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DEMOKRATIE IST EIN LUXUS


Der Schweizer Jürgen Graf (62) war nach dem Studium (u. a. Anglistik) tätig als Lehrer und danach als Dozent an der Universität in Taiwan. Dann arbeitete er beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und wagte es, in seinem Buch „Das Narrenschiff“ die Asylpolitik in seiner Heimat zu kritisieren. Auch im Staat der Eidgenossen war dies der Linken verdächtig genug – ihm wurde „Fremdenhaß“ vorgeworfen.


DEMOKRATIE IST EIN LUXUS

(News4Press.com)

Inzwischen wurde die Welt durch die sog. „Holocaust-These“ erobert, und wurde Maß aller Dinge in Sachen Moral. Der imaginäre „Holocaust“ hat das Ziel, das Wissen um den realen GULag aus der Öffentlichkeit zu verdrängen, und dies ist zum großen Teil gelungen. Der Lehrer aus Basel hat als normaler Mensch aber sehr schnell reagiert und wurde damit zum Klassiker der Wissenschaft vom „Holocaust“.

Jürgen Graf hat die Geschichtswissenschaft mit seinen Werken erheblich bereichert: "Der Holocaust auf dem Prüfstand" (1992), „Der Holocaust-Schwindel“ (1993), „Auschwitz – Tätergeständnisse und Augenzeugen des Holocaust“ (1994), „Todesursache Zeitgeschichtsforschung“ (1995), „Riese auf tönernen Füßen: Raul Hilberg und sein Standardwerk über den „Holocaust” (1999), „Treblinka: Vernichtungs- oder Durchgangslager?“ (2002)

ERPRESSUNG DER SCHWEIZ UND DIE FOLGEN

Die Erpressung der Schweizer Banken wegen der angeblichen NS-Konten führte nach schweren Attacken der Holocaust-Manager zum ersten „Holocaust-Krieg“ 1965-1999. Es bestand die Hoffnung, die Schweiz würde 10-250 Milliarden Dollar berappen. Die US-jüdischen Holocaust-Organisationen wie WJC, Claims Conference und ADL haben zwar diesen Krieg offensichtlich verloren, doch die Schweiz mußte Zugeständnisse machen. (Siehe: N. Finkelstein, „Holocaust Industrie“, Verso, London 2000, 3. Kapitel „Doppelt abkassiert“)

Umso „gefährlicher“ wurde die Tätigkeit, ausgerechnet zu dieser Zeit, des Holocaust-Kritikers Graf von den Behörden eingeschätzt. Das erpreßte Land hat das sog. Rassendiskriminierungsgesetz [mit dem schönfärberischen Namen „Rassismus Strafnorm“,wie der Schweizer Bürgerrechtler Bernhard Schaub das nennt] Artikel 261-bis am 1. Januar 1995 eingeführt:

„Wer öffentlich gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion zu Haß oder Diskriminierung aufruft, wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung der Angehörigen einer Rasse, Ethnie oder Religion gerichtet sind, wer mit dem gleichen Ziel Propagandaaktionen organisiert, fördert oder daran teilnimmt, wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstoßenden Weise herabsetzt oder diskriminiert oder aus einem dieser Gründe Völkermord oder andere Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost oder zu rechtfertigen sucht, wer eine von ihm angebotene Leistung, die für die Allgemeinheit bestimmt ist, einer Person oder einer Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion verweigert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

„Laut Statistik (2006) wurden zwischen 1995 und 2006 in der Schweiz 241 diesbezügliche Anzeigen bei den zuständigen Behörden eingereicht.Davon wurden 118 Fälle (49 %) ohne Eröffnung des gerichtlichen Verfahrens erledigt – durch Einstellungsverfügung, durch Nicheintreten etc.

In 123 Fällen kam es zu einem rechtskräftigen Urteil (51 %), darunter 23 Freisprüche (18,7 %) und 100 Schuldsprüche (81,3?%).

Die Statistik zeigt, welchen Minderheitengruppen die Opfer von angeblich rassistisch motivierten Taten in der Öffentlichkeit angehörten. Dies sind: 26,6 % Juden und Jüdinnen, 13,6 %, Schwarze / Dunkelhäutige, 20,4 % Ausländer und Ausländerinnen verschiedener Ethnien, 2,0 % Fahrende (Zigeuner), 3 ,1 % Muslime und Musliminnen.

