Die Zahl der Penner auf Dortmunder Parkbänken ist größer, als das Angebt von Parkbänken. Daher nehmen immer mehr Penner das Angebot der Stadt gerne in Anspruch auch liebevoll gestaltete Plätze, wie den Boulevard Dortmund als Kulisse zu nehmen.
Dortmund freut sich über jeden Obdachlosen, der den Weg in die soziale Stadt des größten Gettos von NRW findet.
So können Penner mit ihren vollen Vierflaschen auch das Cafe Bertha nutzen, um ihr Püllechen Vier zu trinken. Immerhin gibt die Stadt dafür jedes AJhr über 250.000 Euro aus, damit die Alkis ihr Bier auchim warmen trinken können.
Nicht so gerne sieht die Stadt Kinder und jugendliche, die mal auf´s Klo müssen, wenn sie in der Schule sind. Die Kinder und jugendliche sollen doch gefälligst ihr Geschäft zuhause machen und nicht auf Kosten der Steerzahler, rechtfertigt ein städtischer Mitarbeiter die maroden und versifften Toileten an Dormtunder Schulen.
Damit die Penner und herumlungernden Alkoholiker auch genug Kohle für ihr Bierchen haben, gibt es in Dortmund Häuser, wo die Leute kostenlso verpflegt werden. Ob das Gasthus ode rdie Kana-Suppenküche, überall werden die Obdachlosen kostenlos gefüttert.
Dortmund hat eben ein Herz für Penner und Nazi-freunde. Den Nazifreunden werden dafür sogar in den Blöcken 11-15 im Signal-Iduna Park gleich vier Blöcke beret gehalten, damt sie nach dem Spiel, wie die Hitlerjugend mit Pauken aus dem Stadion marschieren können, erzählt ein Beobachter aus Block 10.
Ofiziell gibt man sich natürlich nazifeindlich! Trotzdem bekam erst vor weingen Tagen ein Nazi von der Stadt Dortmund satte 10.000 Euro, über die er sich sehr freute.
Dortmund sollte sich also schämen!
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Ne derelinquas amicum antiquum: novus enim non erit similis illi.
Gib einen alten Freund nicht auf,
denn du weisst nicht,
ob du so viel an einem neuen hast.
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sondern dient allein gemeinnützigen sozialen,
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