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Düsseldorf: Polizei nimmt Bande von jugendlichen Intensivtätern fest


Multi-Kulti-Bande machte Düsseldorf unsicher


Düsseldorf: Polizei nimmt Bande von jugendlichen Intensivtätern fest

Republikaner für hartes Vorgehen gegen Intensivtäter

Sie waren u.a. im Raum Düsseldorf-Flingern unterwegs und vielen bei der Vielzahl von Straftaten durch ihr hemmungsloses Vorgehen auf. Selbst vor der Anwendung von Gewalt schreckten die Jungkriminellen nicht zurück. Nun griff die Polizei ein und nahm die Gruppe fest, die für mindestens 20 Einbrüche, Autoaufbrüche und Raubdelikte verantwortlich sein soll. Der verursachte Schaden soll über 50.000 Euro.

Anführer der Serientäter soll Bozidar D. sein, der auch unter dem Namen "Jamal“ aktiv war. Insgesamt festgenommen wurden je drei 14- und 15-Jährige sowie ein 16-Jähriger. Gegen zwei weitere 13-Jährige kann aufgrund der fehlenden Strafmündigkeit nicht strafrechtlich vorgegangen werden. Ein Bandenmitglied (15 Jahre alt)widersetzte sich der Festnahme und begründete sein Verhalten damit, dass er bereits einen Urlaub mit seinen Eltern geplant hätte. Deutlich zeigten die Täter ihr mangelndes Verständnis für normgerechtes Verhalten. Teilweise wurden die Jugendlichen von Bozidar D. mit Gewalt zu weiteren Straftaten gezwungen.

Die Anwendung von körperlicher Gewalt wurde von der Gruppe als legitimes Mittel zur Zielerreichung angesehen. Mal führten sie einen Raubüberfall mit einer Eisenstange durch und setzen diese gegen ihr Opfer ein, dann schlugen sie einer Frau einen Blumentopf ins Gesicht, als diese sie auf frischer Tat bei einem Einbruch in der Wohnung des Opfer ertappte wurden. Die Vernarbungen im Gesicht werden die Frau lebenslang an den Einbruch erinnern.

„ Düsseldorf hat ein Problem mit Intensivtätern und auffallend ist dabei immer wieder die Herkunft der Täter. Mal sind es solche mit Migrationshintergrund, dann wieder sog. „staatenlose“ Personen. Betrachtet man diesen Fall, so würde die Bezeichnung als misslungene Integration der Sache schmeicheln. Völliges Fehlen von Rechtsbewußtsein und Respektlosigkeit gegenüber der Bevölkerung und Polizei ziehen sich wie ein roter Faden durch diese Tätergruppen. Hier darf es keine Toleranz geben, denn diese zeigten die Täter auch nicht gegenüber ihren Opfern“, teilte der Kreisvorsitzende und Bezirksabgeordnete Fischer mit.





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