Die Tatmittel zeigen ebenso ein vielfältiges Bild: in 24,9 % öffentliche Rede, in 30,5 % Übergriffe in schriftlicher Form, in 7,45 % (elektronische) Kommunikation, in 10,2 % Verbreitung von rassistischem Material und in 2,4 % Tätlichkeiten.“

Quelle: http://www.gra.ch/attachments/018_Argumentarium_261bis.pdf

VERFOLGUNG UND "JUSTIZFLÜCHT"

Im April 1996 wurde am Bezirksgericht Baden Anklage von Seiten der Staatsanwaltschaft wegen Rassendiskriminierung erhoben, und im Juli 1998 wurde Graf zu 15 Monaten unbedingter Gefängnisstrafe und 8000 Franken Buße bestraft. Einem Zivilkläger, der Graf zusätzlich wegen Beschimpfung einklagte, hat er 1000 Franken zu bezahlen. Das Obergericht des Kantons Aargau bestätigte das Urteil im Juni 1999. Der Angeklagte hat das Urteil per Nichtigkeitsbeschwerde ans Bundesgericht weitergezogen, wo das Verfahren zurzeit hängig ist. Die Presse berichtete regelmäßig über den Verlauf des Verfahrens.

Jürgen Graf verließ die Schweiz am 15. August, zu seinem 49. Geburtstag. Ende 2006 war in Teheran eine Konferenz über Fragen zur Holocaust-These geplant, bei der auch „revisionistische“ Autoren zu Wort kommen sollten und an der er unbedingt teilnehmen wollte. Nach einer Forschungsreise, die ihn nach Polen und in die Westukraine führte, begab er sich Mitte September 2000 nach Moskau, wo er sich mit seiner Freundin Olga Stepanowna, einer Historikerin aus der weißrussischen Hauptstadt Minsk, traf. Graf entzog sich den Schweizer Behörden durch die Reise nach Teheran, dann nach Weißrussland; inzwischen lebt er mit seiner Frau Olga Stepanowna in Moskau.

DIE SCHWEIZER UND DIE PRESSEFREIHEIT

Trotz der oben beschriebenen Verhältnisse in der Schweizer Konföderation der sieht der Umgang mit Kritikern dort deutlich anders aus als in der BRD. Nach seiner Flucht ins Ausland brachte die Schweizer Presse über 200 Publikationen über den Fall Graf und ließ ihn dabei auch selbst zu Wort kommen.
Beispiel: Die Weltwoche „Heil in Moskau“ – stark gekürzt.

Herr Graf, können Sie nicht nachvollziehen, daß Ihre Thesen unerträglich sind für Leute, die den Naziterror erlebt und überlebt haben? – Antwort: „Es geht hier nicht um Befindlichkeiten, ich befasse mich nur mit Fakten und mit der historischen Wahrheit.“

Ihre Bücher sind antisemitische Machwerke.- Antwort: „Ich kann mit dem Begriff Antisemitismus nichts anfangen. Ich habe nichts gegen die Juden als Rasse, meine Einstellung zum Judentum ist die der katholischen Kirche vor dem Konzil – ich bin gegen den Zionismus und gegen die Lehren des Talmuds.

Wie halten Sie es mit Hitler? - Antwort: “Er hat Fehler gemacht, sein größter war der Russlandfeldzug; hätten Deutsche und Russen zusammengespannt, sähe die Welt heute anders aus.

Das kann man locker sagen – Ihre Thesen sind nazifreundlich und rassistisch. – Antwort: „Ich verurteile auch rassistische Gewalt, ich plädiere für einen defensiven Rassismus, für die Erhaltung der ethnischen Identität. Geht es so weiter, ist die deutsche Rasse bis 2050 ausgestorben.“
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-29/artikel-2005-29-heil-in-moskau.html (2005)

HOLOCAUST-KONFERENZ IN MOSKAU: 26/ 27. JANUAR 2002

Organisiert wurde die Konferenz von dem Verlagshaus Энциклопедия Русской Цивилизации (Enzyklopädie der Russischen Zivilisation), der USA- Zeitschrift „Barnes Review“, dem russischen Holocaustkritiker Oleg Platonov und seinem US-Kollegen Willis Carto, der auch z.T. das Treffen finanzierte. Der Schwerpunkt der Zusammenkunft war - ein neues antisemitisches Themenfeld: Die Zusammenhänge zwischen Aspekten der Globalisierung und dem sog. „zionistischen Faktor“.

