowie durch totschweigen in der Systempresse den Wind aus den Segeln zu nehmen sind gescheitert. Mit einem weinenden Auge schaut die NPD nach Wattenscheid, wo sie nach fünf Jahren Oppositionsarbeit in der Bezirksvertretung leider nicht mehr in das Bezirksparlament gewählt wurde. Hier haben das System und die gleichgeschalteten Medien die Möchtegern-Opposition in Form der Partei "DieLinke", wie auch im Saarland und vielen anderen Städten NRW`s, in ein politisches Gremium befördert, um den berechtigten Protest der Bürgerinnen und Bürger gegen die etablierten Politversager zu kanalisieren. Ich werde mich in Ausübung meines Mandates jedoch auch weiterhin um Wattenscheid kümmern und auch an den Sitzungen der BV als beratendes Mitglied teilnehmen."
"In den nächsten fünf Jahren wird die NPD im Rat der Stadt eine knallharte Oppositionsarbeit für deutsche Interessen durchführen. Gerade für Bochum und Wattenscheid ist es wichtig, daß es wenigstens eine Stimme gegen Filz und Korruption gibt, welche sich nicht kaufen läßt. An die Adresse der anderen Parteien, welche bereits jetzt überlegen wie sie mit der NPD umzugehen haben, kann ich nur sagen, daß sich die NPD keiner sachpolitischen Arbeit entziehen wird und bereit ist, gute, dem Gemeinwohl dienende Vorschläge und Initiativen zu unterstützen. Gleichwohl wird sich die NPD entschieden gegen die Postkommunisten der SED-Nachfolgepartei "DieLinke", sowie gegen die deutschfeindlichen Linksextremisten der sog. "Sozialen Liste" aussprechen. Letztere gehört zum Glück zu den Wahlverlieren der Kommunalwahlen in Bochum und Wattenscheid." so Cremer weiter.