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EINE BOTSCHAFT AUS KIEW


Zwischen den Maidan-Morde (über 130 Bürger) und folgende Besetzung de-facto von Krim von putinsche Armee mit 27.000 Soldaten und über 100 Panzer, sorgte Kreml um „freie Entscheidung“ der Bürger der Ukraine unter Schutz der Militär de-jure Status zu schaffen. Und selbstverständlich die Bürger sollten „frei“ sich für Kreml-Entscheidung votieren. Dauerte schon nicht eine solche Praxis der jüdischen Bolschewiki 70 Jahrelang? An Ende dieses Berichtes können Sie erfahren was für eine Botschaft aus Kiew gewesen war, aber zuerst über Leidensweg der Ukraine:


EINE BOTSCHAFT AUS KIEW

(News4Press.com) VORGESCHICHTE DER UKRAINE

Auf dem Gebiet der heutigen Ukraine hielten sich in der Frühzeit meist indogermanische Völker (unter anderem Kimmerier, Skythen und Sarmaten) auf. 375 AD wurden sie von Hunnen unterworfen. Das Wilde Feld, die ausgedehnten Pustagebiete im Süden des Landes, diente als Durchgangsgebiet für Bulgaren, Awaren, Magyaren und andere Völker.

Zwischen 7.-6. Jahrhundert v. Chr. entstanden viele griechischen Kolonien (davon u.a. Sebastopol, Sympheropol, Theodosia, Mariupol an der Schwarzmeerküste, die im 5. Jahrhundert v. Chr. das Bosporanische Reich bildeten. Im 3.-4. Jahrhundert ließen sich im Süden zwischen den Flüssen Dnestr und Dnepr und auf der Krim Goten nieder.

Ab dem 8. Jahrhundert befuhren Wikinger die osteuropäischen Flüsse und vermischten sich mit der slawischen Mehrheitsbevölkerung. Diese auch Waräger oder Rus genannten Krieger- und kaufleute aus Skandinavien waren maßgeblich an der Gründung der Kiewer Rus mit Zentren in „Kiew“ und „Neustadt, beteiligt“. Denn Name Kiew kam aus heutigen Schweden und heiß „Kyus“ zur Ehre von skaldischen Führer der Währiger.

DIE KIEWER RUS

Die Kiewer Rus erreichte ihre Blütezeit im 10. und 11. Jahrhundert, nachdem sie durch militärische Feldzüge Handelsprivilegien in Byzanz durchsetzte und das Chasarenreich
zerstörte. 988 erfolgte griechisch-orthodoxe Christianisierung der Rus und führte zu einem bemerkenswerter kultureller Aufschwung der Slaven.

Ab 12. Jahrhundert begannen feudale Spaltungsprozesse ein. Aufgrund der politischen Zersplitterung erlag das russische Reich, der wurde in Kiew 1120 aufgerufen und durch weitere Spaltung 1147 versuchte Moskau als Hauptstadt aller Slaven zu proklamieren.

UNTERGANG VON MOSCOVIA

Unglücklicherweise erlebte „Moscovia“ 1237 bis 1240 der Invasion der Mongolen, die die Rus ihrem Reich der Goldenen Horde tributpflichtig machten. Der nordöstliche Teil der Rus „Fürstentum Wladimir-Susdal, Rjasan, Twer blieb bis 1480 unter ihrer Herrschaft, während südwestliche Gebiete infolge der Schlacht am Irpen (1321) und der Schlacht an den Blauen Wassern (1362) unter die Herrschaft des Großfürstentum Litauens kamen, das später mit Polen eine gemeinsame Republik “Litauisch-Polnische Unie“ bildete, welche besser als Russen Abwehr von der tatarisch-mongolischen Horden leisten könnte.

16. Jahrhundert die Ukraine also „Kiewer Ruß“ wurde in den polnischen Machtbereich eingeschlossen und damit Invasion der „Tataren“ gestoppt. Im Osten wurde aus dem Fürstentum Wladimir-Susdal das Großfürstentum Moskau (Moscovia), das nach und nach alle russischen Nachbarfürstentümer um sich konsolidierte und schließlich das tatarische Haganat Kasan unterwarf. Der Sieg der Tataren, die 300 Jahren das Land beherrscht und etwa zwei Drittel Slaven tatarisiert, für „Moscovia Russen“ nicht nur Untergang bedeutete, sondern Ende der Slaven als Nation. Dagegen die Slaven der Ukraine wurden gerettet.