Die Konferenz wurde von dem Rektor der Sozialwissenschaftlichen Akademie eröffnet, während der Jürgen Graf die Leitung des Treffens übernahm. Neben Graf, der Vorsitzender der Vereinigung „Verité et Justice“, auch deren Generalsekretär, Rene-Louis Berclaz, als Referent eingefunden. Als Starredner wurden jedoch vor allem zwei bekannte US-Kritiker: Der ehem. Gouverneur von Louisiana David Duke und der Autor Russell Granata. Eindrucksvoller Beitrag leistete der Gründer von »Radio Islam«, Ahmed Rami, der „Protokolle der Weisen von Zion“ in mehreren Sprachen auf seine Webseite anbietet. Ehem. Hochoffizier von Ägypten, der seit Jahren in Schweden lebt bemerkte: „Russland ist das einzige Land, das die „Globalisierung“ stoppen könnte. Ähnliche Thesen vertrat auch der österreichischer Katholik und Schriftsteller Gerhoch Reisegger. Er trat für eine Einheit des Westens, der islamischen Welt und der russischen Orthodoxie im Kampf gegen den gemeinsamen Feind: die Holocaustlügen.

JEDE LÜGE IST ZU BEKÄMPFEN

Hier ist ein Interview mit Jürgen Graf vom März 2103; der Interviewer wollte anonym bleiben.

1. Herr Graf, seit Ihrem letzten Interview ist schon einige Zeit vergangen, jedoch erfreuen Sie Ihre Leser regelmäßig mit Ihren neuen Büchern und revisionistischen Essays. Neben rein historischen Themen befassen Sie sich in letzter Zeit auch mit Studien über die Hintergründe der Weltpolitik. Was ist der heutige Gegenstand Ihres Interesses?

Jürgen Graf: Leider habe ich relativ wenig Zeit zum Forschen, weil ich für meine Familie sorgen und deshalb den größten Teil meiner Arbeitszeit in Übersetzungen investieren muß. (Ich übersetze aus verschiedenen Sprachen, hauptsächlich Englisch, Russisch und Italienisch, Bücher und Artikel ins Deutsche.) In der zweiten Jahreshälfte 2013 möchte ich, wenn die Voraussetzungen mir dies erlauben, ein Buch über die Hintergründe der Drittweltinvasion Europas schreiben. Diese Masseneinwanderung ist kein Zufall; sie wird von bestimmten Kreisen gesteuert, die damit sehr konkrete Ziele verfolgen. Damit die europäischen Völker es hinnehmen, allmählich zur Minderheit im eigenen Lande zu werden, muß ihr Selbstwertgefühl gebrochen, müssen ihre natürlichen Instinkte zerstört werden. Dies geschieht in erster Linie mittels der Holocaust-Lüge, in zweiter Linie durch das Schüren von Schuldkomplexen wegen der Sklaverei, des Kolonialismus etc. All dies möchte ich in meinem künftigen Buch zeigen, natürlich mit hieb- und stichfesten Quellenverweisen. Für die USA hat übrigens Professor Kevin MacDonald in seinem vorzüglichen Buch “The Culture of Critique” hier schon sehr viel nützliche Arbeit geleistet.

2. Auf vielen Foren und Blogs im Weltnetz untersuchen täglich Tausende Amateurforscher sehr kritisch nicht nur jeden Aspekt der Holocaustlegende, sondern auch andere Legenden sowie die realen historischen Ereignisse, auf denen diese Legenden fußen. Was sollte Ihrer Meinung nach die Stoßrichtung der revisionistischen Forschung sein? Mit welchen Themen sollten sich die Revisionisten besonders intensiv auseinandersetzen?

