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Diesel-Skandal: Mit einem Boykott können die betrogenen Autofahrer dazu beitragen, dass die Autokonzerne ihre Kunden wieder ernst nehmen!



Diesel-Skandal: Mit einem Boykott können die betrogenen Autofahrer dazu beitragen, dass die Autokonzerne ihre Kunden wieder ernst nehmen!
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. )

Abstract: UTR e-V. setzt mit seinen Kampagnen auf eine neue Generation von Verbrauchern, die nicht bereit sind bei einem Unternehmen einzukaufen welches manipulierte oder giftige Produkte verkauft, die Umwelt verschmutzt und sich Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern gegenüber asozial verhält.



(News4Press.com) Als Autokäufer ist man doch der Meinung, dass was man schwarz auf weiß besitzt getrost nach Hause tragen kann. Wenn die Kaufsache nicht die zugesicherten Eigenschaften besitzt und sogar rechtswidrige Eigenschaften bewusst verschwiegen werden, so bin ich doch als Käufer betrogen worden. Oder etwa nicht? Es ist auch nicht nachvollziehbar, dass eine technische Manipulation nach US-Recht ein anderes Ergebnis produzieren sollte als nach Deutschem Recht.

Wenn ich als Deutscher KFZ-Halter an meinem Fahrzeug etwas verändere was nicht zugelassen oder nicht in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist, kann mir bei einer Kontrolle jeder Streifenpolizist die Weiterfahrt untersagen, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR e.V. Die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug ist erloschen, der Versicherungsschutz ist weg und eine Strafe ist zu bezahlen. Bei einem Konzern wie VW gilt dies alles nicht. Da kann man nur ein Zitat von Roman Herzog heranziehen: „Was ist dies für ein Rechtstaat in dem der rechtstreue Bürger der Bescheuerte ist?“

Damit aber noch nicht genug, den Besitzern von VW-Dieselfahrzeugen, die ihre vom Abgasskandal betroffenen Autos nicht umrüsten lassen droht die Verweigerung der Prüfplakette bei der Hauptuntersuchung. Das Fehlen des von Volkswagen bereitgestellten Software-Updates soll demnach künftig als ein „erheblicher Mangel“ gewertet werden.

Darüber hinaus droht Diesel-Fahrern in vielen Städten ein Fahrverbot in bestimmten Stadtgebieten.

Grund: Die Grenzwerte beim Stickstoffdioxid werden weit überschritten. Da die Behörden über Jahre hinweg nicht ausreichend dafür gesorgt haben, dass bestehende Gesetze auch in der Praxis umgesetzt werden, haben nun Gerichte das Sagen. Da Schadstoffgrenzwerte Gesetzeskraft haben, musste man kein Hellseher sein um zu ahnen wie das Bundesverwaltungsgericht entscheiden würde.

Die Verantwortung für den gesetzeswidrigen Zustand liegt allerdings nicht bei den Autofahrern, sondern bei den Autoherstellern, die mit ihren betrügerischen Machenschaften zur Verschleierung des tatsächlichen Schadstoff-Ausstoßes ihrer Autos gesorgt haben. Dem Kraftfahrtbundesamt lagen bereits seit 2006 Erkenntnisse über viel zu hohe Abgaswerte im realen Fahrbetrieb vor. Unternommen hat die Behörde allerdings nichts. Man kann diese Untätigkeit durchaus als eine massive Amtspflichtverletzung qualifizieren.

Die Geschädigten sind die Bürger, die wegen der Schadstoffe in der Luft gesundheitliche Beeinträchtigungen hinzunehmen haben. Viele Experten sind sich darin einig, das bei den betroffenen Dieselfahrzeugen ein Software-Update so gut wie nichts bringt. Die EU Grenzwerte lassen sich mit so einem Feigenblatt nicht erreichen. Auf jeden Fall durften die Diesel-Fahrer beim Kauf ihrer Autos davon ausgehen, dass sie ein Fahrzeug erwerben welches nicht gegen bestehende Gesetze verstößt.