Im Schwarzmeergebiet hielt noch lange die Herrschaft des Krim-Haganats unter osmanischer Oberhoheit an, bis die Krim im 18. Jahrhundert unter Zarin Katharina die Große vom Russischen Kaiserreich die künftige Ukraine in Schutz genommen wurde.

In den Grenzregionen zwischen der bewaldeten sesshaften Welt und den nomadisch geprägten Steppenlandschaften (historisch Wildes Feld genannt) lebten die slawischen Kosaken, die sich der Lebensweise als Steppenreiter angepasst hatten, in ständigem Kleinkrieg mit den einfallenden Krimtataren.

GEBURT DER UKRAINE

Die erste Erwähnung des Wortes „Ukraine“ findet man in der Kiewer Hypatius Chronik vom 1187 in Bezug auf das Südrussische Fürstentum Perejaslaw. Der Name UKRAINA, das die Bedeutung „Grenzgebiet, Militärgrenze, in Russisch „OKRAINA“ der dem westlichen Begriff „Mark“ entsprach - so ukrainischer Nationalhistoriker Mychajlo Hruschewskyj. Damit das Wort „Ukraine“ zum Parallelbegriff für den kirchlichen und im Russischen Reich offiziell benutzten Namen „Kleinrussland“ wurde. Die Region Polesien im Nordwesten der Ukraine gilt als eine mögliche Urheimat der Slawen. Die heutige Ukraine hat ihren Ursprung, genau wie Russland und Weißrussland, im ersten ostslawischen Staat, der „Kiewer Rus“

Rechtliche Diskriminierung, wirtschaftliche Ausbeutung und religiöser Druck auf die orthodoxe Bevölkerung der südwestlichen Rus seitens der polnischen Krone und der polnischen Magnaten führten immer wieder zu blutigen Aufständen gegen die polnische Herrschaft, die von der oktroyierten Kirchenunion von Brest 1596 weiter angefeuert wurden. Der orthodoxe Klerus von Kiew und Galizien knüpfte enge Kontakte mit Russland und warb für eine Wiedervereinigung des dreieinigen russischen Volkes unter dem Schutz des russischen Zaren.

NIKOLAJ GIGOL: DER GROSSE VERRAT

1654 kam die Linksufrige (also von Dnepr) Ukraine mit Kiew an das Zarentum Russland, nachdem sich die Saporoger Kosaken unter Bohdan Chmelnezkyj gegen die polnische Herrschaft erhoben und im Vertrag von Perejaslaw Russland angeschlossen. Das Hetmanat der Kosaken bestand als autonomer Teil des Russischen Kaiserreiches bis in die Regierungszeit Katharinas II. Der große ukrainischer Schriftsteller und Geschichtsprofessor der St. Petersburger Universität Nikolaj Gogol (1809-1852) nennte dieses Ereignis als „der größte Unglück“ seines "Heimatlands Ukraine" und warf den Bohdan Chmelnyzkyj "den Großen Verrat, denn der Polnischer Joch wurde durch den Joch der tatarischen Rußland für 1000 Dukaten gewechselt.“

Die Rechtsufrige Ukraine, darunter Wolhynien und Podolien verblieb zunächst bei Polen-Litauen. Dieses „Hetmanat“ (Bei den Kosaken ein „Hetman“ bedeutet so viel wie ein „Führer“) wurde bereits im 17. Jahrhundert von den Polen aufgelöst. Den rechtsufrigen Teil der Ukraine erwarb Russland mit den polnischen Teilungen, bei denen jedoch der äußerste Westen des ukrainischen Sprachgebietes Galizien an das Habsburgerreich fiel.

Als Resultat drei russisch-türkischen Kriege wurden im 18. Jahrhundert weite Teile der heutigen Südukraine den unter osmanischer Vasallität stehenden Krimtataren abgerungen. Diese Gebiete wurden als „Noworossija"(Neu Russland) unter der Leitung von Grigori Potjomkin erschlossen und mit Saporoger Kosaken und Siedlern aus Zentralrussland besiedelt.

