Autor der Meldung


Augenlasern – Private Krankenkassen müssen Kosten erstatten – Auch für OPs aus der Vergangenheit !



Augenlasern – Private Krankenkassen müssen Kosten erstatten – Auch für OPs aus der Vergangenheit !
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. )

Abstract: . Erstattungsansprüche kommen auch für bis zu drei Jahre zurückliegende Operationen in Betracht.



(News4Press.com) Es verwundert die Anwälte der „Selbsthilfegemeinschaft Versicherung zahlt nicht!“ immer wieder, wie verschiedene private Krankenversicherungen sich weigern, die jüngere Rechtsprechung zum Thema Augenlasern zu akzeptieren und ihren Versicherten vielfach zu Unrecht die angefallenen Behandlungskosten nicht erstatten.

Zahlreiche Gerichte haben entschieden, dass private Krankenversicherungen die Kosten einer Augenlaseroperation zu tragen haben. Die privaten Krankenversicherungen schreiben ihren Versicherten nach Einreichung einer entsprechenden Rechnung gerne, dass es sich nicht um eine medizinisch notwendige Heilbehandlung handeln würde, denn die Versicherungsnehmer könnten zum Ausgleich ihrer Sehschwäche eine Brille oder Kontaktlinsen tragen.

Dieser Taktik der Versicherungen erteilen die Gerichte regelmäßig eine Abfuhr. Kurz und knackig hat das Amtsgericht Schwabach insoweit formuliert:

„Auch eine geringgradige Kurzsichtigkeit erfüllt als anormaler Körperzustand den versicherungsrechtlichen Krankheitsbegriff. Die LASIK-Operation stellt eine medizinisch notwendige Heilbehandlung zur Beseitigung oder Linderung der Fehlsichtigkeit i.S.v. § 1 Abs. 2 MB/KK dar, deren Kostenübernahme von der privaten Krankenversicherung nicht mit Verweis auf die kostengünstigere Versorgung mit Brille oder Kontaktlinsen abgelehnt werden kann.“ AG Schwabach, Urteil vom 27.01.2016 – 2 C 1428/13

Nach den Erfahrungen eines Rechtsanwalts der „Selbsthilfegemeinschaft Versicherung zahlt nicht!“, der zahlreichen Mandanten nach ihren Augenoperationen bei verweigerten Kostenerstattungen der Krankenversicherungen hilft, ist dies inzwischen fast durchgängige Rechtsprechung.

Die von diesen Rechtsanwälten vertretenen Patienten haben sich zur Verbesserung ihrer Sehkraft entweder einem Austausch der Linsen (refraktiver Linsentausch) oder einer Augenlaseroperation unterzogen. Das Problem, dass die Krankenversicherungen die Kosten nicht tragen wollen, tritt bei beiden Operationen gleichermaßen auf.

Vor dem Hintergrund der Rechtsprechung zu diesem Thema kann es sich daher lohnen, einen Anwalt hinzuzuziehen.

Hat der Patient zudem eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, übernimmt diese oftmals die mit einer – notfalls auch gerichtlichen – Anspruchsdurchsetzung verbundenen Kosten.

Die Rechtsanwälte raten daher aufgrund der erwähnten Rechtsprechung, vermeintliche Ansprüche in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt von einer spezialisierten Kanzlei prüfen zu lassen, um nicht unnötig auf Erstattungsansprüche zu verzichten. Erstattungsansprüche kommen auch für bis zu drei Jahre zurückliegende Operationen in Betracht.

http://www.versicherung-zahlt-nicht.net bietet Fördermitgliedern der „Selbsthilfegemeinschaft Versicherung zahlt nicht!“ die Möglichkeit von den Vertrauensanwälten der Selbsthilfegemeinschaft kostenlos Ihre Erstattungsansprüche prüfen zu lassen.

Zahlreiche Erfolge machen den Versicherten Mut, gegenüber den Versicherungsgesellschaften bzw. Kassen bei der Verfolgung ihrer Erstattungsansprüche hartnäckig zu bleiben. Besteht auf Seiten der Versicherten eine Rechtsschutzversicherungen, bestehen zudem gute Chancen, dass diese die Anwalts- und Gerichtskosten für das Verfahren übernehmen.

Wenn es um die Durchsetzung Ihrer Ansprüche gegen Ihre Versicherung / Krankenversicherung geht, ist qualifizierter Rechtsbeistand von entscheidender Bedeutung. Die Vertrauensanwälte der „Selbsthilfegemeinschaft Versicherung zahlt nicht!“ geben Ihnen eine erste ehrliche Einschätzung Ihrer Chancen, die Ansprüche gegen Ihre Versicherung bzw. Krankenkasse durchzusetzen.

