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BWF-Stiftung: Sehr gute Schadensersatz-Chancen gegen Vermittler!



BWF-Stiftung: Sehr gute Schadensersatz-Chancen gegen Vermittler!
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. )

Abstract: Der Vermittler schuldet eine anleger- und objektgerechte Beratung. Sofern diese nicht stattgefunden hat, was im Fall BWF-Stiftung oftmals der Fall war, macht er sich dem Anleger gegenüber schadensersatzpflichtig, was im Fall BWF-Stiftung eindrucksvoll bestätigt wurde.



(News4Press.com) In Sachen BWF-Stiftung weist die hier berichtende BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei (die bereits ca. 120 BWF-Geschädigte vertritt), die geschädigten Anleger darauf hin, dass oftmals exzellente Chancen bestehen, um von den beratenden Vermittlern Schadensersatz für die Verluste bei der BWF-Stiftung zu erhalten.

Der BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt hierzu: „Die Chancen, um gegen die Vermittler vorzugehen, sind oftmals exzellent. Alle Fälle, die von unserer Kanzlei für betroffene BWF-Anleger gegen die richtigen Vermittler geführt wurden, wurden entweder gewonnen oder gut verglichen, bisher ca. 80 Fälle. Umso bemerkenswerter ist dies meiner Meinung nach, weil für Anleger die Vermittler bisher die einzigen Gegner waren, von denen „Geld zu holen war“. Gegen einen bei der BWF-Stiftung involvierten Rechtsanwalt wurden inzwischen diverse Klagen (noch nicht rechtskräftig) abgewiesen, auch ist meiner Meinung nach unsicher, ob im Insolvenzverfahren viel Geld zurückfließt. Ob von den „Hintermännern“ Geld zu holen ist, bleibt abzuwarten. Unsere von Anfang an eingesetzte Strategie, hier voll auf die Vermittler als Gegner zu setzen, hat sich somit als goldrichtig bewährt.“

Die neuesten Klageerfolge gelangen der hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei:

am 06.12.2017 mit Urteil des LG Berlin,
Urteil des LG Berlin vom 20.10.2017,
Urteil des LG Lüneburg vom 29.11.2017,
Urteil des LG Berlin vom 27.09.2017 (die Urteile sind noch nicht rechtskräftig), in denen Vermittler zum Schadensersatz an Anleger verurteilt wurden.
Urteil des Landgericht Cottbus mit noch nicht rechtskräftigem Urteil vom 04.07.2017
Das OLG Zweibrücken vom 23.08.2017: Die Berufung des dortigen Vermittlers gegen das erstinstanzliche Urteil durch sog. § 522 Abs. 2 ZPO Beschluss wurde zurückgewiesen, das erstinstanzlich gegen den Vermittler erstrittene Urteil ist rechtskräftig.

Weitere von dieser Kanzlei erstrittene Urteile sind z. B. das Urteil des LG Nürnberg vom 29.05.2017, das inzwischen rechtskräftig ist, Urteile der Landgerichte Frankfurt/Oder, LG Verden, LG Frankenthal, LG Marburg, LG Berlin etc., diese Urteile sind rechtskräftig.

Der Vermittler schuldet eine anleger- und objektgerechte Beratung. Sofern diese nicht stattgefunden hat, was im Fall BWF-Stiftung oftmals der Fall war, macht er sich dem Anleger gegenüber schadensersatzpflichtig, was im Fall BWF-Stiftung eindrucksvoll bestätigt wurde.

Aber Achtung:

Laut dem hier berichtenden BSZ e.V. Anlegerschutzanwalt „haben geschädigte BWF-Anleger seiner Ansicht nach mit hoher Wahrscheinlichkeit im Jahr 2018 letztmalig die Gelegenheit, um gegen ihre Vermittler erfolgreich Schadensersatzansprüche geltend zu machen, denn: Die Insolvenz der BWF-Stiftung trat im Jahr 2015 ein, weshalb Verjährung gem. §§ 195, 199 BGB, 3 Jahre ab Kenntnis, vermutlich spätestens Ende 2018 eintreten dürften.“

Geschädigte BWF-Anleger sollten daher nach Ansicht des Anwalts nicht länger zögern, sondern umgehend ihre sehr guten Chancen gegen die Vermittler, die 2018 letztmalig bestehen dürften, nutzen und sich umgehend fachanwaltlich beraten lassen.

Der aktuelle BSZ e.V. Tipp:

Nach dem heutigen Stand der Rechtsprechung dürfte es kaum noch Kunden beratender Banken geben, die sich gefallen lassen müssten, an erfolglosen Fondsbeteiligungen festgehalten zu werden. Mit kundiger rechtsanwaltlicher Hilfe bieten sich Erfolg versprechende Möglichkeiten, Schadensersatzansprüche umzusetzen. Das betrifft nicht nur aktuelle Fonds, sondern auch Vorgänge, die Jahre zurückreichen. In der überwiegenden Zahl solcher Fälle werden an beratende Banken Rückvergütungen geflossen sein. Das führt grundsätzlich zu einer Haftung von Kreditinstituten, die sich an, wie es der Bundesgerichtshof formuliert, fragwürdigen Vereinbarungen hinter dem Rücken ihrer Kundschaft beteiligt haben.