DAS LAND DER „MALOROSSIER“

Die heutigen Ukrainer wurden im Russischen Reich als „Malorossier“ (Kleinrussen) bezeichnet, in Anlehnung an eine alte byzantinische Definition. Zwischen den polnischen Teilungen und der jüdisch-bolschewistischen Revolution 1917 war die Ukraine zudem Teil der jüdischen Ansiedlung aus Donau-Monarchie.

Anfang der 19. Jahrhunderts begann sich auf dem Gebiet der heutigen Ukraine alternativ zur weitverbreiteten „kleinrussischen Identität" die „ukrainische Identität“ zu entwickeln, die von den österreichischen Behörden in Galizien gefördert wurde. So entstand das Konzept der sog. „Dreieinigkeit des russischen Volkes“ (Großrussen, „Kleinrussen“ und Weißrussen), das wurde aber von den westorientierten Nationalisten abgelehnt. Gleichzeitig wurden russophile Strömungen in Galizien von den österreichischen Behörden rigoros unterdrückt.

DAS BOLSCHEWISTISCHE JOCH

1917 während der deutschen Besatzung am Ende des 1. WK entstanden die kurzlebigen ukrainischen Nationalstaaten: Ukrainische bolschewistische ['internationale'] Volksrepublik und Die Republik [der nationalen] Ukraine. 1918 nach dem Untergang der Donau-Monarchie rief die „Bevölkerung“ im Osten von Galizien die sog. „West-Ukrainische Volksrepublik“ aus. 1919 Moskau die „Vereinigung mit der Ukrainischen Volksrepublik“ beschlossen. Das bedeutete nun: Verlust der Souveränität des Ukrainischen Volkes.

Das Gebiet der „West-Ukrainischen Volksrepublik“ wurde jedoch auch von Polen beansprucht und bis Juli 1919 vollständig besetzt. Lenin befiehl den Leo Trotzki in Polen einmarschieren. Trotzki hat über 157.000 Rotarmisten (Polen dagegen ca. 60.000 Soldaten und Offiziere) in diesem Krieg verloren und Lenin wurde gezwungen Frieden von Riga 1921 zu unterschreiben. Denn Großbritannien und Frankreich mit einer Intervention drohten und auch der sog. Curzon-Linie (besser als „Sanitärkordon gegen den Bolschewismus“ bekannt) zwischen Ost und Westeuropa gerichtet. (20 Jahre später die Linie wurde als "Eiserne Vorhang" genannt und erst 1989 fiel, weil die Kalten Krieg durch Zusammenbrechen des Reiches der Bolschewiki (als "UdSSR" bekannt).

DIE UKRAINISCHE SSR DER „UdSSR“

1917 bis 1922 gelang es dazu der überwiegend bäuerlichen Bewegung von Nestor Machno im Südosten des Landes, eine anarchistische Revolution durchzuführen. Zunächst halfen die Anarchisten den sowjetischen Bolschewiken gegen die konservativ-monarchistische
Weißen Armee” von Gen. Anton Denikin, dann wurden sie jedoch von den Bolschewiken selbst vernichtet. Im Verlauf des blutigen Russischen Bürgerkriegs wurde die Ukraine durch die Roten Armee unter Trotzki zum Sowdepia (später „UdSSR“ genannt) angeschlossen. 1922 mit der Gründung der „Sowjetunion“ wurde „Ukraine“ zur „Ukrainischen SSR“.

Dennoch die Bolschewiki damals waren nicht so dreist wie der Putin und mussten Rücksicht auf Frieden von Riga 1921und das Gebiet der sog. West-Ukrainischen Volksrepublikohne Wiederstand an Polen, Rumänien, Tschechoslowakei ausliefern und Halbinsel Krim wurde 1922 als Teil der "Ukrainische SSR" anerkannt.

Die bolschewistische Nationalitätenpolitik „Korenisazija“ (Entwurzelung) zielte darauf ab, die Minderheiten für die sozialistische Idee zu gewinnen. Es begann eine staatliche Politik der "Ukrainisierung", die ukrainische Identität zu verdrängen versuchte. Es klingt ganz komisch, aber das ist ein guten Beispiel der "bolschewistischen Logik".

