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Apples neue Welt mit Schönheitsfehlern



Die CES und Macworld sind alljährlich zu Jahresbegin ideale Plattformen für Produktinnovationen und zum Verkünden umwälzender Veränderungen. Im Februar 2007 nutzte Apple dieses Umfeld zur Verkündung des Endes des Kopierschutzes DRM im Musikbereich. Auch dieses Jahr war Apple mit dieser Kommunikationsstrategie erfolgreich in allen Medien vertreten. Nach dem Motto "diesmal aber wirklich" zündete Apple Anfang 2009 mit der nächsten Stufe der Befreiung vom DRM. Im Vergleich zu 2007 sind nun nach Vorreiter EMI nun auch alle anderen Major Labels für die grenzenlose Freiheit des Konsumenten an Bord. Wären da nur nicht wieder die Fußnoten im Kleingedruckten.

Weißer Ritter auf schwarzem Pferd

Obwohl Apple sich als Kämpfer für die Abschaffung des DRM Kopierschutzes in der Öffentlichkeit einsetzt, so trüben Aktionen und Meldungen von Verbraucherschutzorganisationen dieses Bild. Die Free Software Foundation (FSI) hatte schon mehrfach Apple wegen der proprietären System von iPhone und iPod touch kritisiert, weil diese Systeme aus Sicht der FSI noch mehr Möglichkeiten böten, Anwendungen im App Store mit "weiteren Lagen DRM einzuhüllen". Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft 2008 hat dann die FSI zu einem Boykott von Käufen von Apple Macbooks aufgerufen, da diese aus Sicht der FSI mit fragwürdigen Einschränkungen beim Abspielen von Videos behaftet waren. Apple hat dann mit einem Update der Abspielsoftware QuickTime reagiert. Quasi zeitgleich übte die US-Netzbürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) scharfe Kritik im Bezug auf das geschlossene System von Apple, das nach Aussagen der EFF mit kryptographischer Technik dafür sorge, dass Apple Abspielgeräte nur mit der dafür gedachten iTunes Software problemlos kommunizieren könne und damit Anbieter von Alternativen benachteiligt werden würden.

Freiheit kostet Geld

"Aktualisieren" nennt Apple auf seinen Webseiten das Befreien bereits bei iTunes erworbener Musik und Videos vom Kopierschutz. Wie in den Medien zu lesen war, sollten einzelne Musikstücke zum Preis von 30 Cent, Komplettalben zu 30% des ursprünglichen Kaufpreises sowie Videos zum Stückpreis von 60 Cent vom Apple DRM befreit werden. Da der Kunde bereits zuvor für die kopiergeschützten Inhalte bezahlt hatte ist dann die Bezeichnung iTunes Plus für diesen Service sehr zutreffend.

Musik ohne Kopierschutz zum höheren Preis

Zeitgleich wurde das Preismodell in Abstimmung mit der Musikindustrie neugestaltet. Für Top-Hits zahlt der Kunde mehr als für ältere Musikstücke. Die bisherige pauschale Preisgrenze von 99 Cent für einzelne Musikstücke wurde damit auf 129 Cent angehoben. Zuvor hat es teilweise kopierschutzfreie Musik bei iTunes bereits für 99 Cent gegeben.

Alternative und Zukunftsinvestition

Seit Jahren ist der Verbraucher stets auf die eine oder andere Weise benachteiligt worden. Probleme mit dem Kopierschutz, Inkompatibilitäten mit den Abspielgeräten, allerlei technische Schwierigkeiten, zusätzliche kostenpflichtige Dienste und vieles mehr sind für den Verbraucher nicht mehr durchschaubar. Schon seit 2004 hilft hier die Windows Software der RapidSolution Software AG zuverlässig. Tunebite als Universalkonverter hilft mit legaler Wiederaufnahme bei Problemen mit dem DRM Kopierschutz und mit der Konvertierung von Dateiformaten. Im Gegensatz zum schwerfälligen und langsamen iTunes Plus "aktualisiert" Tunebite Premium mit bis zu 54facher Geschwindigkeit die gesamte Musiksammlung in einem Bruchteil der Zeit. Hörbücher, die von der neuen Freiheit bisher nicht betroffen sind "aktualisiert" Tunebite ebenso. Tunebite Premium ist online zum Preis von 19,90 Euro bei Audials.com zum Herunterladen erhältlich. Schon nach wenigen Musikalben ist der Verbraucher mit Tunebite gegenüber der kostenpflichtigen "Aktualisierung" von Apple im Plus.

Unabhängigkeit groß geschrieben

Als weitere Alternative für Verbraucher, die der oftmals undurchschaubaren Vorgehensweise der Musikindustrie den Rücken kehren wollen, gibt es auf der Internetseite Audials.com der RapidSolution Software AG die Bestseller PC Software Radiotracker. Radiotracker Platinum als meistverkaufte Webradio Software in Deutschland und UK bietet mit einzigartiger Technologie die Möglichkeit die Musik von 77.000 Künstlern aus 20.000 Webradios aufzunehmen. Nach durchschnittlich 15 Sekunden Wartezeit hat Radiotracker Platinum das passende Webradio gefunden und beginnt mit der Aufnahme des gewünschten Musikstücks. Pro Minute erfüllt Radiotracker Platinum über 2.000 Musikwünsche der Anwender.

Die Komplettlösung als Alternative für alle unabhängigen Verbraucher

AudialsOne vereint vielfach ausgezeichnet die Platinum Editionen von Tunebite und Radiotracker sowie weitere ausgezeichnete Software der RapidSolution Software AG in einer Software. AudialsOne schafft damit legal grenzenlose Freiheit, wenn Verbraucher sich von Problemen mit Kopierschutz und Dateiformaten lösen wollen oder Alternativen zum Kauf ihrer Musik im Musikshop suchen.

Über RapidSolution

Die RapidSolution Software AG ist ein führendes Unternehmen für Unterhaltungssoftware. Lösungen von RapidSolution sind online unter Audials.com oder im internationalen Fachhandel erhältlich. Zu den bekannten Marken zählen AudialsOne, Tunebite, Radiotracker sowie MP3videoraptor. Radiotracker Platinum ist in Deutschland und Großbritannien nach GfK und Chart Track in 2007/2008 die meistverkaufte PC-Software für die kostenlose Musikaufnahme per Wunschliste von Webradios und Socialradios. Mit dem Slogan „Unterhaltung cool & clever“ steht die Marke Audials der RapidSolution Software AG mit den aktuellen Produkten für Innovationen von morgen zu den Preisen von gestern.

RapidSolution Software AG
Norman F. Förderer
Erbprinzenstr. 27
76133  Karlsruhe 
Tel: 0721/663388-0  

press@audials.com
http://audials.com

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