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Beanstanden
Einbürgerungen verfälschen deutsche Kriminalitätsstatistik
Es ist kein Kriminologen-Geheimnis, und die jeweiligen Kriminalitätsstatistiken der Polizei sind ebenfalls eindeutig: Täter mit „Migrationshintergrund“ sind an der Kriminalität in der Bundesrepublik überproportional beteiligt. Doch in Folge der massenhaften Einbürgerungen von Migranten, die plötzlich zu Paß-Deutschen werden, verschwimmen die Grenzen.
Rolf Jäger, stellvertretender Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, kritisiert denn auch: „Je größer die Zahl der eingebürgten Deutschen ist, umso größer wird die Zahl der kriminalstatistisch erfassten deutschen Tatverdächtigen“, weshalb eine genaue Aussage, welche Kriminalität eigentlich von in Deutschland geborenen deutschen Straftätern ausgeht, seit geraumer Zeit nicht mehr getroffen werden könne.
Jäger: „Jede Tat, die einem eingebürgerten Deutschen zugerechnet wird, wird damit der Gesamtgruppe der Deutschen zugerechnet“.
Die Folge sei, dass „hier geborene Deutsche in einem viel höheren Maße kriminalisiert werden, als sie kriminell sind“.
Pro NRW fordert deshalb schon seit langem, dass die in den Polizeicomputern abgespeicherten Tatverdächtigendaten endlich um aussagekräftige „Herkunftsfaktoren“ erweitert werden. Und: Nicht nur in die Polizeikarteien, sondern auch in die Einwohnermelde- und Ausländerdateien müssen endlich differenzierte Informationen zu Herkunft und Staatsangehörigkeit Eingang finden. Nur so ist es möglich, festzustellen, ob Menschen aus anderen Herkunftsregionen in bestimmten Deliktsbereichen besonders auffällig sind. Doch an solchen Informationen ist die etablierte Politik gar nicht interessiert. Seit vielen Jahren gibt es bei Bund und Ländern spezielle Arbeitsgruppen, die Vorschläge für eine aussagekräftigere Polizeistatistik erarbeiten sollen. Diese Vorschläge liegen seit langem vor – doch die Politik will sie nicht aufgreifen, weil die Blindheit gewollt ist. Genauere Daten würden das politisch korrekte Propaganda-Bild multikultureller Glückseeligkeit stören.
Bürgerbewegung pro NRW
Markus Beisicht
Gartenstraße 3
51379 Leverkusen.
Tel:02 21 - 421 05 44
info@pro-nrw-online.de
www.pro-nrw.org
Islamisten machen weltweit gegen den Anti-Islamisierungskongress in Köln mobil
Protestaufrufe in den arabischen Staaten, in der Türkei und in Malaysia aufgetaucht
Zwischenzeitlich hat sich sogar der Außenminister von Malaysia Datuk Seri Dr. Rais Yatim von den weltweit operierenden Islamisten instrumentalisieren lassen und fordert in einer diplomatischen Note dreist die Absage des Kongresses.
Daneben sind schon vereinzelt Schmähschriften in einigen arabischen Staaten und Tageszeitungen aufgetaucht. Zugleich hetzt die extremistische islamistische Gemeinschaft Milli Görüs e.V. (IGMG) in aggressiver Art und Weise in Deutschland und insbesondere in der Türkei gegen die Durchführung der nonkonformen islamkritischen Veranstaltung.
Hierzu erklärt der pro-NRW- und pro-Köln-Vorsitzende, Rech ...
Pro NRW: Politischer Paukenschlag in Leverkusen
Pro NRW nominiert in der Farben- und Bundesligastadt Kandidaten für alle 29 Wahlbezirke, eine 15köpfige Ratsreserveliste, Listen für alle drei Bezirksvertretungen und Jörg Uckermann als OB-Kandidaten - Susanne Kutzner zur neuen pro-NRW-Kreisvorsitzenden gewählt
Die rechtspopulistische Bürgerbewegung pro NRW wird in Leverkusen mit ihrem Vorsitzenden, dem 45jährigen Opladener Rechtsanwalt Markus Beisicht, als Spitzenkandidaten in den Kommunalwahlkampf 2009 gehen. Dies beschloß am Montagabend die Kreismitgliederversammlung mit über 50 anwesenden Mitgliedern im Brauhaus Janes in Leverkusen-Küppersteg. Insgesamt wird pro NRW in der Farbenstadt Leverkusen mit ...
