Darum befürchtet Börsencoach Markus Frick den nächsten Bankencrash!
Nächster Bankencrash in 2010!
Die EZB befürchtet eine weitere Bankenkrise in 2010, wenn sich die Rezession noch länger hinzieht. Sollte es zu einer „V-förmigen“ Erholung kommen, werden die Banken den Abschwung überstehen. Sollte die Erholung aber „U-förmig“ verlaufen, dann werden die Banken wieder Probleme bekommen, sagt Dejan Krusec EZB-Finanzstabilitätsexperte. Die EZB überwacht 25 Banken und sieht in 2009 noch keine Probleme auf die Banken zukommen. Erst in 2010, wenn sich die Rezession weiter hinzieht, könnte es problematisch werden.
Inzwischen denkt man aber schon wieder über höhere Zinsen nach. Die laxe Geldpolitik soll schnellstens wieder zu den Aktien gelegt werden, denn sobald eine wirtschaftliche Trendwende erkennbar ist, werden die Zinsen sofort wieder erhöht. Auch in den USA erwartet man zum Ende des Jahres wieder steigende Zinsen und daher steigen jetzt die Renditen nicht nur bei langfristigen Staatsanleihen, sondern auch bei geldmarktnahen Papieren. Steigende Zinsen drücken aber traditionell auf die Aktienkurse, wegen höherer Kreditkosten für Unternehmen und Verbraucher und weil die Anlagealternative Anleihe attraktiver wird.
Eine Stabilisierung wird von den Experten in der ersten Jahreshälfte 2010 prognostiziert, und ein Wachstum in geringem Ausmaß für die zweite Jahreshälfte 2010. Sollte die Kündigungswelle aber weiter in diesem Maße vonstatten gehen, dann werden wir 2010 eine hohe Massenarbeitslosigkeit haben und ob da wirklich ein Wirtschaftsaufschwung stattfinden kann, ist zu bezweifeln. Der private Konsum ist immer noch einer der stärksten Wachstumstriebe der Wirtschaft, nur wer soll denn noch großartig einkaufen, wenn er seinen Job verloren hat oder bangen muss, dass er seinen vorhandenen verliert?!
Fazit: Die Börse nimmt den Aufschwung schon vorweg und man darf gespannt sein, ob die Wirtschaft wirklich mit dem Tempo ansteigen wird, wie es die Börse derzeit spielt. Höhere Zinsen und ein eventueller zweiter Bankencrash würden den Märkten nochmals stark zusetzen und der Test der Tiefststände wäre nochmals möglich.
Markus Frick entwickelte sich als Autodidakt zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Börsenprofis Deutschlands. Grundlage dieses Erfolgs waren Kreativität, Disziplin, harte Arbeit und ein besonderes Gespür für die Herausforderungen der Finanzmärkte. Als Börsencoach mit starkem Team bietet Markus Frick heute neben Büchern, Seminaren und DVDs für Neueinsteiger auch für fortgeschrittene Anleger ein in der Branche einmaliges Portfolio. Unter Einsatz modernster Informationstechnologie offeriert Frick seinen Kunden Anleitungen, Tipps und Strategien als 24-Stunden-Service: Mit täglichen Börsenbriefen, E-mail- und Video-Hotlines, aktuellen Updates, SMS-Infos, individueller Betreuung per Telefon und E-Mail, Seminaren und Konferenzen begleitet das Unternehmen Anleger professionell auf dem Parkett.