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Es mannichelt wieder – Dreiste Lügen um Vorfälle am Rastplatz Teufelstal

Seit einigen Tagen geistert das Drehbuch eines weiteren Teils, eines von Medien und Politikern geförderten Polit-Thrillers durch die deutschen Lande. Der Titel des Streifens, der sich ebenso wie die Mannichl-Misere zur Total-Pleite entwickelt, scheint klar: „Mannichl 2.0 – Abrechnung im Teufelstal“.

Schon die kleinen Unrichtigkeiten stechen einem dabei sofort ins Auge. Da ist beispielsweise von sechs NPD-Mitgliedern aus dem Saarland die Rede, obwohl uns bei den Medien niemand Auskunft darüber geben kann, woher diese Zahl kommt. Der Saarländische Rundfunk erklärt in seiner Sendung „Saarland Aktuell“ am Mittwoch, den 18.02.2009 um 16.00 Uhr, es sei bisher nur ein Mitglied der NPD Saar zu den Vorkommnissen in Thüringen vernommen worden, obwohl sich alle fünf einer „Erkennungsdienstlichen Behandlung“, wie es so schön heißt, unterziehen mussten. Alles nicht lebenswichtig. Es zeigt aber, dass den Medien auch nach den peinlichen Zwischenfällen wie den Berichten über einen Herrn Wirtschaftsminister „Wilhelm zu Guttenberg“ oder dem Mannichl-Totalausfall offenbar nicht an einer seriösen Recherche gelegen ist. Mag sein, dass man sich aus dem zum Teil völlig falschen Mitglieder- und Zahlensammelsurium des Verfassungsschutzes bedient hat. Es würde nicht verwundern, tourt Herr Albert doch seit Monaten mit falschen Daten durchs Land, welche er zur Sicherung der Existenzberechtigung seiner Behörde zum Besten gibt. Oder hat Herr Albert über die Medien bewusst Falschinformationen in die Öffentlichkeit getragen, um die NPD Saar kurz vor den wichtigen Wahlen 2009 in Misskredit zu bringen, während man über antifaschistische Chaoten und Gewalttäter die schützende Hand des Staates hält?

Wie inzwischen auch in Erfahrung gebracht werden konnte, was sicherlich auch den Ermittlungsbehörden nicht verborgen geblieben ist, ist, dass die Kamerasysteme an der Raststätte Teufelstal just an diesem Tag gewartet worden sein sollen, weshalb es offensichtlich keine brauchbaren Bilder des Vorfalles gibt. Dass man spätestens jetzt unweigerlich an den Passauer Polizei-Spezi Mannichl denken muss, wird sicherlich nachvollziehbar sein. Auch bei Herrn Mannichl soll am Tag der vermeintlich rechten Attacke auf ihn seine Überwachungskamera deinstalliert worden sein.

Das Interessanteste aber ist derweil auf MVregio.de zu lesen. Dort scheint man neue Erkenntnisse zum Tathergang zu haben. Zu lesen ist dort:

„So soll sich entgegen ersten Meldungen der derzeit noch in der Uniklinik Jena befindliche Gewerkschafter seine Kopfverletzung nicht bei einer Schlägerei sondern als Folge seiner Flucht vor rechten Schlägern in einen DGB-Bus zugezogen haben.

Kurz bevor er in den Bus springen konnte, soll die Bustür von innen verschlossen worden sein, so dass er mit dem Kopf dagegen prallte und zu Boden fiel. Anschließend sei er - am Boden liegend - von einer Person im Bauchbereich getreten worden. Dies berichteten mehre Beteiligte unabhängig von einander auf Anfrage von MVregio News.“

Scheinbar hat man auf Seiten der couragierten DGBler ein blödes Opfer gefunden, das man als Schmankerl aussperrte, um nicht selbst den auf sich gezogenen Zorn erleiden zu müssen. Wie kameradschaftlich. Es geht aber weiter. So weigert sich das Universitätsklinikum Jena, eine Aussage zu dem vermeintlichen Opfer zu machen. Auf MVregio.de heißt es hierzu:

„Die Universitätsklinik in Jena wollte bis heute weder bestätigen, dass sich ein 43-Jähiger Gewerkschafter mit einem Schädelbasisbruch in ihrer Klinik aufhält noch sonstige Informationen abgeben. "Wir geben überhaupt keine Informationen heraus“, sagte die Sprecherin der Klinik Helena Reinhard (Foto)gegenüber MVregio News. Sie berief sich auf die ärztliche Schweigepflicht.“

Scheinbar möchte man in Jena nicht auf das gleiche Pferd gesetzt werden wie das Pflegepersonal Mannichls. Dass der Schädelbasisbruch sich wahrscheinlich klammheimlich zu einer einfachen Platzwunde minimiert, wird man der Öffentlichkeit wohl verschweigen. Da laut MVregio.de nach Angaben des DGB Nordhessen der Verletzte auf dem Weg der Besserung befindlich ist, scheint ein Schädelbasisbruch zumindest nicht in Frage zu kommen.

Hierzu sagte der Landesvorsitzende der NPD Saar, Frank Franz, heute in Saarbrücken abschließend:

„Viele Medienvertreter haben meine Telefonnummer. Es wäre doch ganz einfach, mich anzurufen und nach dem Stand der Dinge zu fragen. Viele Falschmeldungen und Ungereimtheiten hätten sich damit vermeiden lassen. Die Medienhäuser denken sich vielleicht, dass von all dem Dreck, mit dem man die NPD wieder einmal zu Unrecht beworfen hat, schon etwas hängen bleibt. Ich frage mich aber, wie viele Mannichls sich diese Presse noch gefallen lässt. Denn immerhin werden Journalisten und Redakteure mit diesen vielleicht bewusst inszenierten Theaterstücken ebenso hinterhältig vorgeführt und beschädigt wie die NPD selbst.“

NPD Landesverband Saarland
Frank Franz
Seelenbinderstraß42
12555  Berlin 
Tel:01712654009  
Fax:06802175824
kontakt@npd-saar.de
www.npd-saar.de

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