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Das irische Volk schützt die Demokratie
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Das irische Volk schützt die Demokratie


Das irische Volk schützt die Demokratie

Uschi Winkelsett: „Das Nein der Iren zu Lissabon ist ein weiterer Beweis, daß die Völker Europas diese EU nicht wollen“



DIE REPUBLIKANER BUNDESVERBAND PRESSEMITTEILUNG NR. 35/08 vom 13.6.2008

Das irische Volk schützt die Demokratie

Uschi Winkelsett: „Das Nein der Iren zu Lissabon ist ein weiterer Beweis, daß die Völker Europas diese EU nicht wollen“

Kongreß europäischer Patrioten in Rosenheim im Zeichen des „Europas der Vaterländer“

„Wie oft muß eigentlich den EU-Verfechtern mit demokratischen Mitteln noch bewiesen werden, daß die Völker Europas diese Europäische Union nicht wollen“, fragte die geschäftsführende stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner Uschi Winkelsett anläßlich des Neins der Iren zum Lissabonner EU-Vertrag. Jetzt sei die Zeit reif für die Neugründung Europas als Bund souveräner Nationalstaaten in einem „Europa der Vaterländer“. Beim Kongreß europäischer Rechtsdemokraten in Rosenheim am 21. Juni würden patriotische Politiker aus mehreren europäischen Ländern Alternativen zum gescheiterten Europa der Eurokraten aufzeigen.

„Wann werden die Eurokraten endlich einsehen, daß nur im Konzept eines Europas der Vaterländer ein gangbarer Weg für die Einigung des Kontinents besteht?“ sagte Winkelsett. „Das Mißtrauen der Menschen gegen den Moloch in Brüssel sitzt so tief, daß selbst die geballte manipulative Kraft der Medien und Regierungsparteien nicht ausreicht, die Bürger zur Zustimmung zur Union zu bewegen. Das Votum der Iren ist ein Aufschrei gegen Bevormundung, Bürokratie und Gleichmacherei. Längst hat die Skepsis auch die neuen EU-Mitgliedsstatten erreicht und beginnt die zunächst vorhandene Euphorie zu verdrängen.“

Winkelsett warnte die verantwortlichen Politiker davor, mit juristischen Tricks quasi autokratisch den EU-Vertrag gegen den Willen der Mehrheit der Völker durchzusetzen. „Diesen Geburtsfehler wird die Union nicht lange überstehen, warnte die stellvertretende Bundesvorsitzende der Republikaner. Winkelsett forderte den sofortigen Stopp der schleichenden Kompetenzübertragung aus der Eigenstaatlichkeit auf die EU-Gremien, die nicht demokratisch legitimiert sind, und einen völligen Umbau der Union zu einem Europa der autonomen und selbstverantwortlichen Vaterländer.

Der internationale Kongreß europäischer Rechtsdemokraten wird unter dem Leitthema: „Wohin führt der Weg Europas?“ am 21. Juni 2008 im oberbayerischen Rosenheim stattfinden. Der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer und hochrangige Vertreter der flämischen Nationalpartei „Vlaams Belang“ und der österreichischen Freiheitlichen haben als Redner bereits zugesagt. Vertreter weiterer konservativer und rechtsdemokratischer Parteien aus anderen Ländern, die bereits angefragt wurden, werden ebenfalls zu dem Kongreß erwartet. Veranstalter ist die „Euroregionale Kommunal“, ein von den deutschen Republikanern initiierter länderübergreifender Zusammenschluß konservativer und rechtsdemokratischer kommunaler Mandatsträger.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle


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