Autor/Pressekontakt
|
Druckansicht
|
Senden
|
Bookmark
|
Beanstanden
Pressemitteilung vom 26.06.2009 14:59:18
[ID 467756 / Politik]
Achtundachtzig - 88
Für den Juli 2009 hatte der Landtag Brandenburg drei Plenarsitzungen vorgesehen, nämlich die 87., 88. und 89. Plenarsitzung der vierten Wahlperiode.
Angesichts von — bisher — 40 Tagesordnungspunkten wären diese drei Plenartage auch nötig.
Aber diese langfristige und durchaus sinnvolle Planung gefällt der Ganz Großen Koalition aus SPD, CDU und LINKEN plötzlich nicht mehr.
Denn in der 89. Plenarsitzung hätte die Fraktion der DEUTSCHEN VOLKSUNION das Recht auf eine Aktuelle Stunde. Und dass ausgerechnet die DVU die letzte Aktuelle Stunde der Wahlperiode, die letzte Aktuelle Stunde vor der Landtagswahl bekommen soll, dass können die Damen und Herren Spezialdemokraten natürlich keinesfalls zulassen.
Also wird die Tagesordnung “gestrafft”, man tagt bis kurz vor 20 bzw. 22 Uhr, damit bloß die DVU keine weitere und vor allem nicht diese Aktuelle Stunde bekommt.
Aber wirklich gelöst ist das Problem damit natürlich nicht.
Denn jetzt findet am 2. Juli als letzte Sitzung ausgerechnet die 88. Sitzung statt. Und die 88 ist dank der neuen Hausordnung im Landtag verboten.
Wie wird man wohl dieses Problem lösen?
Ganz einfach, so wie immer … man wird es aussitzen, falls kein Journalist darüber stolpert.
Sie wollen den Artikel kommentieren? Bitte! www.dvu-fraktion-brandenburg.de/2009/06/24/88
www.dvu-fraktion-brandenburg.de
DVU-Fraktion im Landtag Brandenburg
Am Havelblick 8
14473 Potsdam
Telefon: 0331 966 1601
E-Post: info@dvu-fraktion-brandenburg.de
Bookmark Buttons
Artikel des Autors:
19.09.2009
Skandal: Bundestag legt DVU-Petition auf Eis
Nicht Genehmes wird in der realexistierenden Parteien-BRD zensiert. So eine Petition an den Deutschen Bundestag, die der Pressesprecher der DVU, Andreas Molau, für die Partei eingereicht hatte.
In der Unterschriftenaktion, die über dvu.de bereits ausgefüllt werden kann hieß es:
„WIR SIND DAS VOLK – Über die weitere Einwanderung sollte das Volk entscheiden
Trotz Wirtschaftskrise und Massen ...
19.09.2009
Politisches Signal für die Familien
Die Väter des Grundgesetz verstanden unter einer Familie: Vater, Mutter, Kinder
Die DVU legte heute beim Bundesverfassungsgericht Beschwerde über das Gesetz über die Eingetragenen Lebenspartnerschaften ein und möchte, nach den Worten ihres Bundesvorsitzenden Matthias Faust, damit ein Signal für die Familien setzen. Die DVU rügt vor allem die Verletzung von Artikel 6 Absatz 1 des Grundgesetzes, nach dem Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz des Staates stehen. Die Verfas ...
19.09.2009
Der Willkür Einhalt geboten
DVU-Organklage erfolgreich!
Rechtsanwalt Ingmar Knop obsiegt im Rechtsstreit mit Landtagspräsidenten. dvu.de befragte ihn zu dem großen Erfolg:
dvu.de: Herr Knop, Sie haben als Rechtsanwalt jetzt gerade einen juristischen Erfolg vor dem Landesverfassungsgericht Brandenburg errungen, indem Sie gerichtliche Feststellung erwirkt haben, daß der DVU-Abgeordnete Markus Nonninger zu Unrecht von der weiteren Teilnahme an einer Pl ...
