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DIE REPUBLIKANER (REP): Erdogan ist in Düsseldorf unerwünscht

KEIN EU-Beitritt der Türkei

(News4Press.com)

Am 27.02.2011 will der türkische Ministerpräsident Erdogan vor rund 15.000 Anhängern der "Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD)" in Düsseldorf reden. Als Veranstaltungsort darf der ISS Dome herhalten. Bis heute ist der letzte Besuch des türkischen Ministerpräsidenten in negativer Erinnerung geblieben. So warnte er damals in Köln die über 1,7 Millionen Türken in Deutschland vor zu viel Anpassung. Ebenfalls bleiben die Forderungen Erdogans präsent, die im Zusammenhang mit dem Brandunglück in Ludwigshafen standen. So wurde von türkischer Seite eine ausländerfeindlichen Tat gesehen und Erdogan forderte sogar türkische Ermittler in Deutschland, da er den heimischen Polizeibeamten offenbar nicht die notwendige Neutralität und Befähigung zutraute. Am Ende stellte sich der Hausbrand als tragisches Unglück heraus und eben nicht als ausländerfeindliche Tat. Zudem dürfen wir immer wieder erleben, wie gerne die türkische Seite die sog. Nazikeule gegen Deutschland zückt, wenn man Kritik übt oder auf Menschenrechtsverletzungen hinweist. Kurden werden weiterhin unterdrückt und Christen wegen ihres Glaubens verfolgt, sowie Kirchen angegriffen und zerstört. Alleine vor diesem Hintergrund kann und darf die Türkei nicht in die EU aufgenommen werden. Sollte es dennoch zu einer Aufnahme kommen, so würde dies das Ende der Gemeinschaft bedeuten und zu einer türkischen Invasion Deutschlands führen.

Wir REPUBLIKANER sprechen uns seit Jahren deutlich gegen einen EU-Beitritt der Türkei aus und lehnen einen Besuch des türkischen Ministerpräsidenten in Düsseldorf ab. Zudem rufen wir alle integrierten türkischen Migranten auf, sich nicht von ihrem früheren Staatsoberhaupt beeinflussen zu lassen. Deutschland ist ein freiheitlicher und demokratischer Staat, dessen Grundwerte wir bewahren werden.en

V.i.S.d.P.: DIE REPUBLIKANER Kreisverband Düsseldorf



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