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Es ist wieder CSD-Zeit!

Es ist wieder soweit: Die CSD-Saison ist im Gange! Das ist die Jahreszeit, in der Berufsschwule und Eiferer von Stadt zu Stadt reisen, um dort an Maskerade-Umzügen oder in freizügiger Kleidung für angebliche „Rechte von Homosexuellen“ zu werben.

In Köln lautet das diesjährige Motto des CSD: „NULL TOLERANZ - für null Toleranz“.

Gleichsam um ihr eigenes Motto zu konterkarieren, geben die Kölner Veranstalter ein schönes Beispiel von Intoleranz: Weil der Papst immer noch der Meinung ist, daß ein Kind bei seinen natürlichen Eltern besser aufgehoben ist als bei zwei Homosexuellen, wird der Kölner Kardinal Meisner als der örtliche Repräsentat der katholischen Kirche mit einer sog. „Motto-Kampagne“ in einer Vermißtenanzeige steckbrieflich gesucht werden. Dabei forderte der „Kölner Lesben- und Schwulentag e.V.“ dazu auf, Ordnungswidrigkeiten zu begehen, denn es sollten zum CSD-Straßenfest mit diesem „Streckbrief“ unter anderem Laternenmasten in der Stadt beklebt werden. Das Bekleben von öffentlichen Einrichtungen hat der Rat der Stadt Köln jedoch in seiner Straßenordnung untersagt.

Wir erinnern daran, daß die drei großen Weltreligionen in ihrer Einstellung zur Homosexualität weitgehend übereinstimmen und sie als Abweichung betrachten. Übereinstimmung besteht aber nicht im Umgang mit Homosexuellen: Während der Islam die Todesstrafe für Homosexuelle fordert und auch teilweise vollzieht, stellt die katholische Kirche dagegen in ihrem Katechismus fest:

„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfaßtheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“

Die katholische Kirche wird kaum den Brief des Heiligen Apostels Paulus im Sinne des flüchtigen Zeitgeistes umschreiben, der mit seiner Aussage über Homosexuelle seit annähernd zweitausend Jahren eindeutig keinen Spielraum läßt:

Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. (Römer I, 26,27)

Offenbar soll und darf über die Forderungen, die von den Homosexuellen gestellt werden, gar nicht mehr diskutiert werden.

Selbstverständlich darf man aber darüber reden, wenn nicht durch die political correctness die Demokratie ausgehebelt werden soll. Selbstverständlich hat jeder Homosexuelle die gleichen bürgerlichen Rechte wie jeder andere Mensch auch. Sonderrechte für Homosexuelle jedoch lehnen wir ab; das wäre ein falsches gesellschaftliches Signal.

In einer offenen und freien Gesellschaft wie bei uns sollte jeder Mensch die Möglichkeit haben, seinen individuellen Lebensentwurf zu verwirklichen. Damit dies auch so bleibt, fordern wir die Homosexuellen auf, gemeinsam mit uns gegen die Islamisierung Deutschland zu arbeiten. Für uns Christen gilt der Grundsatz gegenüber der Homosexualität: Toleranz ja - Förderung nein.

Bürgerbewegung pro NRW
Markus Beisicht
Gartenstraße 3
51379 Leverkusen.
Tel:02 21 - 421 05 44
info@pro-nrw-online.de
www.pro-nrw.org

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