17.09.2009
DVU-Sieg vor Verfassungsgericht
Brandenburger Verfassungsgericht: Der Ausschluss des DVU-Abgeordneten Markus Nonninger aus der Landtagssitzung vor einem Jahr war rechtswidrig.
Vor genau einem Jahr hatte die Vizepräsidentin des Landtages Brandenburg, Gerline Stobrawa (LINKE), den DVU-Volksvertreter Markus Nonninger aus einer Plenarsitzung des Landtages ausgeschlossen. Heute hat das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg entschieden, dass dieser Ausschluss rechtswidrig war.
Frau Stobrawa hatte Herrn Nonninger am 17. September 2009 bereits einen Ordnungsruf erteilt, ...
17.09.2009
Rückkehrprogramme können die Ursachen der Immigration lösen
Wo bleiben Rückkehrkampagnen in Deutschland?
In der Zuwanderungsproblematik bemühen sich inzwischen einige Staaten in Europa, leider mit noch mäßigem Erfolg, Ausländer durch Rückkehrprämien in ihre Heimat zu bewegen. Die DVU hatte dies unlängst auch für Deutschland vorgeschlagen. Die Zuwanderungsproblematik darf nicht nur in ihrer Symptomatik bekämpft werden, sondern muss in ihren Ursachen behoben werden.
Immigration erfolgt nicht aus fre ...
16.09.2009
Buhlen um die Türken
Eine Broschüre die sofort eingestampft werden sollte. Die Kosten müssten die Verantwortlichen tragen!
Die Bundeszentrale für politische Bildung hat eine etwas merkwürdige Vorstellung von Integration. Um an die Stimmen der etwa 700.000 eingebürgerten Türken in Deutschland zu kommen, legte die BpB jetzt eine Fibel auf, die das Wählen zweisprachig erklärt. Wie ein Tagesschaubericht (www.tagesschau.de/wahl/aktuell/migranten104.html) zeigt, machen etwa die Grünen gleich in türkischer Sprache Werbung. A ...
16.09.2009
Die Neue Rechte in der Diskussion
Zusammen mit dem Projekt Deutsche Deutsche Einigkeit hat die Neue Rechte DVU einen neuen Weg in der politischen Arbeit beschritten. Nach der Möglichkeit auf der Netzseite der Partei,diskussionüber politische Inhalte offen zu diskutieren, stellte sich der Bundesvorsitzende seiner Partei, Matthias Faust, nun direkt den Fragen der Zuschauer.
Dabei konnte Faust die Position der DVU als eigenständig ...
15.09.2009
Außenpolitische Impulse aus Russland
In Deutschland ist Wahlkampf. Und deshalb macht die Regierung wohl auch keine Politik mehr. So auch in der Außenpolitik. Wenn überhaupt, dann reicht es heuer nur noch zur Rechtfertigung von Luftangriffen auf Tanklastzüge in Afghanistan mit menschlichen „Kolateralschäden“. Wo, so fragt man sich, blieb der deutsche Beitrag bei der Konferenz im russischen Jaroslawl. Während das russische Staatsoberha ...
15.09.2009
Knebel EU
EU – Europas Unglück
Man kann zu der Opel-Politik der Bundesregierung stehen, wie man will – insbesondere die Voraussetzungslosigkeit, mit der die verantwortlichen Politiker von CDU und SPD die Milliarden rausgeben, macht den politischen Beobachter fassungslos. Langfristig noch bedenklicher sind jedoch die Zeichen, die jetzt aus dem EU-Bürokraten-Moloch zu hören sind.
Und, um das vorwegzuschicken, falls die Bundesr ...
15.09.2009
Opposition statt Apathie
Nachdem jetzt ein mutiger Mann in München für seine Zivilcourage mit dem Leben zahlen musste, täuscht die etablierte Politik wieder einmal Geschäftigkeit vor. Das Strafrecht möge verschärft werden, mehr Polizei soll patrouillieren usw. Dabei ist es doch noch gar nicht lange her, dass ein Rentner in der Münchner U-Bahn nur knapp dem Schicksal des jetzigen Opfers entronnen war.
Nichts ist seither ...
Alle Meldungen