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Pressemitteilung vom 30.05.2009 00:36:27
[ID 461062 / Politik]
Europawahl und die Tiere
Wie ernst meinen es die großen Parteien mit dem Tierschutz? Eine Auswertung der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt kommt zu überraschenden Ergebnissen.
Alle Parteien behaupten, sich für den Schutz der Tiere einzusetzen. Aber was steckt wirklich dahinter? Dieser Frage ist die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt nachgegangen, und hat dafür Wahlprogramme studiert, Antworten auf Wahlprüfsteine ausgewertet und diverse Nachfragen gestellt.
Auffällig ist, dass sich nur zwei Parteien in ihren Wahlprogrammen überhaupt mit dem Tierschutz auseinandersetzen. „Und auf Nachfrage erhält man Antworten, deren Kern man oft lange suchen muss – oder der schlichtweg fehlt“, beschreibt Mahi Klosterhalfen von der Albert Schweitzer Stiftung die Schwierigkeiten, Transparenz zu schaffen.
Letztendlich ist dies aber doch gelungen. Das Ergebnis ihrer Auswertung hat die Stiftung im Internet auf < www.albert-schweitzer-stiftung.de/europawahl > veröffentlicht. Von den größeren Parteien schneiden Bündnis 90 < / > Die Grünen und Die Linke am besten ab. Auffallend schlecht stehen CDU, CSU und FDP da; die SPD bildet das Mittelfeld. Von den Kleinparteien werden ÖDP und Tierschutzpartei positiv erwähnt.
Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich seit 1999 erfolgreich gegen die industrialisierte Massentierhaltung ein. Neben einer intensiven Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, betrachtet sie auch das politische Geschehen sehr genau.
Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Schoelerpark 5
10715 Berlin
albert-schweitzer-stiftung.de
Kontakt:
Mahi Klosterhalfen
Tel.: 030 – 86 39 16 59
Mobil: 0178 – 46 46 244
Fax: 030 – 86 39 51 03
presse@albert-schweitzer-stiftung.de
Artikel des Autors:
09.01.2012
Elefantenpfleger in Lebensgefahr - der vertuschte Skandal in deutschen Zoos
Elefanten-Schutz Europa fordert den „Geschützten Kontakt“ beim Umgang mit Elefanten
Dresden, April 2010: Die Tierpflegerin Petra S. wird von einem 4-jährigen Elefanten angegriffen und lebensgefährlich verletzt. Magdeburg, September 2011: Elefantenkuh „Birma“, die seit 38 Jahren im Zoo lebt, verletzt einen Tierpfleger. Augsburg, Oktober 2011: Elefantin „Sabi“ drückt einen erfahrenen Tierpfleger an eine Wand und verletzt ihn so schwer, dass er wochenlang im Krankenhaus liegt.
...
03.11.2011
Spektakuläre Tierschutzaktion vor Berliner Moschee – Symbolische Schächtung eines Schafs – Fotomaterial vorhanden
Anlässlich des bevorstehenden islamischen Opferfestes vom 6. – 9. November 2011 haben Tierschützer des Vereins „Arbeitskreis humaner Tierschutz e.V.“ heute vor einer Berliner Moschee symbolisch ein Schaf geschächtet und Kunstblut vergossen.
Mit dieser ebenso spektakulären wie provokanten Aktion machte der Arbeitskreis darauf aufmerksam, dass das betäubungslose Schächten in Deutschland immer noch möglich ist, obwohl es sich dabei eindeutig um Tierquälerei handelt.
Vor der Moschee in Berlin bot sich den Passanten heute ein ungewöhnliches Bild. Ein Tierschutzaktivist, in der Kleidung eines gläubigen Muslims, schächtet symbolisch ein Sc ...
01.08.2011
Initiative gegen Welpendiscount schreibt offenen Brief an Zoo Zajac
Im Rahmen der aktuellen Kampagne der Initiative gegen Welpendiscount gegen den geplanten Welpenverkauf bei Zoo Zajac wurde dem Betreiber der Zoohandlung ein offener Brief übereicht. Den vollständigen Brief finden Sie unter: http://reinholdkassen.wordpress.com/
(News4Press.com) Offener Brief an Norbert Zajac
Zoo Zajac weiterhin im Kreuzfeuer der Kritik
Seit Jahren steht die Duisburger Tierhandlung „Zoo Zajac“ in der Kritik von Tierschützern. So verkauft das Geschäft Wildtiere, die für die Privathaltung nicht geeignet sind und hat auch mit dem Grundsatz gebrochen, dass Katzen nicht in Zoohandlungen verkauft werden. Nun geht Zajac noch einen Schritt ...
27.07.2011
Presseeinladung
animal peace Tierhof e.V.
Demo gegen den Welpenhandel bei "Zoo Zajac" in Duisburg
Am kommenden Freitag (29.07.2011) demonstriert die „Initiative gegen Welpendiscount“ gegen den geplanten Hundeverkauf bei „Zoo Zajac“ in Duisburg.