Jürgen Graf: Wenn Sie unter „Revisionismus“ den Holocaust-Revisionismus im engeren Sinne verstehen, würde ich sagen, daß es einen Themenkomplex gibt, der von den Revisionisten noch sehr unvollkommen erforscht ist, nämlich das Ausmaß der Judenerschießungen in den besetzten sowjetischen Gebieten. Daß es solche Erschießungen gab, ist vollkommen unbestreitbar. Wir kennen aber die Größenordnung der Opfer nicht, weil die vorhandenen Dokumente, vor allem die Einsatzgruppenberichte, unzuverlässig sind. Sie werden teils durch andere Dokumente widerlegt; gegen ihre Authentizität oder inhaltliche Korrektheit spricht auch, daß man nie Massengräber mit der behaupteten Zahl von Opfern gefunden hat. Mit dieser schwierigen Aufgabe wird sich ein revisionistisches Forscherteam auseinandersetzen; die Arbeit hat bereits begonnen. Wegen der Komplexität der Frage und der Fülle des zu sichtenden Materials ist nicht damit zu rechnen, daß die Ergebnisse dieser Recherchen vor ca. Anfang 2015 erscheinen.

Natürlich braucht es auch auf anderen Feldern als dem Holocaust Revisionismus, denn „Revision“ heißt einfach „Überprüfung“. Daß geschichtliche Behauptungen auf ihre Stichhaltigkeit überprüft werden, ist ein völlig normaler Vorgang. Von politischer Bedeutung ist vor allem der 11. September-Revisionismus. Hierzu gibt es bereits eine große Zahl guter Bücher und Videos, und nicht nur in Rußland, sondern auch im Westen stellt eine wachsende Zahl von Menschen, die offizielle Version, wonach die Terroranschläge vom 11. September 2001 von radikalen Arabern begangen wurden, in Frage. Allein schon die Tatsache, daß am späten Nachmittag des 11. September ein dritter Wolkenkratzer einstürzte, von dem niemand behauptet, er sei von einem Flugzeug getroffen wurde, reicht, um die offizielle Version ins Reich der Legende zu verweisen. Ins Reich der Legende gehört auch die angebliche Liquidierung Bin Ladens. Eine Entlarvung dieser Lügen wäre für die Führungsmacht der Neuen Weltordnung, den Weltfeind Nr. 1 USA, eine unermeßliche Katastrophe, welche die herrschende Kaste dieses Landes nicht überleben könnte.


3. Welche Stellen und Äußerungen in Ihren Arbeiten rufen die stärkste Kritik der Opponenten hervor?

Jürgen Graf: Die Antirevisionisten gehen grundsätzlich nicht auf die revisionistischen Argumente ein. Die einzige Ausnahme ist ein Team von antirevisionistischen Bloggern – Jonathan Harrison, Jason Myers, Roberto Mühlenkamp, Sergey Romanov und Nicholas Terry -, das auf seiner Website „Holocaust Kontroverses“ eine sehr ausführliche Kritik der revisionistischen Bücher über Belzec, Sobibór und Treblinka geschrieben hat („Belzec, Sobibór. Treblinka: Holocaust Denial and Operation Reinhardt. A critique of the falsehoods of Mattogno, Graf and Kues“). Unsere Antwort, die doppelt so lang ist wie die Attacke gegen uns, erscheint ca. in einem Monat. Wir weisen darin nach, daß unsere Gegner mit Lügen und Verdrehungen operieren.

4. Welche Fortschritte hat die revisionistische Forschung seit dem Erscheinen Ihres Buchs „Mиф o хoлoкoстe“ (Der Holocaust-Mythos) erzielt?

Jürgen Graf: Die drei Hauptkomplexe der Holocaust-Frage sind:
a) Auschwitz
b) Die sogenannten „östlichen Vernichtungslager“ Belzec, Majdanek, Sobibór und Treblinka
c) Die Erschießungen im Osten.

Seit meinem Mitte der neunziger Jahre erschienenen Buch „Der Holocaust-Mythos“ hat der Revisionismus auf dem ersten Gebiet, Auschwitz, sehr große, auf dem zweiten Gebiet, dem der sogenannten „östlichen Vernichtungslager“, enorme und auf dem dritten Gebiet, dem der Erschießungen im Osten, nur äußerst bescheidene Fortschritte erzielt. Bezüglich Auschwitz ist vor allem auf die immense Forschungsarbeit von Germar Rudolf und Carlo Mattogno hinzuweisen, die sich in zahlreichen Artikeln in den „Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung“ sowie einer ganzen Reihe von Büchern widerspiegeln, unter denen vor allem Mattognos „Auschwitz. The Case for Sanity“ hervorzuheben ist.