Unter Stalin 1932–1933 die Landwirtschaft in der Ukraine wurde "zwangskollektiviert"- nach Beispiel der Juden von Palästina mit ihrer "Kibbuze" und als Folge, kamen in der Kornkammer Europas durch jüdischen Bolschewiki über 15 Millionen Ukrainer durch die „Holodomor“ (Hungersnot) von Hunger sterben müssen. Lasar Kaganowitsch war für die durch die „Zwangskollektivierung“ herbeigeführte Hungersnot und Massenmord der Bevölkerung der Ukraine verantwortlich. Der Traum der Bolschewiki ist wahr geworden: die Ukraine hat ein Drittel ihres Volkes verlorenund Krim wurde zum Paradies für die Bolschewisten Juden: Kommissare, NKWD-Bosse und sonstigen sozialistischen Nomenklatura Angehörigen.

DIE UKRAINE NACH DEM ZUSAMMENRUCH DES KOMMUNISMUS

1991 nach Scheinende des "Kommunismus erlangte" die Ukraine ihre staatliche Unabhängigkeit. Dennoch ihre nationale Identität wurde von den „Großrussen“ in Osten des Landes durch „russische“ Bevölkerung“ und von Putin Regime nicht anerkannt. Denn viele „Russen“, die da leben, einst zur sowjetischen „Nomenklatura, die meist jüdisch war“ (so. Prof. Michael Wosslenski), gehörte und nach jeden stalinistischen „Kampfanfäll“ gegen die „Kettenhunden des imperialistischen Zionisten“ für einen Platz an der Sonne in Krim mit einander gekämpft. Damit die „Russen“ waren viel aktiver als NKWD um alte Kader auszuliefern und schönen Willen und Paläste der Zaren in Krim zu erobern.

Nun die Nachfolger der bolschewistischen Juden, inklusive der Enkelkinder der 1935-1952 Hingerichteten jüdischen Bolschewiki selbstverständlich den Krim für ihre „jüdische Heimat“ halten und dort ungestört von den "eingeborenen Antisemiten" (so Heinz Galinski, 1979) Ukrainer und Tataren leben.

Dagegen Putin, immer noch leidenschaftlicher Stalinist, träumt von Weltimperuim. Die Ukrainer scheinen in als Nachfolger der „faschistischen Nationalisten und Anti-Semiten, die großen Pogrome in der Ukraine Anfangs der 20. Jahrhundert veranstaltet haben. Für Putin sind ukrainische Volkshelden aus der Zeit von Besetzung der Ukraine Gen. Roman Schuchewistch, und Stepan Bandera, nach BRD-Muster sind "Kollaborateure von Deutschen Nazis" und Verräter des Sozialismus. (In der Tat hat Gen. Roman Schuchewistch der 1941-1950 gegen Bolschewiki gekämpft. Nur wenigen Menschen in Rußland wissen, dass der Führer der UPA (Ukrainische Aufständische Armee) noch 5 Jahren nach „Befreiung“ durch Roten Armee Widerstand gegen die sowjetische Besatzung der Ukraine legitim leistete. Gen. Schuchewistch 1955 fiel bei Lemberg bei dem „Partisanenkrieg von Waldbrüder“. 1956 Chruschtschow nicht nur den Partisanen Krieg mit Anerkennung der ukrainischen Identität endete, sondern den Krim an die Ukraine ganz legal nach Vertrag "Frieden" von Riga zurück gegeben.

FREI NACH GOGOL: „DIE TOTEN SEELEN“ DER UNO

1943 im Jahre 1943 in Dumbarton Oachs illegitim die sog. „Vereinigten Nationen" in New York gegründet– weil die Liga der Nationen noch de jure in Genf existierte, und hat offiziell: die Rußland, Ukraine und Weißrußland als unabhängigen souveränen Staaten anerkannt und bis zu 1991 die Ukraine und Weißrußland als "die toten Seelen" wie einst den Gauner Tschitschikow (Romanheld von Gogol) als lebenden Seelen gekauft und weiter verkauft, so auch die UNO die versklavten Nationen der "UdSSR" als souveräne Völker "verkauft". Diesen Betrug der UNO 45 Jahren dauerte.

