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Amtsmissbrauch legal? Kleinwalsertal hinter den Bergen



Amtsmissbrauch legal? Kleinwalsertal hinter den Bergen
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: Bavaria Holiday Corp.Ltd. & Co.KG)

Abstract: Rechtsfreier Raum (? Österreich ?) - im Kleinwalsertal gehen die Uhren anders.
Amtsmissbrauch jetzt legalisiert? Es kommt drauf an, wo man wohnt. Das kommt dabei raus, wenn ein Bürgermeister und seine Vasallen unter einer Decke stecken.



(News4Press.com) BGM-Andi Haid: "Wird uns in der Gemeinde etwas gemeldet, müssen wir dem nachgehen. Würden wir das nicht tun, wäre das Amtsmissbrauch." Gute Aussage am 17.11.2017 vom BGM-Andi Haid !?! 
Es kommt nur darauf an, wer was meldet! Hier liegt der kleine Unterschied im Kleinwalsertal. Wenn der „Eine“ was meldet, wird alles mobilisiert, um dessen Gegner, den „Anderen“, fertigzumachen – mit allen Tricks und Kniffen, die sich gerade noch, oder auch schon nicht mehr im Gesetzesbereich bewegen.  
Der „Eine“ ist der reiche Landvogt, der sich mit gefälschten Plänen eine weitere Immobilie unter den Nagel reißen will. Der „Andere“ ist der Hausverwalter, der für seine Mieterfamilien alles tut, um deren Heimat, die Arbeitsplätze und deren Wohnungen zu erhalten – allen Widerständen zum Trotz. Wenn der „Andere“ bei der Gemeinde etwas meldet, wird erstmal höhnisch gegrinst, dann wegen Arbeitsüberlastung geklagt – und zu guter Letzt wird er des Rathauses verwiesen – so geschehen am 28.09.2017. 
Der „Andere“ bittet z.B. inständig und flehentlich seit dem 18.07.2017, dass er den Balkon im DG – über dem II. Stock fertigmachen darf – nach dringend notwendiger Ergänzung, Fertigstellung und Reparatur, weil sonst drei Balkontüren ungesichert sind und somit drei Mieter und deren Besucher jederzeit abstürzen können. Mittlerweile sind über vier Monate vergangen – aber kein Erbarmen durch den Bürgermeister und seine ihm Hörigen. Es ist ja auch noch niemand abgestürzt !!! – noch nicht !!! 
Dafür aber am 26.09.2017 die schriftliche Aufforderung durch den Bürgermeister, eine Fluchttüre in der Mitte des Hauses zu verschließen und niemandem mehr zu öffnen. Zeitvorgabe: 2 Tage für den Vollzug. Der Fluchtweg dient an dieser Stelle 7 Familien, teils mit Kleinkindern und Babys, um sich im Brandfall in Sicherheit bringen zu können. Trotz mehrmaliger Aufforderungen von Seiten des „Anderen“, endlich diesen sinnlosen Befehl und diese lebensgefährliche Anordnung zurückzunehmen, wird diesem „Anderen“ mit Strafe gedroht, wenn er diesen unsinnigen Befehl missachtet. Die Schilderung dieser großen Gefahr und das Katastrophenrisiko interessierte im Rathaus niemand. 
Mittlerweile hat es gebrannt. Der Brand war 2 Wochen nach diesem bescheuerten Befehl, dessen Auslöser wieder mal der „Eine“ war, ausgebrochen. Im ungünstigsten Fall wären ca. 40 Bewohner und die Gäste von zwei Lokalen betroffen gewesen. Wer trägt hier die Verantwortung? Recht und Gesetz herrscht sicher nicht mehr im Kleinwalsertal. Das ist in Österreich – hinter den Bergen – geblieben. Die Fluchttüre ist immer noch verschlossen und darf nicht geöffnet werden (10.12.2017). Wie nennt der Bürgermeister dies, wenn er einer Meldung nicht nachgeht? - s.o. Amtsmissbrauch !!!