Hinsichtlich der „östlichen Vernichtungslager“ ist seit dem Erscheinen von „Der Holocaust-Mythos“ eine Reihe von Monographien erschienen, und zwar sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache. Ich begnüge mich hier mit den englischen Titeln, da in Rußland heute viel mehr Menschen Englisch als Deutsch verstehen:
- Jürgen Graf und Carlo Mattogno, „Concentration Camp Majdanek. A historical and technical Study“ (inzwischen in der 3. Auflage erschienen);
- Carlo Mattogno und Jürgen Graf, „Treblinka – Extermination Camp or Transit Camp?“;
- Carlo Mattogno, „Belzec in Propaganda, Testimonies, Archaeological Research and History“;
- Jürgen Graf, Thomas Kues und Carlo Mattogno, „Sobibór. Holocaust Propaganda and Reality“.

In Bezug auf Belzec und Sobibór wurde unsere Aufgabe durch die Dummheit der Gegenseite entscheidend erleichtert. Das U.S. Holocaust Museum hatte einen polnischen Archäologieprofessor, Andrzej Kola, mit Ausgrabungen und Bohrungen auf dem Gelände dieser angeblichen Vernichtungslager beauftragt. Obwohl Kola, der sich der politischen Brisanz seiner Arbeit bewußt war, die erwünschten Lippenbekenntnisse zum Holocaust ablegte, beweisen die Ergebnisse seiner Untersuchungen, die in unseren Büchern zu Belzec und Sobibór analysiert werden, daß in diesen Lagern nur ein Bruchteil der behaupteten Zahl von Opfern umgekommen ist. Trotz aller Anstrengungen gelang es Kola nicht, auch nur die geringsten Spuren der von Zeugen geschilderten „Vergasungsgebäude“ zu finden. Ohne Vergasungsgebäude konnte aber weder in Belzec noch in Sobibór jemand vergast werden.

Was das Ausmaß der Judenerschießungen sowie allgemeiner die deutsche Judenpolitik in den besetzten Sowjetgebieten betrifft, muß ich Sie auf die bereits erwähnte, vielleicht in zwei Jahren erscheinende Studie vertrösten. Allerdings muß ich Sie warnend darauf hinweisen, daß das revisionistische Forscherteam längst nicht alle Fragen wird beantworten können.


5. In letzter Zeit ist folgende Entwicklung zu beobachten: Die Holocaust-Propagandisten legen immer weniger Gewicht auf die diskreditierten Gaskammern und legen den Schwerpunkt zunehmend auf den „Erschießungsholocaust“ in den besetzten sowjetischen Gebieten. Wir beobachten, daß an den behaupteten Exekutionsorten immer mehr Gedenkstätten aus dem Boden schießen, obgleich dort keine Massengräber entdeckt worden sind. Wohin hat es die Leichen der Opfer denn verschlagen, falls sie überhaupt existiert haben?

Jürgen Graf: Hinsichtlich der Gaskammern ist die Lage der orthodoxen Historiker vollkommen hoffnungslos. Sie haben außer absurden Zeugenaussagen nichts, worauf sie sich stützen könnten, und wir verfügen über eine Fülle von Dokumentenbeweisen und Sachbeweisen gegen die offizielle These. Da ist es logisch, daß die Gegenseite in den letzten Jahren vermehrtes Gewicht auf die Erschießungen im Osten legt. Das Buch des französischen Schwindlers Patrick Desbois über die „Shoa durch Kugeln“ wurde von den Medien dementsprechend stark propagiert. Wenn die von Desbois angegebenen Stellen wirklich Massengräber mit den Leichen erschossener Juden enthalten, müßte man diese Gräber alle öffnen und die Leichen autopsieren. Dies aber wurde nicht getan, wenigstens bisher nicht. Warum nicht?

6. Bekanntlich soll in Babin Jar bei Kiew die größte Massenerschießung der Geschichte stattgefunden haben, doch hat man nie Sachbeweise dafür gefunden. In Ihrem Buch „Die große Lüge des 20. Jahrhunderts“ schreiben Sie, die revisionistische Forschung sei auf diesem Gebiet sehr lückenhaft. Sind diese Lücken betreffend Babi Jar inzwischen geschlossen, oder bestehen sie weiterhin?

Jürgen Graf: In dem erwähnten, geplanten Buch wird der Frage Babin Jar natürlich die ihr gebührende Aufmerksamkeit geschenkt werden. Mehr kann ich hierzu im Moment nicht sagen.

