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EINE "NICHT-INDUSTRIELLE" VERNICHTUNG DER JUDEN


Man hört jeden Tag überall in der Welt von einer „industriellen Vernichtung“ der Juden 1943-1945 in der sog. KL in Polen durch sog. Natsi. Warum das Tribunal von Nürnberg die Frage über den Massenmord der Juden weitgehend ignorierte, bleibt ein Geheimnis. Mit den Auschwitz-Schauprozessen in Frankfurt in den 60-er Jahren konnte man nicht einmal über Tausende jüdischer Opfer sprechen, nicht einmal für 100 solcher Fälle wurden dort tatsächlich Beweise vorgelegt.


EINE "NICHT-INDUSTRIELLE" VERNICHTUNG DER JUDEN

(News4Press.com) Erst Ende der 70-er tauchte der Begriff „Holocaust“ und seine „Symbolische 6-Millionenzahl“ (so Michael Wolffsohn) auf. Hingegen deckte Solschenizyn in seinem Werk „Archipel Gulag“ (1972) für die Periode von 1917-1954 einen systematischen Mord an über 70.000.000 Bewohnern der sog.“UdSSR“, des jüdisch-bolschewistischen Landes des real existierenden Sozialismus auf.

DOSTOJEWSKIJ SORGE UM DIE JUDEN
Fjodor Dostojewskij widmete in seinem Roman „Die Dämonen“ 20 Seiten den „sozialistischen“ Juden, die unbedingt durch Revolution einen Sozialismus in Rußland einführen wollten. Zwar ist Dostojewskij ist 1881 gestorben, kurz vor der massiven Invasion der europäischen Juden in Rußland. Aber durch die etwas lächerliche Romanfigur „Schidok“ Ljamschin (Jüdchen Ljamschin) wurden die sozialistischen Juden dargestellt und Dostojewski sprach von einen künftigen „Selbstfressen“.

Gerade dies hat die Praxis des Leninschen-Stalinschen Terrors bestätigt:
über 1.800.000 jüdische Bolschewisten wurden 1918-1954 nicht von Russen oder Ukrainern (welche Karl Marx als „geborene Anti-Semiten“ bezeichnete), sondern durch die von den Bolschewiki errichtete GPU und NKWD (parteiinterner Geheimpolizei) beseitigt. Dostojewskij hat kurz vor seinem Tod von einem „jüdischen Friedhof des Sozialismus“ gesprochen. Und diese Mutmaßung hat sich bestätigt: wie die Spinnen in einem Glas haben die Bolschewiki ihren Kannibalismus vor allem gegeneinander getrieben.

Gerade die Mitgliedschaft im NKWD bzw. Zusammenarbeit mit diesem Dienst wurde zum sicheren Todesurteil für die jüdischen Bolschewiki auf der höchsten Ebene des Bolschewismus. Alexander Solschenizyn behauptete in „200 Jahre zusammen“: die Chance liquidiert zu werden, lag für Juden und Nicht-Juden in der „UdSSR“ bei 3:1. Einige Jahre später brachte der Historiker Prof. Dr. Dmitrij Wolkogonow eine Korrektur an diesem Verhältnis an. Nach seine Forschungen in den Archiven des Politbüros und kam er zu noch erheblich geringeren „Überlebens-Chancen“ der jüdischen Bolschewiki – 100:1.

VERNICHTUNG DER JUDEN IN DER „UdSSR“
Im Folgenden sollen nur die bekanntesten jüdischen Mitglieder in GPU-NKWD genannt werden, die durch die Konkurrenten beseitigt wurden. Man sieht deutlich die Hochsaison der Liquidierung 1937-1938. Ich muß dazu das wichtigste Merkmal des jüdisch-bolschewistischen Kannibalismus hinzufügen: hinter jedem Namen sind Hunderten und Tausenden weiterer Namen jüdischer Menschen versteckt, die als „Verräter des Proletariers“, dann „Verräter des Sozialismus“ und seit 1945 „Kettenhunde des imperialistischen Welt-Zionismus“ bezeichnet wurden. Die Repressalien gegen die Juden in der „UdSSR“ wurden immer begleitet von Repressalien gegen ihre Familien, Freunde und Bekannten, die die Zahl der zum Tode verurteilten „Volksfeinde“ vervielfachten. Absoluter Gipfel dieser Unmenschlichkeit (also reif für das Buch der Rekorde) war Leo Bronstein, besser bekannt als „Trotzki“. Seine Todesschleife hat über 1 Million Juden zunächst zu Mittäten gemacht, später wurden mehr als zwei Drittel davon direkt hingerichtet, ein Drittel von ihnen fand den Tod im Gulag.