Die Installation von Software in einem Pkw, die im Testbetrieb einen geringeren Stickoxidausstoß bewirkt als im Fahrbetrieb, ist ein erheblicher Mangel sowie eine sittenwidrige vorsätzliche Täuschung. Ein Gericht rügte bereits die vorsätzliche und sittenwidrige Täuschung durch VW und stellte fest, dass VW sittenwidrig und vorsätzlich getäuscht habe. Die Sittenwidrigkeit der Täuschung ergebe sich aus dem Umstand, dass VW das Gewinnstreben über den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung setzte, da der tatsächliche Schadstoffausstoß bei Betrieb des Pkw im Straßenverkehr deutlich höher liege als während des Durchlaufens des Prüfzyklus. Die Täuschung habe einzig dem Zweck der Kostensenkung in Bezug auf anderenfalls notwendige Lösungen der Abgasreinigung gedient, um mit Hilfe scheinbar umweltfreundlicher Prüfstandwerte Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Wer seine Kunden betrügt und nicht bereit ist den entstandenen Schaden zu ersetzen, der hat nicht verstanden, dass Demokratie und das Leben in einer intakten gesunden Umwelt ein zentraler Wert unserer Gesellschaft ist, den es zu erhalten und zu verteidigen gilt.

Mit Einzelaktionen und Klagen vor Gericht werden wir bei den Autokonzernen wenig erreichen und unsere Umweltprobleme können so auch nicht gelöst werden.

Der UTR nutzt das wachsende Verbraucherbewusstsein dazu, mit Kampagnen große multinationale Konzerne jenseits staatlicher Regulierung zu Veränderungen zu motivieren. Für große Konzerne findet die Umsatzbedrohung heute nicht mehr unbedingt durch Mitbewerber statt, sondern durch gut vernetzte Verbraucher die das Unternehmen mit Betrug, umwelt- und miesem sozialverantwortlichem Verhalten in Verbindung bringen.

UTR e-V. setzt mit seinen Kampagnen auf eine neue Generation von Verbrauchern, die nicht bereit sind bei einem Unternehmen einzukaufen welches manipulierte oder giftige Produkte verkauft, die Umwelt verschmutzt und sich Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern gegenüber asozial verhält.

Mit einem Boykott können die betrogenen Autofahrer dazu beitragen, dass die Autokonzerne ihre Kunden wieder ernst nehmen! Der UTR e.V. bündelt und organisiert erfolgreiche Boykotte! Der Boykott ist eine Taktik die von Menschen bzw. Verbrauchergruppen schon seit Jahrhunderten erfolgreich eingesetzt wird Veränderungen gegenüber mächtigen Gegnern ohne Gerichte durchzusetzen. Der Boykott als Form von Verbraucherprotest ist ein schlagkräftiges Instrument um Betrügereien, Ungerechtigkeiten und Umweltverstöße öffentlich zu machen und um die Betroffenen zur Abhilfe zu bewegen. Vom Boykott betroffene Unternehmen können erhebliche Umsatzverluste drohen und den Ruf der Marke nachhaltig beschädigen.

• Der Boykottaufruf richtet sich an Konsumenten bzw. spezielle Zielgruppen ihr Verhalten gegenüber einem bestimmten Unternehmen oder auch einer ganzen Branche gegenüber, radikal zu ändern. Im Klartext: Wer beim Kauf seines Autos betrogen wurde, sollte davon jedem erzählen und bei Neuanschaffung eines Wagens die betreffende Marke nicht mehr berücksichtigen.

Die Konzerne investieren erhebliche Ressourcen in ihre Marke, um eine Beziehung zu ihrer Zielgruppe bzw. möglichen Kunden aufzubauen. Ein Boykott stört diese Beziehung auf dramatische Weise und bringt die Kunden dazu, stattdessen konkurrierende Produkte zu suchen und zu kaufen."

Sicherlich werden Unternehmen mit starken Marken einen Boykott ernst nehmen. Sie stecken viel Geld in die Werbung, um ihre Marke zu stärken. Die Autos sind heute mehr oder weniger austauschbar. Die Kaufentscheidung ist heute eher ein emotionaler Akt und eben auch mit dem Gefühl welches mir die Marke vermittelt eng verknüpft. Dafür zahlen wir als Kunden dann auch mehr Geld. Also müssen die Konzerne ihre Marken schützen.

Ein erfolgreicher Boykott wird immer durch die Personalisierung der betreffenden Informationen lebendig und damit auch für die Medien interessant.

