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Die NPD-Dortmund gibt bekannt: Kein Zusammenhang zwischen einem vermeindlichen Amokläufer und der NPD

Am vergangenen Freitag und Samstag konnte man den Medien folgende Schlagzeile entnehmen: “Nach Amok-Alarm: Täter muss in Haft”(Quelle: Ruhr Nachrichten vom 15.03.08 ). In diesem Artikel wurde dem sog. Täter eine Nähe zur NPD unterstellt, weil sowohl eine NPD-Fahne, als auch Flugblätter der genannten Partei in seiner Wohnung nach der Tat von der Polizei vorgefunden wurden. Aufgrund dieser “belastenden” Funde war es für den Richter anscheinend eine Selbstverständlichkeit mit seinem Urteil ein klares Zeichen zu setzen. Ein Zeichen nicht etwa gegen einem potentiellen Amoklauf, sondern ein Zeichen gegen nationale Gesinnung.

Die NPD Dortmund ist sehr verwundert, dass sich ein Richter bei der Urteilsfindung nicht nur an gegebenen Straftatbeständen, sondern ebenso an der politischen Gesinnung des Angeklagten orientiert. Die NPD ist der Meinung, dass das Interesse an, oder gar die Mitgliedschaft eines Straftäters in einer legalen, demokratischen Partei, gleich ob diese das herrschende System kritisiert oder nicht, in einem freiheitlichem Land in keinster Weise Einfluß auf ein gesprochenes Urteil haben darf. Ferner stellt sich für die NPD Dortmund die Frage, ob der Richter bei einem Fund eines Flugblattes der SPD oder anderen “Volksparteien” in jener Wohnung , das selbe Strafmaß ausgesprochen, oder der Fund eines solchen Materials überhaupt Erwähnung gefunden hätte.

Der Kreisverband weißt zusätzlich darauf hin, dass die Person Andreas F. zu keiner Zeit Mitglied der NPD in Dortmund war.

Die NPD distanziert sich entschieden von Gewalt- und Drogentätern, denn sie ist die einzige Partei, die ein massives Anti-Drogen- und Gewaltprogramm fordert. Zudem setzt sich die NPD mit ihrem Programm für ein härteres Strafmaß für Gewalttäter, in Form von Kinderschändern, Peinigern, Drogendealern, Erpressern und ähnlichen Klientel, ein.

Das o.g. Urteil ist demnach vollkommen gerechtfertigt, wenn nicht sogar zu milde, solange dieses klare Zeichen gegen Drogen und Gewalt setzt, und nicht als “Rote Karte gegen Rechts” ausgesprochen wird.

Weiter fordert der Kreisverband die Medien, WDR, Ruhrnachrichten und WAZ, dazu auf, Behauptungen zu unterlassen, aus denen hervorgeht, die NPD bedrohe in Hombruch oder sonst wo in Dortmund Menschen, oder beschmiere Hauswände mit Hassparolen. Dies ist zu keinem Zeitpunkt der Fall gewesen.




NPD Dortmund
Matthias Wächter
Postfach 760130
44063 Dortmund
Tel:0231-1372753
npd-do-matthias-waechter@arcor.de
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