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Achtung Steuern! – Handel mit Kryptowährungen, wie Bitcoins, Ether, Light Coin& Co.



Achtung Steuern! – Handel mit Kryptowährungen, wie Bitcoins, Ether, Light Coin& Co.
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. )

Abstract: Nach den Verunsicherungen der letzten Monate, wie der Handel mit Kryptowährungen steuerlich zu beurteilen ist, hat nunmehr das Bundesfinanzministerium (BMF) mit Schreiben an die obersten Finanzbehörden der Länder, vom 27.02.2018, Klarheit geschaffen.



(News4Press.com) Bundesministerium der Finanzen schafft durch Entscheidung vom 27.02.2018 endlich Klarheit. Das mit dem BSZ e.V. kooperierende Expertenteam spezialisierter Rechtsanwälte unterstützt Crypto-Investoren.

Nach den Verunsicherungen der letzten Monate, wie der Handel mit Kryptowährungen steuerlich zu beurteilen ist, hat nunmehr das Bundesfinanzministerium (BMF) mit Schreiben an die obersten Finanzbehörden der Länder, vom 27.02.2018, Klarheit geschaffen.

Bitcoin & Co. kein gesetzliches Zahlungsmittel

Nach Auffassung der höchsten Deutschen Finanzmarktaufsicht BaFin, handelt es sich bei Kryptowährungen wie Bitcoin, Ether, LightCoin & Co. nicht um gesetzliche Zahlungsmittel. Diese Auffassung dürfte nunmehr als allgemeingültig anzusehen sein.

Für die steuerliche Behandlung von Gewinnen aus dem Handel mit Bitcoins und anderen Kryptowährungen hat dies zur Folge, dass Kryptowährungen und Token aus ICOs steuerlich als immaterielle Wirtschaftsgüter zu behandeln sind.

Handel mit Kryptowährungen und ICO Token als steuerliches Veräußerungsgeschäft

Für Privatanleger, die mit Bitcoins, Bitcoin-Cash, Ether und anderen Cryptocoins aus z.B. ICOs spekulieren, ist entscheidend, wie die Veräußerung der Kryptowährungen bei entsprechendem Gewinn besteuert wird.

Hierbei ist zu beachten, dass mitunter nicht nur der Verkauf von Bitcoins gegen Euro als Veräußerungsgeschäft mit steuerlichen Folgen zu bewerten ist, sondern ggf. auch schon die Verwendung des Bitcoins, Ether, oder anderer Kryptowährungen als Ersatzzahlungsmittel beim Onlineshopping.

In beiden Fällen gehen die deutschen Finanzbehörden davon aus, dass es sich hierbei um private Veräußerungsgeschäfte gem. § 23 EStG handelt.

Gewinne aus dem Handel mit Bitcoins sind somit -wenig überraschend- grundsätzlich steuerpflichtig, werden aber anders als Gewinne aus Aktien- und anderen Spekulationsgeschäften nicht mit der Abgeltungssteuer in Höhe von 25%, sondern mit dem Regelsteuersatz der Steuerpflichten versteuert.

Wie verhält es sich mit der Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer beim Handel mit Kryptowährungen?

Bisher haben die Finanzämter in Deutschland zum Teil unterschiedliche Auffassungen darüber vertreten, wie der Handel mit Cryptocurrencies Umsatzsteuerrechtlich zu behandeln ist. Wie bereits berichtet, war z.B. das Finanzamt Bonn der Auffassung, der Handel mit Kryptowährungen falle unter die Umsatzsteuerpflicht.

Nunmehr hat das BMF mit Schreiben vom 27. Februar 2018 (Az.: III C 3 – S 7160-b/13/100001 unter ausdrücklichen Verweis auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, vom 22.10.2015 (Az.: C-264/14, Hedqvist) klargestellt:

Der Handel und Einsatz von virtuellen Währungen ist umsatzsteuerfrei!