(News4Press.com)
Seit Jahren steht die Duisburger Tierhandlung „Zoo Zajac“ in der Kritik. So verkauft die Zoohandlung Wildtiere, die für die private Tierhaltung nicht geeignet sind. Nun geht Zajac noch einen Schritt weiter. Hundewelpen sollen in Zukunft das Geschäft zum Blühen bringen. „Wenn Zajac an den Plänen des Welpenhandels festhält, wird das weitere dubiose Trittbrettfahrer auf den Plan ...
20.05.2011
Kampagne gegen Tierqualprodukte bei Amazon wächst
Der Vegetarierbund Deutschland schließt sich der Kampagne gegen amazon.de wegen Förderung des Handels von Pelz, Stopfleber und Hummer an. Über 5.000 Protestmails wurden an den Amazon-Geschäftsführer versendet und 25.000 Flugblätter wurden verteilt.
(News4Press.com)
Im Jahr 2009 hat die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt begonnen, konstruktiv mit Ralf Kleber, dem Geschäftsführer von Amazon Deutschland, über die Beendigung des Handels mit besonders tierquälerischen Produkten wie Stopfleber, Pelz und Hummer auf amazon.de zu sprechen.
Da diese Verhandlungen zu keinem Ergebnis geführt haben, hat die Stiftung vor einigen Wochen a ...
03.04.2011
Sieht die Käfiglobby doppelt?
Um ein Verbot der „Kleingruppenkäfige“ für Legehennen zu verhindern, scheint die Käfigindustrie das Statistische Bundesamt mit falschen Zahlen gefüttert zu haben.
Die vom Statistischen Bundesamt vorgelegten Zahlen zur Legehennenhaltung in Deutschland sorgen weiterhin für Verwirrung. Demnach soll sich die Zahl der Hennenhaltungsplätze in sogenannten „Kleingruppenkäfigen“ in 2010 im Vergleich zum Vorjahr von 3,5 auf 6,7 Millionen fast verdoppelt haben – und das, obwohl alle großen Supermarktketten aus dem Verkauf dieser Eier ausgestiegen sind. Im selben Zeitr ...
03.04.2011
Stopfleber, Hummer, Pelz: Kampagne gegen amazon.de
Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt startet eine Kampagne gegen amazon.de, da das Unternehmen den Handel mit besonders tierquälerischen Produkten fördert.
Für viele Unternehmen gehört es längst zur Selbstverständlichkeit, schlimmste Tierquälereien nicht zu unterstützen. Umso empörter sind Tierschützer, dass bei amazon.de jegliche Bereitschaft fehlt, seinen Anbietern den Handel mit Stopfleber, Hummer und Pelz zu untersagen. Begründet wird das damit, man wolle die Kunden nicht bevormunden - eine Ausrede, die man von modernen Unternehmen schon lange ni ...
03.01.2011
Warnung vor »WIR erzeugen Fleisch e.V.«
Die Fleischindustrie hat einen neuen Verband gegründet, der Medien und Verbrauchern ein geschöntes Bild der industriellen Massentierhaltung vermitteln will.
Der vom Deutschen Bauernverband und dreizehn anderen Interessensgruppen gegründete Verband »WIR erzeugen Fleisch e.V.« hat nach eigenen Angeben den Selbstzweck, die »Kommunikation mit Verbrauchern und den Medien zu forcieren«.
Auf seiner Webseite führt der Verband Behauptungen auf, die einer kritischen Betrachtung nicht stand halten. Dazu zählen Aussagen zum Verbraucher- und Tierschutz, zur an ...
08.11.2010
Skurril: Der Journalist Jan Peifer soll durch seine bloße Anwesenheit auf einer Nerzfarm für den Tod von 1385 Tieren verantwortlich sein
Seit über 10 Jahren recherchiert und dokumentiert der Filmemacher Jan Peifer Missstände in der industriellen Massentierhaltung. Viele Skandale konnte er in dieser Zeit öffentlich machen, seine Bilder erreichten über alle großen Medienformate eine breite Öffentlichkeit.
Den mächtigen Lobbyisten der Agrarindustrie ist der Journalist dabei offenbar ein Dorn im Auge, seit Monaten wird er mit Klagen überzogen und massiv unter Druck gesetzt. Offensichtlich soll Peifer so mundtot gemacht werden, er soll der Tierindustrie keinen Schaden zufügen – dabei berichtet er lediglich die „nackte Wahrheit“.
In einem aktuellen Fall wurde aufgrund der hohen medialen Präsenz des ...
09.10.2010
Pelzlobby versucht kritischen Journalisten mundtot zu machen
Seit über 10 Jahren recherchiert und dokumentiert der Journalist Jan Peifer Missstände im Bereich der industriellen Massentierhaltung.
(News4Press.com) In dieser Zeit hat er viele Skandale aus dem Verborgenen in die Öffentlichkeit gebracht. Offensichtlich zu viele, denn die großen Lobbyisten setzen ihn seit einigen Monaten massiv unter Druck, überziehen ihn mit Klagen und versuchen den freien Journalisten offensichtlich auf diese Weise mundtot zu machen; dabei berichtet er nur die „nackte Wahrheit“ (http://nackte-wahrheit.com).
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