Ein Handwerker der mit seinem Diesel wegen eines Fahrverbots seinen Kunden nicht mehr erreichen kann um dessen defekte Heizungsanlage zu reparieren, gibt dem Boykottaufruf ein Gesicht. Insbesondere wenn der im Stich gelassene frierende in Decken eingehüllte Kunde sich in seiner kalten Wohnung ablichten lässt. Oder die gehbehinderte alte Dame die wegen des Fahrverbots ihren Hausarzt nicht aufsuchen kann. Solche Geschichten berühren und wecken Emotionen.

Der Diesel-Skandal kann durch einen gut organisierten Boykott auf eine kollektive Ebene moralischer Empörung gehoben werden. Das zeigt immer Wirkung, da Empörung motivierend ist und eine starke Wirkung auf das Verhalten ausübt. Je mehr Verbraucher sich dem Boykott anschließen umso schneller tritt der gewünschte Erfolg ein.

Die Verbraucher sind heute durchaus bereit auch persönliche Opfer zu bringen: Sie sind sogar bereit eine unbekannte Marke zu kaufen, wenn es der Umwelt dient. Allerdings sollten die Unternehmen die Bereitschaft der Verbraucher, Opfer zu bringen, nicht als Signal zur Vermehrung des eigenen Profits verstehen.

Wenn Firmen ihre Kunden mit Umwelt schädigenden Produkten betrügen, dann werden diese ihren Freunden, Arbeitskollegen, Vereinsmitgliedern und ihren anderen sozialen Netzwerken darüber berichten und zum Boykott der betreffenden Produkte aufrufen. Auch sogenannte Stammkunden sind heute zum Wechsel bereit, wenn die Umweltfreundlichkeit nicht mehr gewährleistet ist.

Der UTR hilft von einzelnen individuellen mitunter kontraproduktiven Umweltschutzaktionen zu breiteren kollektiven Reformen überzuleiten und sich an genau den Arten von demokratischen Prozessen zu beteiligen, die zur Lösung unserer Umweltprobleme führen können.

UTR Mitglieder schaffen Veränderungen durch Empfehlungen und Warnungen

Sie müssen nur das tun, was Sie sonst – manchmal ganz unbewusst – sowieso mehrmals am Tage tun: Sie geben Weiterempfehlungen oder Warnungen für Dienstleistungen und Produkte die Sie selbst als gut oder schlecht empfinden und kommunizieren das Ihren Mitmenschen unter anderem mit einem Post auf der UTR Internetseite.

Der UTR und seine Mitglieder haben durch Kampagnen und ständige Präsenz das notwendige Potenzial Unternehmen, Behörden und Regierung zu motivieren, bessere nachhaltige Richtlinien durchzusetzen, die Vergiftungen verhindern, CO2-Emissionen reduzieren, Umweltverschmutzung verhindern aber auch bei allen Maßnahmen den Mensch in den Vordergrund stellen.

Werden Sie UTR- Mitglied und empfehlen Sie den UTR e.V. weiter an Ihre Freunde, Geschäftspartner und Bekannte. So bauen Sie aktiv mit an einem ständig wachsenden Netzwerk für eine saubere intakte Umwelt.

Nicht zusehen……….aktiv mitmachen!

Der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| sagt:

Du und Ich, wir alle sind nur zeitlich begrenzte Gäste unseres Ökosystems Erde! Wir wissen, dass unsere Zukunft davon abhängt, dass jeder von uns die Herausforderung annimmt und verantwortlich und positiv gegenüber unserem Gastgeber, der Umwelt handelt. Es geht darum, unser tägliches Leben so zu verändern, dass wir uns jeden Tag als Gast verhalten.

Die Gesellschaft ist sich zunehmend bewusst, dass Umweltproblemen nicht allein von der Regierung gelöst werden können. Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet. Die Gesellschaft muss kollektiv ihre eigene Zukunft gestalten. Gast in einem intakten Ökosystem zu sein bedeutet, die ethischen Verantwortlichkeiten von Individuen, Organisationen, Ländern und Unternehmen durchzusetzen, um neue Formen der Solidarität zu schaffen, um alles Leben auf der Erde zu schützen.