VORBEREITUNG EINES RAUBES

2004 Bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine, der sog. „Orangen Revolution“, setzte sich der westlich orientierte Präsidentschaftskandidat Wiktor Juschtschenko gegen den von Russland unterstützten Wiktor Janukowytsch durch. Das galt vielen politischen Beobachtern als richtungsweisend für die Orientierung der Ukraine. Die wichtigsten Protagonisten des orangen Lagers – Juschtschenko und Julia Timoschenko – konnten sich aber in den folgenden Jahren nicht auf einen „gemeinsamen Weg einigen“.

Putins Agent Janukowytsch hatte offensichtlich Auftrag die Ukraine wieder an Moskau ausliefern. Dennoch seine politische Stagnation wurde überdrüssig, und die Ukrainer „wählten“ 2010 ihn doch noch ins Präsidentenamt in naiven Glauben „Ein Präsident eines Unabhängiges Staates könnte doch nicht seinen Bürgern an ein anderes Land ausliefern.“ Im November 2013 begannen die Euromaidan Proteste. Alle Demonstranten forderten Neuwahlen, doch gab es viele unterschiedliche Gruppierungen, die zusätzlich eigene Interessen vertraten. Im Gegensatz zu der "Orangenen Revolution" von 2004 richtete sich die Euromaidan-Bewegung auch gegen die verbreitete Korruption und setzte sich für eine Westorienterung ein. Im Februar 2014 kam es doch zu einer Einigung, welche die Rückkehr zur vorigen Verfassung, die bis September 2010 in Kraft war, und die faktische Absetzung des Präsidenten beinhaltete.

Wie Moskau reagierte ist auch bekannt: Nicht der Janukowytsch, sondern Putin sanktionierte Massaker in Kiew bei dem über 130 Menschen wurden getötet, und zwar wegen einer Gefahr, die ukrainischen "Faschisten“ Roman Schuchewistch und Stepan Bandera, die nicht mehr leben. In diesem Hinsicht, alles, was momentan in der Ukraine geschieht, ist nur eine Fortsetzung der bolschewistischen Politik.

Der Putin, der vom jungen Bein nicht anders als Gewalt der Parteibonzen beim KGB gelernt, Schritt für Schritt die scheinbar toten Leninscher-Stalinscher totalitäre Diktatur zu wiederherstellen versucht. was konnte man von einem kleinwüchsiger Diktator erwarten, der
weigert sich Bolschewistische Friedhof an Kremlmauer mit Lenin, Stalin (der nur aus dem Mausoleum vertrieben ist und ruht an Kremlmauer) und die Opfer und Täter des Kommunismus, wie etwa Dzerschinskij, Frunse, Gorki, Judin, Nogin, Smidowitsch, Swerdlow, Kirow, Kalinin, Lunatschaskij, Worowskij u.v.a. zu entfernen, weil diese Personen über 70 Mio. Bürger von Rußland und der Ukraine auf Gewissen haben.

PUTINS EINMARSCH UND SEINEN FOLGEN

Man muss damit rechnen: nach Einmarsch der russischen Truppen in Krim und Südostukraine der Putins Regierung braucht nur etwas Zeit um Territorien der Ukraine, die russische Minderheit haben, an Rußland anzuhängen. Nur nach dem den Schock vorbei ist, kann das zum einen „Bürgerkrieg“ in der Ukraine kommen und zwar zwischen den Nord (zwischen Lemberg und Tschernowitz) und Süd (zwischen Charkow und Odessa) führen. Denn Odessa-Mariupol-Donezk Region ist bereits durch zwei Volksgruppen entfremdet. Russen und Juden wollen wieder in einer Art „UdSSR“ leben. Es genügt eine kleine Provokation um Moskau einen totalen Krieg der Rest der Ukraine erklärt um schon wieder so genannte Curzon-Linie vom 1918 überschreitet und damit 2. Kalten Krieg gegen den Westen in Kauf nimmt.

