Europäischer Anti-Islam-Kongress der pro-Bewegung in Köln: Auch Bundestagsabgeordneter Henry Nitzsche wird kommen!
Der politische Kampf um die Bewahrung der Identität und Souveränität der europäischen Völker ist vor allem in den europäischen Großstädten ein Kampf gegen die Islamisierung und Masseneinwanderung aus dem islamischen Kulturkreis.
In der traditionsreichen Domstadt Köln, in der seit Jahren ein symbolträchtiger Streit um den geplanten Bau einer Großmoschee stattfindet, werden sich aus diesem Grund führende patriotische und rechtspopulistische Politiker aus ganz Europa versammeln, um am 19. und 20. September 2008 auf dem großen Anti-Islamisierungskongress der pro-Bewegung ein deutlich sichtbares Protestzeichen zu setzen. Neben dem FPÖ-Obmann HC Strache, dem Europaabgeordneten Andreas Mölzer, dem Vlaams-Belang-Fraktionsvorsitzenden Filip Dewinter, dem FN-Chef Jean Marie Le Pen und vielen anderen Politikern hat dafür nun auch der Bundestagsabgeordnete Henry Nitzsche als Redner zugesagt!
Henry Nitzsche war im Jahr 2006 bundesweit wegen seiner pointierten rechtspopulistischen Aussagen als CDU-Abgeordneter in die Schlagzeilen geraten und trat in Folge einer medialen Schmutzkampagne gegen ihn und mangelnder Solidarität in der eigenen Partei aus der CDU aus. Seitdem vertritt er als parteifreier, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter seinen sächsischen Heimatwahlkreis. Bei den sächsischen Kommunalwahlen im Juni 2008 tritt Nitzsche zudem mit einer eigenen kommunalen Liste für die Landratswahl im Kreis Bautzen an.
Zum Vorwurf wurde Nitzsche u.a. gemacht, daß er schon im Jahr 2003 die Vermutung äußerte, dass einem Muslim eher „die Hand abfaulen“ würde, als die CDU zu wählen. Desweiteren empörte sich die linke Gutmenschen-Mafia über Nietzsches Motto im Bundestagswahlkampf 2005: „Arbeit, Familie, Vaterland“ – eine Losung, die ihm immerhin die Direktwahl in den Bundestag einbrachte!
Zu dieser erneuten spektakulären Zusage zum Anti-Islam-Kongress erklärt der pro-Köln- und pro-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht:
„Mit Henry Nitzsche konnten wir einen gleichsam schlagfertigen wie volksnahen Politiker und Redner für unsere Großveranstaltung im Herzen von Köln gewinnen. Neben zahlreichen deutschen Stadt- und Kreisräten sowie Landes-, Bundes- und Europaparlamentariern aus dem europäischen Ausland wird demnach nun auch noch ein amtierender deutscher Bundestagsabgeordneter den Kongreß unterstützen. Besser könnte die breite Verankerung unserer Bürgerbewegung in der einheimischen Bevölkerung gar nicht mehr wieder gespiegelt werden. Köln wird damit am 19. und 20. September noch ein Stück mehr in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken. Nein zur Islamisierung – Nein zur Kölner Großmoschee: Diese Botschaft wird im September in ganz Europa Schlagzeilen machen!“