7. In „Der Holocaust-Mythos“ vertreten Sie die Ansicht, daß sich die Welt grundlegend ändern wird, wenn sich die Revisionisten mit ihren Argumenten durchsetzen. Sind Sie mit dem Tempo zufrieden, mit dem sich der Revisionismus verbreitet?

Jürgen Graf: Natürlich kann ich mit dem Tempo nicht zufrieden sein, aber Fortschritte gibt es in der Tat. Überall melden sich neue Revisionisten zu Wort. Das letzte Beispiel ist der englische Jude Peter Eisen, der auf seinem Blog rein revisionistische Positionen vertritt. Ich glaube aber, daß der Holocaust nicht platzen wird, ehe das System des Finanzkapitalismus untergegangen oder zumindest entscheidend geschwächt ist. Solange dieses System existiert, wird es die Lüge mit allen Mitteln verteidigen, notfalls mit gesteigerter Repression. In Deutschland findet ein Revisionistenprozeß nach dem anderen statt. Dies zeigt, wie verzweifelt die Gegenseite diese Lüge braucht.

8. Glauben Sie, daß das Urteil des Internationalen Militärgerichtshofs von Nürnberg früher oder später revidiert werden wird?

Jürgen Graf: Für eine Revision des Nürnberger Urteils bedarf es radikaler politischer Umwälzungen, vor allem in Deutschland. Warum sollen die Siegermächte des Zweiten Weltkriegs die Deutschen entlasten, wenn diese selbst das gar nicht wollen und fanatisch auf ihrer einzigartigen Schuld beharren?

9. Herr Graf, wegen ihres revisionistischen Engagements mußten Sie aus Ihrer Heimat emigrieren. Andere Revisionisten mußten sogar ins Gefängnis. Einige Menschen meinen, daß die Erforschung historischer Probleme keine solchen Opfer lohnt und daß es für die heutige Welt kaum noch eine Rolle spielt, ob die offizielle Version vom Holocaust stimmt oder nicht. Was würden Sie dagegen einwenden?

Jürgen Graf: Jede Lüge ist zu bekämpfen, weil, wie Jesus Christus sagt, der Vater der Lüge der Teufel ist. Je größer die Lüge, desto schädlicher ist sie für die Welt. Die Lüge von den Vernichtungslagern und den Gaskammern vergiftet die Welt seit über sechseinhalb Jahrzehnten. Nicht nur für die Deutschen, sondern für die weißen Völker allgemein ist die Entlarvung dieser Lüge geradezu existenznotwendig, denn dann wird man jenen, die für die Wahrung der Identität der weißen Völker und gegen die Drittwelteinwanderung eintreten, nicht mehr mit dem Argument entgegentreten können: „Solche Gedanken führen nach Auschwitz.“

10. Sogar die Anhänger der offiziellen Holocaust-Version geben manchmal zu, daß die Revisionisten in den Augen vieler Menschen als furchtlose Ritter erscheinen, die den Kampf gegen das Böse aufnehmen. Herr Graf, heute kann man ohne Übertreibung sagen, daß Sie Ihren Namen in die Geschichte eingeschrieben und es geschafft haben, die Ansichten sehr vieler Menschen radikal zu verändern. Im postsowjetischen Raum sind Sie wohl der bekannteste Forscher und Historiker auf diesem Gebiet. Bereitet Ihnen dies Genugtuung? Haben Sie nie den Wunsch verspürt, diesen Ruhm gegen ein stilles und gemütliches Leben auszutauschen?

Jürgen Graf: “Erstens: Daß ich im postsowjetischen Raum der bekannteste Revisionist bin, ändert nichts daran, daß andere Forscher wie Faurisson, Rudolf und Mattogno sich sehr viel größere Verdienste um den Revisionismus erworben haben als ich.

Zweitens: Ich habe noch das eine oder andere Buchprojekt – nicht unbedingt zum Holocaust, aber zu anderen, ebenfalls politisch sehr brisanten Themen.

Drittens würden unsere Feinde mich selbst dann nicht in Ruhe lassen, wenn ich verstummen oder gar widerrufen würde. Diese Leute kennen kein Verzeihen und kein Vergeben. Das einzige, was sie widerwillig respektieren, ist Standhaftigkeit.