Mit Hilfe der Prozesskostenfinanzierung haben Sie als Kläger die Möglichkeit, Ihren Rechtsanspruch gegen einen Dritten ohne Kostenrisiko durchzusetzen. Sie können alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen und befinden sich in einer stärkeren Verhandlungsposition. Nicht zu unterschätzen ist die finanzielle „Waffengleichheit“, die durch einen Prozessfinanzer hergestellt wird. Nicht selten verhilft schon die Offenlegung der Finanzierung, den Gegner von einer vernünftigen, vergleichsweisen Lösung zu überzeugen. Mit der finanzkräftigen Prozessfinanzierungsgesellschaft an Ihrer Seite kämpfen wir gemeinsam mit Ihnen für Ihr Recht und haben keine Angst vor großen Namen, mächtigen Konzernen und finanzstarken „Gegnern“.

Wenn Sie ernsthaft rechtliche Vertretung benötigen, nutzen Sie das BSZ e.V. Angebot.

Die BSZ® e.V. Fachanwälte sind zu 100 % ihren Mandanten und dem Erfolg ihrer Fälle verpflichtet und bieten eine ausführliche Fallbewertung. Die BSZ e.V. Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht haben im Laufe der Jahre Millionen von Euro im Auftrag ihrer Kunden erstritten. Für diese Spezialisten ist kein Fall zu groß oder zu komplex, dass er nicht im Sinne der Auftraggeber gelöst werden könnte.

Wenn es um die Verfolgung oder die Abwehr möglicher finanzieller Ansprüche aus einer Kapitalanlage geht, ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die BSZ e.V. Fachanwälte geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Chancen, die Anlageverluste auszugleichen. Die Rechtsanwälte empfehlen betroffenen Anlegern daher, ihre Ansprüche, die sich sowohl aus einer fehlerhaften Anlageberatung, fehlerhaften Darstellungen im Emissionsprospekt oder aus vielen anderen Gründen ergeben können, von einer auf kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei prüfen zu lassen. Der BSZ e.V. empfiehlt geschädigten Kapitalanlegern sich immer einer Interessengemeinschaft anzuschließen. So ist gewährleistet, dass eine Vielzahl von Informationen zusammengetragen werden kann. Die Anlegerschutzanwälte welche mit einer solchen Interessengemeinschaft zusammenarbeiten können sich damit optimal für die Interessen der betroffenen Anleger einsetzen.

Für die Prüfung von Ansprüchen aus diesen Anlagen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht, gibt es die BSZ e.V. die Interessengemeinschaften. Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen und einer von Ihnen gewünschten BSZ Interessengemeinschaft beizutreten. Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Anlegerschutzanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung (BWF) anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in die BSZ e.V. Interessengemeinschaft Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung (BWF kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

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Für Unternehmen die in unseren Berichten erwähnt werden und glauben, dass ein geschilderter Sachverhalt unrichtig sei, veröffentlichen wir gerne eine entsprechende Gegendarstellung. Damit wird gezeigt, dass hier aktiver Anlegerschutz betrieben wird.

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Für die Betroffenen notleidender Kapitalanlagen stellt sich häufig die Frage,
wie sie sich verhalten sollen, wenn die Anlage Probleme aufwirft oder gar vor
dem Totalverlust steht. An wen sollen sie sich wenden? Sollen sie dem schlechten
noch gutes Geld hinterher werfen? In dieser Situation sprechen wichtige
Argumente für den Beitritt zu einer BSZ® Interessengemeinschaft.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Sachverhalte im
Zusammenhang mit notleidenden Kapitalanlagen immer komplexer und komplizierter
werden. Für die Entscheidung über das konkrete Vorgehen ist es deshalb
hilfreich, möglichst viele belegbare Informationen beispielsweise über interne
Vorgänge bei der Anlagegesellschaft, über mögliche Verfehlungen der
Verantwortlichen oder über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwaiger
Anspruchsgegner zu haben. Gerade wenn viele Anleger sich zu einer Gemeinschaft
zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche
Informationen sammeln. Die BSZ® Interessengemeinschaft ist hierfür Anlaufstelle
und Forum.

Mit der Informationsbeschaffung allein ist es aber noch nicht getan. Für eine
fachkundige Betreuung muss jeder einzelne Fall juristisch bewertet werden. Dies
besorgen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte.

Der BSZ® e.V. arbeitet mit Kanzleien zusammen, die in diesem Bereich nach
Meinung von Marktbeobachtern zu den Besten in Deutschland gehören.

Die Anwälte haben langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des
Kapitalanlagerechts sie haben ihre Fähigkeiten außerdem durch eine Vielzahl von
ober- oder gar höchstrichterlichen Urteilen und durch hunderte von Vergleichen
für ihre Mandanten unter Beweis gestellt. Der BSZ® e.V. vermittelt den Kontakt
zu denjenigen Anwälten, die die betreffende Interessengemeinschaft betreuen.
Der BSZ® e.V. arbeitet nicht mit Personen oder Unternehmen zusammen, die
Kapitalanlagen entwickeln, initiieren oder vermitteln. Deshalb ist die Betreuung
im Rahmen der Interessengemeinschaften umfassend und nicht in irgendeiner Weise
eingeschränkt.

Der Vorstand des BSZ® e.V. ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Deshalb
ist er frei in der Entscheidung, welcher Anwalt oder welche Kanzlei eine
Interessengemeinschaft betreut.

Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:
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