Es spricht alles dafür, dass der „Andere“ zur Aufgabe gezwungen werden soll durch die Allmacht der Behörden in Mittelberg und deren seltsame Gesetzesauslegung. Dass der „Andere“ für die Kinder und Babys keine Wärmedämmung anbringen darf in den Wohnungen und erstmal keine Heizung einbauen lassen durfte, vor dem kalten und frostigen Winter in den Bergen, ist hier nur am Rande erwähnenswert.  
Es wurde ein unrechtmäßiger Baustopp ausgesprochen, weil der „Eine“ mit gefälschten Plänen es geschafft hat, durch vier Stockwerke, quer durch Wohnungen und Appartements sich ein Geh- und Fahrrecht eintragen zu lassen – durch ein Mehrfamilienhaus, das zu diesem Zeitpunkt schon 32 Jahre an dieser Stelle stand und immer bewohnt war und derzeit immer noch ist. Wie lange diese Bewohnbarkeit noch anhält, ist allerdings fraglich, nachdem der „Eine“ sein betrügerisch eingetragenes Geh- und Fahrrecht nicht nur über vier Stockwerke ausübt, sondern auch den Mietern und Gästen des Hauses die Parkplätze verweigert – auf dem hauseigenen Grund. 
Nachdem aber auch durch den Baustopp seit 4 Monaten keine Dachlawinensicherung angebracht werden darf, wiederholt sich zumindest dieses Jahr wegen „Parkverbot auf dem eigenen Grund“ das Szenario eines Totalschadens an einem parkenden Auto nicht mehr.  
Der "Eine" kann rechtswidrig handeln - jederzeit - und wird vom Bürgermeister und seinen ausführenden Vasallen unterstützt. Bisher wird der „Eine“ auch von der Staatsanwaltschaft noch kräftig unterstützt, weil sein Einfluss im Kleinwalsertal und darüber hinaus als reicher Landvogt übermächtig ist. Diese sieht geflissentlich über die gefälschten Pläne hinweg - nach mehrmaligen Aufforderungen und der wiederholten Lieferung von aussagekräftigem Beweismaterial. Alle Betroffenen fragen sich hier, wann endlich ein Staatsanwalt bereit ist, die für jedermann sichtbaren gefälschten amtlichen Dokumente sich anzuschauen, die Ermittlungen aufzunehmen und den Verursacher dieser Rechtsbrüche zur Verantwortung zu ziehen. 
Das Landgericht hat mittlerweile reagiert und den Regionalrichter auf seine falschen Entscheidungen hingewiesen. Dieser muss nun nach 1 1/2 Jahren sein erstes Unrechtsurteil revidieren. 
Selbst 7-jährige Kinder stellen auf Anhieb fest, dass die Pläne in mindestens 10 Punkten voneinander abweichen. Nur die Staatsanwälte und der Bezirksrichter sehen dies anscheinend nicht. Aber die Seite der „Anderen“ besteht eben nur aus Ausländern (Deutschen u.a.) und die Seite des „Einen“ besteht aus Beziehungsgeflechten, mit denen Macht ausgeübt wird und die Spielregeln bestimmt werden. 
Und jede Woche bereitet die Gemeinde neue Probleme - der unterstützende Verursacher freut sich und liefert dazu neues Material. Jede Erwiderung des "Anderen" wird torpediert mit neuen unrechtmäßigen Forderungen durch den mächtigen Bürgermeister und seinen Anhang.

Wir halten Sie weiterhin auf dem Laufenden.

Senden Sie uns Ihre eMail-Adresse und wir senden Ihnen die gefälschten Pläne und die tatsächlichen amtlichen Pläne zum Vergleich. Dann freuen wir uns über Ihre weiteren Kommentare und die Anzahl der "Fehler", die der Fälscher gemacht hat - bewusst und rechtswidrig - aber erfolgreich seit mittlerweile 5 Jahren. 
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