Inquisition in der Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld
Am 14. August 2008 fand eine merkwürdige Zusammenkunft im Pfarrsaal der katholischen Kirchengemeinde St. Peter in Köln-Ehrenfeld statt, die im Mantel einer "Informationsveranstaltung über Strukturen und politische Methodik" von "Bürgerbewegung und Rechtspopulismus" informieren wollte und sich in der Hauptsache gegen die Bürgerbewegung pro Köln, aber auch gegen andere Vereine und Verbände wendete, die der Islamisierung nicht Vorschub und der political correctness nicht Folge leisten.
Wie bei Inquisitionsveranstaltungen üblich, waren dabei gleichermaßen weltliche wie kirchliche Vertreter beteiligt: erstere in Gestalt von Helmut Frangenberg (Redakteur beim Kölner Stadt-Anzeiger) und Hans-Peter Killguss vom NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, und letztere geballt durch vier kirchliche Organisationen: die Kirchengemeinde St. Peter, den Katholikenausschuß Köln, den Caritasverb ...
Wirbel um pro NRW Infostand in Leverkusen-Rheindorf
Auf dem Königsberger Platz in Leverkusen-Rheindorf war am Samstag eine Menge los. Pro-NRW-Aktivisten aus Leverkusen und die stellvertretende Kreisvorsitzende Susanne Kutzner führten einen vielbeachteten Informationsstand im Leverkusener Problembezirk Rheindorf durch. Das Echo war teilweise überwältigend. Schon nach einer Viertelstunde kam es bereits zu drei Neuaufnahmen, Unterschriftenlisten gegen die drohende Islamisierung füllten sich schlagartig. Es folgten viele angeregte Diskussionen und die pro-NRW-Aktivisten nahmen eine Menge Anregungen aus dem multikulturellen Problembezirk mit.
Nach einer gewissen Zeit rückten dann auch Angehörige aus dem linksextremen Spektrum an. Offenbar hat man sie aus der Stadtverwaltung genau informiert, wann und wo pro-NRW-Infostände in Leverkusen stattfinden. Es erschien eine Art linksextremer Geisterzug, zumeist bestehend aus Angehörigen der „MLPD-Tarnliste“ Lauf. Die Verfassungsfeinde von Links um Gottfried Schweitzer, Wolfgang Stückle und Pete ...
Politisch inkorrekte Unruhe in Leverkusen-Wiesdorf
Schon seit Jahren leidet ein ganzer Stadtteil unter den teilweise kriminellen Aktivitäten einer sogenannten Großfamilie (neudeutsch: „Angehörige einer mobilen ethnischen Minderheit“).
Insbesondere die lokale Bürgerinitiative „Wohnliches Wiesdorf“ ist regelrecht in Aufruhr. Die Initiative wirft dem Leverkusener Oberbürgermeister Küchler (SPD) vor, er kümmere sich nicht ausreichend um die Beschwerden der Wiesdorfer Bevölkerung wegen mangelnder Ordnung und Sicherheit im Stadtteil. Die Zustände sind auch besorgniserregend. Ältere Menschen trauen sich bei Dunkelheit kaum mehr auf di ...
Pro-NRW-Kommunalwahlliste für Dormagen steht!