Heute kann man nur darüber verwundert sein, oder zumindest von einer „Vergeltung der Geschichte“ sprechen. Allerdings schweigen alle uns bekannten Holocaustmanager und unzählige Philosemiten dieses Thema tot. Das ist ein entscheidender Unterschied zwischen den Berichten über die staatliche Institution Gulag und der Holocaust-Narrative.

DIE JÜDISCHEN OPFER DER BOLSCHWISTISCHEN JUDEN
Hier eine Liste ausschließlich der crème de la crème‎ der in der „UdSSR“ getöteten Juden 1918-1954. Sie waren von Anfang an in den höchsten Rängen der Befehlsgeber der Revolution, an den höchsten Stellen des Terrorapparates, in dem kaum Nicht-Juden zu finden waren. Nur die ersten zwei Täter wurden ausnahmsweise nicht von den jüdischen Kollegen ermordet. Uritzkij und Wolodarskij-Goldstein wurden von den Bewohnern von St. Petersburg auf der Straße gelyncht. „Vielleicht nur deswegen wollten die Kollegen lieber von Bruderhand ermordet werden“ (Solschenizyn).
Chronologisch sortiert sieht man den Gipfel des jüdischen Terrors gegen ihre Brüder: 1937-1938 wurden 72 jüdische Mitglieder der höchsten Ränge der Verwaltung, des Militärs und der übrigen Staatsspitze des Repressivappartes NKWD und GPU durch Kollegen kaltblütig ermordet.

Moissej Uritzkij (1873-1918) Operator
Moissej Wolodarskij-Goldstein (1891-1918) Chef des Roten Terrors

Jakow Swerdlow (1885-1919) WeTscheKa Chef
Felix Dzerschinskij (1877-1926) WeTscheKa Chef
Karlis Petersons (1877 – 1926) GPU Chef-Berater
Adolf Joffe (1883-1927) NKWD - Finanzinspektor
Jakob Blümkin (1898-1929) GULAG-Finanzinspektor
Wjatscheslaw Menschinski (1874-1934) NKWD Chef
Sergej Kirow (1886-1934) Komintern-Inspektor
Owsej-Gerschen Radomyslski-Apfelbaum Sinowjew (1883-1936) WKP/b/ Ideologe
Genrich Jagoda (1891 -1936) NKWD Chef
Arthur Golke (1886-1936) Komintern Boss aus Deutschland
Robert Hauschild (1900-1936) Komintern Boss aus Deutschland

Max Levien (1885-1937) Mitglied der Bayerischen Räterepublik
Felix Halle (1884-1937) Komintern Boss aus Deutschland
Georgij Pjatakow (1890-1937) WKP/b/ Ideologe
Mengel Deutsch (1885-1937) Komintern-Inspektor
Philippe Medved (1889-1937) GULAG - Wirtschaftsberater
Grigorij Moroz (1893 - 1937) WKP/b/ Ideologe
Labori Kalmanson (1901-1937) NKWD-Inspektor
Arthur Frauchi (1891-1937) WKP/b/ Ideologe
Gleb Bokij (1879-1937) Komintern-Inspektor
Karl Pauker (1893-1937) NKWD - Generalinspektor
Boris Elzyn (1875-1937) WKP/b/ Ideologe
Salamon Rappoport (1897-1937) NKWD Chef-Berater
Karl Lander (1883-1937) NKWD-Berater
Mark Stocklyand (1898-1937) Komintern-Inspektor
Wsewolod Balizki (1893-1937) NKWD Zensur-Chef
Nathan Poretzki (1899-1937) GULAG - Wirtschaftberater

Hans Hellmann (1903-1938) Komintern Boss aus Deutschland
Bela Kun (1886-1938) Anwärter von Ungarische Sowjetrepublik
Jakow Litwin (1882-1938) GPU Chef
Nikolaj Bucharin (1888-1938) NKWD Presse-Chef
Alexei Rykow (1881–1938) WKP/b/ Inspektor
Nikolaj Krestinski (1883-1938) WKP/b/ Inspektor
Jakow Weinstock (1899-1938) NKWD Berater
Alexander Beloborodow (1891-1938) GPU Chef
Nikolai Krylenko (1885-1938) Justiz-Kommissar und GPU-Berater
Moische Litwin (1892-1938) NKWD Berater
Ekabs Peters (1886-1938) GPU-Chef
Josef Unschlicht (1879-1938) NKWD Haupt-Inspektor
Jankel Agranow-Sorenson (1893-1938) GPU-Chef
Jan Sudrabs (1888-1938) GPU-Chef
Theodoras Eichmans (1897-1938) NKWD Inspektor
Abram Sluzkij (1898-1938) GPU-Chef
Henrich Stubis (1894-1938) NKWD Inspektor
Israel Lepewskij (1896-1938) GPU-Finanzinspektor
Zinowij Kaznelson (1892-1938) GULAG Finanzberater
Leib Kagan (1895-1938) NKWD Inspektor