• Eines der Leitziele des Vereins UTR ist es, Veränderungen in Haltung und Verhalten zu fördern und informierte Aktionen zum Schutz des Lebens auf der Erde zu fördern.
• Der Verein UTR wird seine Aufgaben und Ziele jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Katastrophenmeldungen gerecht werden. Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding.
• Umweltfragen sind von der Politik und nicht von Gerichten zu lösen!
• Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.

Werden Sie Mitglied beim UTR, wir freuen uns auf Sie!!
https://dokudrom.wordpress.com/contact
Hier können Sie einen Mitgliedsantrag anfordern.

****Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe!

Übrigens…..

Der Verein UTR Umwelt-Technik-Recht ist eine Non-Profit-Organisation und beschäftigt sich mit Fragen des Umweltschutzes mit dem Ziel des Aufbaus und der Erhaltung einer nachhaltigen Nutzungsfähigkeit der Naturgüter. Die Unterrichtung der Öffentlichkeit über Aufgaben und Ziele eines recht verstandenen Umweltschutzes auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Werden Sie ehrenamtlicher Gastautor/in des UTR e.V. Der Verein verbreitet seine Botschaften in ganz besonderem Maße durch die Autorenschaft externer am Umweltschutz interessierter Experten und den Berichten engagierter Bürger.

Wir freuen uns über jeden Beitrag.

Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

Sie können den den PayPal Button nutzen.
http://www.antwort-erbeten.de/bsz-ev-unterstuetzen

Sie können aber auch unter dem Stichwort „UTR“ auch gerne auf das
BSZ e.V. Bankkonto überweisen:
Bank: Postbank Frankfurt/M
IBAN: DE55500100600548200608
BIC: PBNKDEFF

UTR Umwelt-Technik-Recht e.V.
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
64807 Dieburg
Telefon 06071- 9816811
Telefax 06071- 9816829
e-mail: dokudrom@email.de
Internet: https://dokudrom.wordpress.com

UTR e.V. Alles was dem Schutz der Umwelt dient!
Für die Betroffenen notleidender Kapitalanlagen stellt sich häufig die Frage,
wie sie sich verhalten sollen, wenn die Anlage Probleme aufwirft oder gar vor
dem Totalverlust steht. An wen sollen sie sich wenden? Sollen sie dem schlechten
noch gutes Geld hinterher werfen? In dieser Situation sprechen wichtige
Argumente für den Beitritt zu einer BSZ® Interessengemeinschaft.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Sachverhalte im
Zusammenhang mit notleidenden Kapitalanlagen immer komplexer und komplizierter
werden. Für die Entscheidung über das konkrete Vorgehen ist es deshalb
hilfreich, möglichst viele belegbare Informationen beispielsweise über interne
Vorgänge bei der Anlagegesellschaft, über mögliche Verfehlungen der
Verantwortlichen oder über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwaiger
Anspruchsgegner zu haben. Gerade wenn viele Anleger sich zu einer Gemeinschaft
zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche
Informationen sammeln. Die BSZ® Interessengemeinschaft ist hierfür Anlaufstelle
und Forum.

Mit der Informationsbeschaffung allein ist es aber noch nicht getan. Für eine
fachkundige Betreuung muss jeder einzelne Fall juristisch bewertet werden. Dies
besorgen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte.

Der BSZ® e.V. arbeitet mit Kanzleien zusammen, die in diesem Bereich nach
Meinung von Marktbeobachtern zu den Besten in Deutschland gehören.

Die Anwälte haben langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des
Kapitalanlagerechts sie haben ihre Fähigkeiten außerdem durch eine Vielzahl von
ober- oder gar höchstrichterlichen Urteilen und durch hunderte von Vergleichen
für ihre Mandanten unter Beweis gestellt. Der BSZ® e.V. vermittelt den Kontakt
zu denjenigen Anwälten, die die betreffende Interessengemeinschaft betreuen.
Der BSZ® e.V. arbeitet nicht mit Personen oder Unternehmen zusammen, die
Kapitalanlagen entwickeln, initiieren oder vermitteln. Deshalb ist die Betreuung
im Rahmen der Interessengemeinschaften umfassend und nicht in irgendeiner Weise
eingeschränkt.

Der Vorstand des BSZ® e.V. ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Deshalb
ist er frei in der Entscheidung, welcher Anwalt oder welche Kanzlei eine
Interessengemeinschaft betreut.

Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:
http://www.fachanwalt-hotline.eu/Anmeldeformular



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