SOS Dormagen: Sauberkeit, Ordnung, Sicherheit
22 Kandidaten für den Stadtrat und Daniel Schöppe als Bürgermeisterkandidat nominiert - Listenaufstellung für den Rheinkreis Neuss wird in wenigen Wochen erfolgen
In Dormagen-Stürzelberg fand gestern die Nominierungsversammlung des pro-NRW-Kreisverbandes Neuss für die Stadtratswahl 2009 in Dormagen statt. Die über 30 Anwesenden wählten dabei für alle 22 Dormagener Wahlbezirke Direktkandidaten und nominierten den Kreisvorsitzenden Daniel Schöppe zum Bürgermeisterkandidaten. Zudem stellte die Kreismitgliederversammlung unter der Leitung des pro-NRW-Vorsitzend ...
Fraktionsstärke in Reichweite
Die pro-NRW-Kreisverbände Oberberg und Remscheid haben in einer gemeinsamen Saalveranstaltung in Radevormwald große Geschlossenheit und Stärke demonstriert. Über 50 Besucher erlebten einen gut aufgelegten Bezirksvorsitzenden Jörg Uckermann und den äußerst engagierten Kreisvorsitzenden Udo Schäfer. Absolute Einigkeit herrschte dabei bei dem Ziel, 2009 sowohl im Kreistag Oberberg als auch im Stadtra ...
Pro NRW: Infostandserie in Aachen
Der Aachener Kreisverband der Bürgerbewegung pro NRW nutzt derzeit das schöne Sommerwetter, um in der alten Kaiserstadt eine Infostandserie durchzuführen. Am Mittwoch gab es zum Beispiel „am Holzgraben“ zahlreiche positive Gespräche mit den Bürgern, wobei mehrere Personen noch an Ort und Stelle ihren Eintritt in die nonkonforme Bürgerbewegung erklärten!
Der Bezirksvorsitzende Jörg Uckermann meint dazu:
„Auch in Aachen haben wir optimale Bedingungen für einen Kommunalwahlantritt. Die dortige politische Klasse ist genauso verbraucht wie in Köln oder anderswo! Und die geplante Großmoschee an der Stolberger Straße im Ostviertel sowie das eben erst beschlossene ‚Multikultizentrum’ im Rheinnadel-Gebäude am Reichsweg stellen ein Schlag ins Gesicht de ...
Pro NRW: Stetiger Mitgliederzuwachs im Münsterland
Auch im Münsterland nimmt der pro-NRW-Zug weiter an Fahrt auf. Seit Monaten ist besonders in der Stadt Münster und in den Kreisen Warendorf und Coesfeld ein stetiger Mitgliederzuwachs zu verzeichnen, wobei auffallend viele ehemalige CDU-Mitglieder den Weg zur einzig authentischen sozialen Heimatpartei Nordrhein-Westfalens finden. So auch der neue Beauftragte für das Münsterland, der 32jährige Marco Hasse aus dem Kreis Coesfeld.
„Ziel unserer Bemühungen im Münsterland ist es, dort in den nächsten zwei Monaten einen voll handlungsfähigen Bezirksvorstand zu präsentieren“, erklärt dazu Generalsekretär Markus Wiener. „Dabei können wir uns vor allem auf die bereits vorhandene Schwerpunkte in den Kreisen Coesfeld, Warendorf und in der Stadt Münster stützen. Mittelfristig wollen wir aber natürlich auch in dieser Region flächende ...
Anschlag auf pro Köln Büro
„Ehrenfelder Erklärung“ in die Tat umgesetzt: Seit Wochen herrscht ein regelrechtes Kesseltreiben gegen pro Köln: Mit allen Mitteln müsse der Anti-Islamisierungskongreß der pro-Bewegung, der sich ausdrücklich auch gegen die Kölner Großmoscheepläne richtet, verhindert werden.
Erst am Montagabend verabschiedete die Bezirksvertretung Ehrenfeld eine gemeinsame Resolution von CDU, SPD, Grünen, FDP und den Linksextremisten der PDS (!),in der die Bezirksvertretung die Kongreßveranstalter massiv angreift und von CDU-Oberbürgermeister Schramma und SPD-Polizeipräsident Steffenhagen eine Verhinderung der Veranstaltung einfordert. Gleichzeitig verkündet OB Schramma seit Wochen, ...