Die Entscheidung des BMW mit weiteren Nachweisen finden Sie auch hier: http://bit.ly/2oM9uSF

Im Rahmen der aktuellen Entscheidung des BMF, vom 27.02.2018 wurde im derzeit geltenden Umsatzsteueranwendungserlass in Abschnitt 4.8.3 nach Absatz 3 folgender neuer Absatz 3a eingefügt:

„(3a) Sog. virtuelle Währungen (Kryptowährungen, z.B. Bitcoin) werden den gesetzlichen Zahlungsmitteln gleichgestellt, soweit diese sog. virtuellen Währungen von den an der Transaktion Beteiligten als alternatives vertragliches und unmittelbares Zahlungsmittel akzeptiert worden sind und keinem anderen Zweck als der Verwendung als Zahlungsmittel dienen (…). Dies gilt nicht für virtuelles Spielgeld. (sog. Spielwährungen oder Ingame-Währungen, insbesondere in Onlinespielen.“

Darüber hinaus hat das BMF in dem Schreiben verfügt, dass diese Rechtsauffassung nunmehr in allen offenen Fällen anzuwenden ist.

Das Spezialistenteam federführender BSZ e.V. Vertrauensanwälte wird den Bereich Kryptowährungen und ICO weiterverfolgen und aktuell berichten. Der hier berichtende Experte und Vertrauensanwalt des BSZ e.V. steht Fördermitgliedern der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Kryptowährung + Initial Coin Offering für weitere Informationen und eine Beratung gerne zur Verfügung.

Der bei dem Spezialistenteam federführende Rechtsanwalt ist Experte im Bereich der Beratung von Start-Ups und Unternehmen, im Gesellschafts- und Kapitalanlagerecht.

• Er beschäftigt sich zudem seit mehren Jahren mit den neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der IT, insbesondere den Themen Blockchain und Cryptocurrencies. Er besitzt langjährige Erfahrung im Bereich der nationalen und internationalen Zwangsvollstreckung, ist Mitglied mehrerer Gläubigerausschüsse sowie nationaler und internationaler Vereinigungen von Juristen. Der Rechtsanwalt ist Gründungspartner einer überregional tätigen bekannten Wirtschaftskanzlei.

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Für die kostenlose Erstberatung durch mit dem BSZ e.V. verbundene Vertrauensanwälte vermittelt der BSZ e.V. seinen Fördermitgliedern bereits seit dem Jahr 1998 entsprechende Anwälte. Sie können gerne Fördermitglied des BSZ e.V. werden und sich kostenlos der BSZ e.V. Interessengemeinschaft Kryptowährung + Initial Coin Offering anschließen.

Ein Antrag zur Aufnahme in die BSZ e.V. Interessengemeinschaft Kryptowährung + Initial Coin Offering kann kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden.

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Für die Betroffenen notleidender Kapitalanlagen stellt sich häufig die Frage,
wie sie sich verhalten sollen, wenn die Anlage Probleme aufwirft oder gar vor
dem Totalverlust steht. An wen sollen sie sich wenden? Sollen sie dem schlechten
noch gutes Geld hinterher werfen? In dieser Situation sprechen wichtige
Argumente für den Beitritt zu einer BSZ® Interessengemeinschaft.

Es hat sich in den vergangenen Jahren gezeigt, dass die Sachverhalte im
Zusammenhang mit notleidenden Kapitalanlagen immer komplexer und komplizierter
werden. Für die Entscheidung über das konkrete Vorgehen ist es deshalb
hilfreich, möglichst viele belegbare Informationen beispielsweise über interne
Vorgänge bei der Anlagegesellschaft, über mögliche Verfehlungen der
Verantwortlichen oder über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit etwaiger
Anspruchsgegner zu haben. Gerade wenn viele Anleger sich zu einer Gemeinschaft
zusammenschließen, lassen sich aus diesem Kreis heraus zahlreiche nützliche
Informationen sammeln. Die BSZ® Interessengemeinschaft ist hierfür Anlaufstelle
und Forum.

Mit der Informationsbeschaffung allein ist es aber noch nicht getan. Für eine
fachkundige Betreuung muss jeder einzelne Fall juristisch bewertet werden. Dies
besorgen auf das Kapitalanlagerecht spezialisierte Rechtsanwälte.

Der BSZ® e.V. arbeitet mit Kanzleien zusammen, die in diesem Bereich nach
Meinung von Marktbeobachtern zu den Besten in Deutschland gehören.

Die Anwälte haben langjährige Erfahrungen in allen Bereichen des
Kapitalanlagerechts sie haben ihre Fähigkeiten außerdem durch eine Vielzahl von
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im Rahmen der Interessengemeinschaften umfassend und nicht in irgendeiner Weise
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ist er frei in der Entscheidung, welcher Anwalt oder welche Kanzlei eine
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