Es passt einfach nicht in die US-Strategie zur globalen Kontrolle unseres Planeten:
Seit seinerzeit Präsident Putin Russland wieder zu nationaler und wirtschaftlicher Stärke und Souveränität geführt hat, bemühen sich die so genannten westlichen Demokratien unter Führung der USA mit Kräften darum, das Land und seine Führung schlecht zu reden.
Doch dabei bleibt es nicht.
Mit einer Politik der Einkreisung versuchen die US-Amerikaner in den Staaten um Russland, vor allem in Osteuropa, ihre eigenen Statthalter aufzubauen.
Diesen wachsenden Einfluss der USA auf jene Länder hat Russlands Ministerpräsident anlässlich eines Treffens mit ausländischen Politologen vor kurzem deutlich und zu Recht kritisiert.
„Ich weiß, dass in bestimmten osteuropäischen Ländern leider nicht nur Bewerbungen für das Amt des Verteidigungsministers, sondern auch für weniger hohe Funktionen von den US-Botschaften abgesegnet werden“ so Putin.
Weiter: „Heutzutage gibt es nicht mehr viele Länder auf der Welt, die das Vergnügen haben zu behaupten, sie seien Souveräne.
Westeuropa, und damit leider auch Deutschland sind bereits genötigt, ihre Politik den Anforderungen der Interessen der NATO und damit der USA unterzuordnen.”
Klare und im Verständnis der nationalen Rechten in Deutschland absolut zutreffende Worte.
Die Manipulation der Welt durch die Urheber des unsäglichen Leidens des irakischen Volkes durch Krieg und Besatzung, die Verursacher des Schreckens durch Guantanamo und Abu Ghureib, unter dem heuchlerischen Vorspielen von Freiheit und Demokratie, richtet sich auch und gerade systematisch gegen das neue und starke Russland unter Ministerpräsident Putins und Präsident Medwedjews Führung.
Die DVU erklärt sich ausdrücklich einverstanden mit diesen Feststellungen der russischen Staatsführung und spricht sich als wirklich US-kritische politische Partei und Opposition Deutschlands für eine echte Solidarität mit Russland und seiner Regierung aus.