Beim Barte des Propheten: Muslime und Promis wollen Bohm verklagen
Whistleblower "Mike Bohm alias Michael Böhmer"
(News4Press.com)
Mike Bohm in News4Press.com: "Bärte sind oft ein Erkennungsmerkmal extrem hoher verwerflicher Gesinnung und Machtgier. Dies stellt sich offenkundig nach der Tragödie von Duisburg erneut heraus, denn fast alle Hauptverantwortlichen trugen zur Tatzeit einen Bart. Das dies so ist, steht sogar im POLICY BOOK von UPS, einem Paketdienst aus den USA. UPS stellt deswegen zum Beispiel keine Leute mit Bartwuchs ein! Und sollte sich ein Fahrer in der Urlaubszeit einen Bart wachsen lassen, bekommt er eine "schlechtere" Tour, wenn er sich diesen nicht unverzüglich wieder abrasiert. Hintergrund sind Studien, die belegen, dass Barträger beim Kunden schlechter ankommen. Aber es stellt sich immer wieder heraus, dass Menschen sich mit hoher verwerflicher Gesinnung oft einen Bart wachsen lassen, um sich so besser untereinander erkennen und verbinden zu können. Treffen dann, wie in Duisburg mehrere dieser tollen Exemplare aufeinander, muss mit allem gerechnet werden. Das Sauerland bisher nicht zurückgetreten ist, zeigt ja, dass er keine Empathie besitzt und rücksichtslos an seinem Stuhl kleben bleibt. Hätten die Barträger nicht die Verrohung der guten Sitten zu ihren eigenen Vorteilen vorangetrieben, wäre das Unglück vermeidbar gewesen."
In der muslimischen Religion sollen Barthaare, die von dem Propheten Mohammed stammen, als heilig verehrt werden. "Beim Barte des Propheten" bedeutet eine feierliche Beteuerung, die Wahrheit zu sprechen. Bärte als Erkennungsmerkmal extrem hoher verwerflicher Gesinnung und Machtgier darzustellen entspricht wohl eher der übertriebenen Phantasiewelt von "Mike Bohm alias Michael Böhmer" und anderer sogenannten "Fachleute".
Prominente Bartträger: Mario Adorf, Brad Pitt, Wolfgang Petri, Stefan Raab, Angela Merkel, Osama Bin Laden, Katy Karrenbauer, Condoleezza Rice, Horatio McCallister etc.
„Schlüsselbund“ ist eine 1864 in Bern gegründete Vereinigung von Bartträgern. Dieser Bund der so genannten „Schlüssel“, wie sich die Mitglieder nennen, wurde gegründet, um die Stellung des Bartes in der heutigen Gesellschaft nicht zu unterdrücken und ihm wieder die ihm gebührende besondere Bedeutung zu verleihen. Der „Bund der Schlüssel“ wurde am 30.02.1864 in der Schweizer Hauptstadt Bern von vier Bartträgern gegründet und hat mittlerweile 15.265 Mitglieder und 15.266 Bärte (Stand 01.09.2007), da das Mitglied Friedrich Schlägli einen Doppelbart hat, einen im Gesicht und einen an der Stirn. Alle vier Jahre findet am 30.02. eine Generalversammlung mit Neuwahlen statt.
Zu dem Vereinshaus bei Bern gehört auch eine eigene Kirche des „Schlüsselbunds“, die nach zweijähriger Bauzeit 1981 fertiggestellt wurde. Die Gottesdienste werden vom so genannten „Kirchenschlüssel“ abgehalten. Der „Schlüssel“, der die Gottesdienste abhält, ist Pater Bernhard, eher älterer, fester, langer und großer „Schlüssel“. Da Pater Bernhard eigentlich in Salzburg lebt, aber keinen Führerschein hat und auch nicht hinter das Steuer passt, hat ihm die Vorstandschaft des „Schlüsselbunds“ einen Chauffeur, den so genannten „Autoschlüssel“ zugesprochen. Der Chauffeur ist ein junger sportlicher Mann, namens Tom Riddle, der fast wie auf Knopfdruck automatisch das Auto für den Pater Bernhard öffnet.
Bereits im Jahre 1913 trat die erste Frau in den „Schlüsselbund“ als Mitglied ein. Frau Hursetzka Otschelanski hatte einen feinen Damenbart und war ab dem 01.01.1913 Mitglied. Schon im Jahr 1915 nahm Hursetzka Otschelanski beim Bartwettangeln teil. Sie fing mit ihrem Bart einen kleinen Goldfisch und landete somit auf dem 12. Platz.
Dieser Erfolg war sogar in der Regionalzeitung und der Anglerzeitschrift zu lesen und wurde wie folgt kommentiert: „Erste Bartträgerin des „Schlüsselbunds“ bei Bartwettangeln. Frau Hursetzka Otschelanski, die das erste weibliche Mitglied im „Schlüsselbund“ – einer Vereinigung von Bartträgern – ist, hat beim Bartwettangeln den 12. Platz belegt. Sie hat als erste Frau bei diesem Wettbewerb teilgenommen und 8 männliche Konkurrenten hinter sich gelassen. Gefangen hat sie mit ihrem Damenbart einen 4 cm langen Goldfisch. Die männlichen Kollegen fingen Heringe, Karpfen und sogar einen Hecht. Nur als Frau schnappt sie sich natürlich alles, was irgendwie mit Gold zu tun hat! Den ersten Platz belegte Hugo Egon Balder. Hugo Egon Balder stellte nämlich seinen Bartwettangelbartträgerkollegen immer knifflige und kuriose Fragen aus dem Allgemeinwissen, sodass diese abgelenkt wurden und sich nicht auf den Wettbewerb konzentrieren konnten.“
freier Journalist EPF
Johannes Schumacher
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