Karl Radek (1885-1939) NKWD Berater
Boris Berman (1901-1939) GULAG Finanz-Berater
Matwej Berman (1996-1939) GULAG Chef
Israel Pliner (1896-1939) GPU-Finanzinspektor

Leo Trotzkij-Bronstein (1879-1940) Kriegs-Kommissar und Chef-Ideologe
Nikolas Jeschow (1895-1940) NKWD-Chef
Stanislaw Redens (1892-1940) Komintern-Berater
Selman Lewy (1897-1940) NKWD Berater
Meir Trilisser (1883-1940) Komintern-Berater
Michail Finowskij (1898-1940) NKWD Berater

Robert Eiche (1890-1940) Komintern Boss aus Deutschland
Abram Belenkij (1882-1941) WKP/b/ Inspektor
Michail Kedrow (1878-1941) GULAG Finanz-Berater
August Creutzburg (1892-1941) Komintern Boss aus Deutschland
Hugo Eberlein (1887-1941) Komintern Boss aus Deutschland
Werner Hirsch (1899-1941) Komintern Boss aus Deutschland
Gavriil Mjasnikow (1889-1945) GULAG -Finanzprüfer
Genrich Lüschkow (1900-1945) NKWD Inspektor

Salamon Michoels (1890-1948) Illegaler Chef der UdSSR-Juden
Itzik Feffer (1896-1949) Chef der JAFK (Jüdische Antifa)
Josef Leberberg (1888-1949) Chef der Judenrepublik Birobidjan

Wladimir Dekanosischwili (1898-1953) MGB Inspektor
Lawrentij Berija (1899-1953) MGB-Chef
Wsewolod Merkulow (1895-1953) MGB Chef-Inspektor
Viktor Abakumow (1908-1954) MGB-Berater

http://www.youtube.com/watch?v=CzQQYAY7miQ

Abkürzungen:
GPU = Haupt Politisches Amt des Politbüro der WKP/b/
GULAG = Hauptverwaltungsamt für Konzentrationslager
JAFK = Jüdische Antifaschistische Komitee (1943-1949)
Komintern = Kommunistische Internationale
MGB = der neue Namen für NKWD seit 1945 – Ministerium für Staatssicherheit
NKWD =Volkskomissariat für Innere Angelegenheiten
WKP/b/ = Allrussische Kommunistische Partei /der Bolschewiki/
WeTscheKa = Allrussische Sonderkommission [in Kampf gegen Gegner der Sowjetmacht]


FAZIT: Die Geschichte der Juden ist seit etwa 2700 Jahren übervoll mit Zeugnissen von Vertreibung und Mord an Juden. Die Historiker kamen zu einer Gesamtzahl an ermordeten Juden von 5,1 Mio. für die Zeit von 700 vor Christi -2013 AD. Dazu kommen 3,4 Mio. Juden, die in dieser Zeit Repressalien ausgesetzt (Zwangstaufe, Enteignungen, Haft) waren und angeblich weitere 3 Millionen Juden, die vor 70 AD aus Palästina und 70-2013 aus vielen Ländern Europas vertrieben wurden; etwa 1 Million und nochmals in den 70-er Jahren des 20. Jahrhunderts über 2 Millionen Juden wurden zur Emigration aus der „UdSSR“ gezwungen.

Also ausgerechnet die UdSSR, der Staat des jüdischen Sozialismus, war Täter in einem großen Anteil des historischen Judenmordes und der Judenvertreibung in der Geschichte der Menschheit. Die holocausttreuen jüdischen Organisationen verschließen die Augen vor diesen Tatsachen. Man kann ruhig ausschließen, daß die „Überlebenden der Schoa“ von den Fakten der Geschichte nichts wissen. Dennoch nennt bis heute kaum einer der jüdischen Intellektuellen die Hauptverantwortlichen des Judenmordes beim Namen. Nur wenige der liberalen Juden, trotz ihrer harschen Kritik an der „Holocaust-Industrie“, bestreiten die offizielle Version vom „Holocaust“. Man spricht vernünftig genug über den kommerziellen Wert des „Holocaust“, aber ist nicht dazu bereit, die Sache mit der „Holocaust-Prostitution“ (so Rechtsanwalt Dr. Joram Scheftel, Jerusalem) beim Namen zu nennen.

Quelle: Staatarchiv des Politbüro der KPdSU
Bildnachweis: Rotearchiv, Smolensk/München/Prag/Washington 1941 - Stalin Spaziergang mit Jeschow in Kreml fünf Wochen vor Hinrichtung des NKWD-Chefs




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