Schauen Sie doch, was mit David Irving passiert ist. Er war dem ständigen Druck nicht gewachsen und versuchte sich bei der Holocaust-Lobby einzuschmeicheln, indem er die Gesamtopferzahl von Treblinka, Belzec und Sobibór mit 2,4 Millionen angab, während sich die jüdischen Holocaust-Historiker mit 1,5 Millionen zufriedengeben. Dieser Salto Mortale half Irving nicht im Geringsten; er wird von den Medien weiter als „Holocaust-Leugner“ beschimpft, und von den Revisionisten wird er jetzt verachtet. Er hat seine alten Freunde verloren und keine neuen dazu gewonnen. Ich werde mich hüten, es ihm gleichzutun.“


Quelle: http://sommers-sonntag.de/?p=3811

RÜCKKEHR IN DIE SCHWEIZ UND RUSSLAND

12 Jahren Leben im Exil – und zwar in einem Land, das sich immer noch irgendwo unterwegs zwischen Europa und Asien befindet und das nach Ende der jüdisch-bolschewistischen Diktatur 1917-1991 immer noch meilenweit vom Luxus der „Demokratie“ entfernt ist. Das ist für mich eine Lebenserfahrung: paradoxerweise agiert der Mann, der gegen die Mythologie des Holocaust kämpft, ausgerechnet in diesem Land– obwohl dieser Mythos mit allem, was Zahlen und Methoden angeht, zum großen Teil in Rußland durch die „sowjetischen Juden“ entstanden ist.

Zwar finde ich dieses Interview sehr gut und ausführlich, aber ich versuche immer, die Menschen nicht nur mit politischen Dingen zu belästigen, sondern mit Menschlichen:

Lieber Jürgen, es gibt Gerüchte bei Linken, daß Du bald in Deine Heimat zurückkehrst, stimmt das?

Jürgen Graf: „Ja, ich möchte im September 2014, wenn die Verjährungsfrist abläuft, zurück.“

Lieber Jürgen, Du hast 12 Jahren in Rußland gelebt. Kannst Du nun sagen, ob Rußland ein Teil Deines Bewusstseins geworden ist oder nicht? Was hat Dich dort besonders geprägt? Bist Du enttäuscht oder fühlst Du Dich durch dieses Ereignis etwas bereichert? Was denkst Du: welches von den beiden Ländern hat mehr Chancen in einer absehbaren Zeit – frei zu werden?

Jürgen Graf: “Leider kann ich aus bestimmten Gründen nicht über Rußland schreiben, solange ich hier bin. Der Grund ist dafür, daß ich keine gültigen Papiere habe. Ich werde geduldet, will aber die Behörden nicht herausfordern. Das kommt später, wenn ich dieses Land verlassen haben werde. Die Zeit hier hat uns viel Schönes gebracht, aber auch große Enttäuschungen. Es war, und ist weiterhin, keine leichte Zeit. Rußland hat mehr Chancen, frei zu werden, als Deutschland. Was die Meinungsfreiheit betrifft, so ist diese hier größer als in der BRD, ja sogar als in der Schweiz.“

In der Zeit der Anpassung zu Ideologien jeder Art viele Menschen lassen sich freiwillig zu versklaven. Ich nehme den Hut ab von den Menschen, wie Jürgen Graf und vielen anderen Menschen, die Lügen der Zionisten und Holocaustmanager NICHT HINNEHMEN KÖNNTEN. Danke, lieber Jürgen – ich wünsche Dir die Holocaustpest zu überleben und wieder in Deine Heimat zurück zu kehren.

Bildnachweis: Holocaustkritiker: v.l.n.r.: Ahmed Rami (Marokko/ Schweden), Russ Granata (USA), Jürgen Graf (CH, Rußland), Fredrick Toben (Australien) und V. Siderov (BG), hintere Reihe v.l.n.r.: Rene-Louis Berclaz (CH), Gerhoch Reisegger (A), David Duke (USA), R. Krege (Australien) und Michael Piper (USA). 26/ 27. Januar 2002 trafen sich in der Sozialwissenschaftlichen Akademie in Moskau zu einer Konferenz unter dem Motto »Globalisierung und Probleme der Zeitgeschichte«. Foto privat, Moskau.

Volltext des Buches von Jürgen Graf „Der Holocaust auf dem Prüfstand“ kann man frei lesen, kopieren bzw. herunterladen unter:
http://archive.org/stream/DerHolocaustAufDemPruefstand199879S..pdf/GrafJuergen-DerHolocaustAufDemPruefstand199879S._djvu.txt




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