Auch Sie wollen den Ablehnungsbescheid Ihrer Versicherung professionell überprüfen lassen und sich auf den letzten Stand der Dinge bringen lassen? Die Vertrauensanwälte stehen für Ihre Fragen gerne jederzeit zur Verfügung.

Damit Sie nicht befürchten müssen, dass Ihnen schon Ihre ersten Fragen eine hohe Anwaltsrechnung beschert, ist für Sie als Fördermitglied der „Selbsthilfegemeinschaft Versicherung zahlt nicht!“ eine erste Orientierungsberatung durch einen spezialisierten Vertrauensanwalt kostenlos.

Betroffene Versicherte können jetzt die Aufnahme als Fördermitglied zu der „Selbsthilfegemeinschaft Versicherung zahlt nicht!“ beantragen. Die Höhe des Förderbeitrags beträgt einmalig 75.- Euro. Folgebeiträge werden nicht erhoben, können aber jederzeit gerne freiwillig in jeder Höhe geleistet werden.

Link zur Anmeldung
https://abmahnungdotlive.wordpress.com/kontaktformular

Fördermitglieder der „Selbsthilfegemeinschaft Versicherung zahlt nicht!“ können von den Vertrauensanwälten kostenlos Ihre Erstattungsansprüche prüfen lassen.

Selbsthilfegemeinschaft Versicherung zahlt nicht
c/o Fine Products Selection Ltd.
Zweigniederlassung Dieburg
Groß-Zimmerner-Str. 36 a
D 64807 Dieburg
Telefon: 06071- 9816812
Telefax: 06071-9816829
EMail: info@feine-produkte.de
Internet: http://www.versicherung-zahlt-nicht.net
Für die Betroffenen notleidender Kapitalanlagen stellt sich häufig die Frage,
wie sie sich verhalten sollen, wenn die Anlage Probleme aufwirft oder gar vor
dem Totalverlust steht. An wen sollen sie sich wenden? Sollen sie dem schlechten
noch gutes Geld hinterher werfen? In dieser Situation sprechen wichtige
Argumente für den Beitritt zu einer BSZ® Interessengemeinschaft.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Sachverhalte im
Zusammenhang mit notleidenden Kapitalanlagen immer komplexer und komplizierter
werden. Für die Entscheidung über das konkrete Vorgehen ist es deshalb
hilfreich, möglichst viele belegbare Informationen beispielsweise über interne
Vorgänge bei der Anlagegesellschaft, über mögliche Verfehlungen der
Verantwortlichen oder über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwaiger
Anspruchsgegner zu haben. Gerade wenn viele Anleger sich zu einer Gemeinschaft
zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche
Informationen sammeln. Die BSZ® Interessengemeinschaft ist hierfür Anlaufstelle
und Forum.

Mit der Informationsbeschaffung allein ist es aber noch nicht getan. Für eine
fachkundige Betreuung muss jeder einzelne Fall juristisch bewertet werden. Dies
besorgen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte.

Der BSZ® e.V. arbeitet mit Kanzleien zusammen, die in diesem Bereich nach
Meinung von Marktbeobachtern zu den Besten in Deutschland gehören.

Die Anwälte haben langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des
Kapitalanlagerechts sie haben ihre Fähigkeiten außerdem durch eine Vielzahl von
ober- oder gar höchstrichterlichen Urteilen und durch hunderte von Vergleichen
für ihre Mandanten unter Beweis gestellt. Der BSZ® e.V. vermittelt den Kontakt
zu denjenigen Anwälten, die die betreffende Interessengemeinschaft betreuen.
Der BSZ® e.V. arbeitet nicht mit Personen oder Unternehmen zusammen, die
Kapitalanlagen entwickeln, initiieren oder vermitteln. Deshalb ist die Betreuung
im Rahmen der Interessengemeinschaften umfassend und nicht in irgendeiner Weise
eingeschränkt.

Der Vorstand des BSZ® e.V. ist unabhängig und nicht weisungsgebunden. Deshalb
ist er frei in der Entscheidung, welcher Anwalt oder welche Kanzlei eine
Interessengemeinschaft betreut.

Direkter Link zum Anmeldeformular für eine BSZ® Anlegerschutzgemeinschaft:
http://www.fachanwalt-hotline.eu/Anmeldeformular



Pressekontakt:
Alle Meldungen des Autors:
RSS-Feed
Media-Center
www.versicherung-zahlt-nicht.net





Kontakt  |  www.versicherung-zahlt-nicht.net  |  Druckansicht  |  Senden  |  Bookmark  |  Beanstanden


Anmelden zum kostenfreien publizieren
Ticker für Webseiten
RSS Feed
API für Presseportale
Warum News4Press?
Mediendaten
Archiv
Firma / Impressum / Kontakt
Disclaimer
AGB
Datenschutz

Valid XHTML 1.0 Transitional