Dr. Goebbels bereits 1940 nannte das ganz genau: „Bolschewisierung“. Zwar es ist mit der „russischen Mehrheit“ (inkl. Juden und Krimtataren) in der Ukraine immer nicht noch soweit gekommen ist, aber Putin 2004 in einer Rede zum 80. Todesjahr von Lenin hat die kleine Gruppe der Bolschewiki als „Mehrheit des Volkes“ bezeichnet. Die Ukraine (inkl. Krim) wurde aber international durch Liga der Nationen 1921 und 22 Jahre später (!) auch durch „UNO“ Anerkannt. Auch die erste russische Regierung von Boris Jelzin hat die nationale Integrität der Ukraine nie in Frage gestellt. Immer noch Minderheit der Russen und Juden mit ihren „sowjetischen Pässen“ versorgt, die Gültigkeit welcher Putin bereits zum dritten Mal bis zum Jahr 2020 verlängert.

RESTAURATION DER „UdSSR“ UNTER PUTIN

Die Restauration der „UdSSR“ mit der bolschewistischen Symbolik inklusive Lenins Denkmale insbesondere in Sympheropol und auch in den anderen Autonomrepublik, wie Chakassien, Tatarstan, Kalmykien, Burjatien, Krim und Birobidschan. Der nächste Schritt zur Wiedereroberung der Ukraine ist klar- die Besatzung von Südukraine um etwa drittel Russen und Juden gegen der „ukrainischen Faschisten“ zu schützen. Damit die Ukraine verliert ein Drittel ihres Territoriums und unter solchen Umständen es ist doch möglich der Restukrainer aus ihrer Heimat zu vertreiben. Der Putin braucht nur dem Beispiel der „Befreiung“ Deutschlands im Jahre 1945 folgen.

BOTSCHAFT AUS KIEW: EINE UHR VON PUTIN

Im Jahr 2004 stellte bei einem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt, Putin, der russische Präsident, viele Fragen über das Internet und Zukunft. Unter 50 tausend Teilnehmer auch befand sich der 6-Jahre alte Andrjuscha Senko. Er offenarte den Präsidenten der Russischen Föderation sein Traum: „Jeder darf glücklich sein und in Frieden leben." Für diese Frage erhielt ein Geschenk von Senko Putin. 10 Jahre danach, nach dem er von Intervention der Russen erfuhr, hat er das Geschenk an Putin zurückgeschickt.

"Sie sind ein ungeheurer Lügner. Deswegen gebe ich Ihnen Ihres Geschenk zurück... Wenn ich die Gelegenheit mit Ihnen persönlich zu treffen hatte, würde ich Sie ins Augen gesagt - Vladimir Vladimirovich, Sie sind ein Lügner" sagte Andrej Senko. Er betonte, dass seit seiner Kindheit „wuchs in Liebe zu meiner Heimat - Ukraine“, und nun sei "bereit den Frieden und Freiheit in meinem eigenen Land zu verteidigen“.

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=gyCLKtLQCrU

FAZIT: Ist der Junge auch ein „Faschist“ oder sogar ein „Terrorist“ und hat er nicht das Recht seine geliebte Heimat zu verteidigen? Wie kann man eine „Volksabstimmung“ unter mehr als 20.000 Soldaten und Panzer, die aus einem anderen souveränen Staat kommen. Der bekannte Panzerkommunismus vom 1968 läßt sich grüßen. Und wer ist eigentlich schuld daran? Der Putin könnte sagen, wenn die USA und Israel in die andren Länder einmarschieren dürfen, dann warum Rußland darf es nicht. Und er hat doch Recht.

In diesem Beitrag wurde folgende Zeitzeugen benutzt: Historiker Michajlo Hruschweskij und Prof. Nikolaj Gogol, der auch als Schriftsteller bekannt, Gen. Anton Denikin, Miykola Stezko, Taras Schewtschenko, Dichter und Philosoph, sowie Stepan Soroka, Dr. Lewko Lukjanenko und Jurij Schuchewitsch, der Sohn von Gen. Roman Schuchewitsch, die politische Gefangenen, die über 35-40 Jahren im Gulag verbracht haben und bisher nicht rehabilitiert.- JB



Geb. 22.11.1940 in Finnland (b. Vipori. Nach Angriff der "UdSSR" lebte dort als Apatride. 1963-1979 war in Gulag gesperrt, seit 1980 lebe in Frankfurt als
freier Journalist. Ich bin röm. kath., parteilos,chrislich-freiheitich. Mehr dazu: www.jubelkron.de/lebenslauf.htm




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