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APPELL VON MALAGA


Anfang Oktober 2013 fand in Málaga, Spanien, eine Konferenz über Frieden mit Deutschland und die aktuelle Rechtslage Deutschlands statt. Die Teilnehmer der Konferenz haben über Probleme diskutiert, die seit 1945 durch Maßnahmen der Alliierten entstanden sind.


APPELL VON MALAGA

(News4Press.com)
Nach der Kapitulation Deutschlands vor 68 Jahren erfolgte die völkerrechtswidrige Zerstückelung und die Besetzung des Deutschen Reichs, die Errichtung einer Militärdiktatur der Alliierten („Alliierter Kontrollrat“), die grausame und inhumane Vertreibung von 17-20 Millionen Deutschen aus ihren angestammten Siedlungsgebieten (Pommern, Schlesien, Danzig, West- und Ostpreußen, Memelland, Sudetenland, deutsche Siedlungsgebiete in Ungarn, Siebenbürgen, Slowenien, Serbien, an der Wolga, auf der Krim, in Bessarabien, Wolhynien usw.) der vorsätzlichen rechtswidrigen Tötung von 2-3 Millionen der Vertriebenen, 2-3 Millionen Kriegsgefangenen (Gulag und Rheinwiesenlager), millionenfacher Zwangsarbeit, Entindustrialisierung („Demontage“) und der vorsätzlich herbeigeführten Hungerkatastrophe (etwa 5 Millionen Opfer), der die restlichen Deutschen ausgesetzt wurden.. Selbst zwei US-Abgeordnete (Caroll Reece und William Langer) haben die Vertreibung der Deutschen als Völkermord bezeichnet.

Erst in den letzten Jahren wurde die seit 1945 verfälschte Geschichte durch Historiker und Völkerrechtslehrer schrittweise berichtigt. Die Wiederentdeckung von Dokumenten, die beiseite geschafft und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten worden waren, gestattet es nun, die Wahrheit über die Vorgeschichte des 2. Weltkrieges, den NS-Staat und den „Nachkrieg“ ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen.

Es ist nun endlich die Zeit für die Wiederherstellung der Souveränität Deutschlands in den Vorkriegsgrenzen gekommen. Die These von einer ewigen „Kollektivschuld Deutschlands“ muß aufgegeben, der Kriegszustand beendet werden. Die Nachkriegsgrenzen sind in Friedensverhandlungen neu zu ordnen.

Gemäß der Entscheidung des BVG (vgl. z.B. BVerfG, 1956-08-17, 1 BvB 2/51, BVerfGE 5, 85 <126>) besteht das Deutsche Reich fort:

„Es wird daran festgehalten daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation, noch durch die Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die Alliierten, noch später untergegangen ist; es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig. Die BRD ist nicht "Rechtsnachfolger" des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat "Deutsches Reich", - in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings "teilidentisch".

APPELL VON MALAGA VOM 10. OKTOBER 2013

„Die Unterzeichner appellieren an die Deutsche Bundesregierung, dem Urteil von Nürnberg aus dem Jahre 1946 die Anerkennung zur Gänze zu entziehen, den Deutschlandvertrag sowie den Zwei-plus- Vier-Vertrag aufzukündigen und sodann die gesamte Geschichtsschreibung, sofern sie sich auf diesen Prozeß stützt, einer Revision durch das „Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht“ zu unterziehen.

FOLGENDE GRÜNDE VERANLASSEN ZU DIESEM SCHRITT:

a.) Die deutschen Medien (mit Ausnahme etwa der Zeitung „Die Welt“ vom 14.6.2013) verschwiegen uns bis heute fast lückenlos, daß die Tagebücher des 1946 vom „Nürnberger Tribunal“ als „Kriegsverbrecher“ verurteilten Alfred Rosenberg vom damaligen stellvertretenden „Ankläger“ Robert Kempner unterschlagen und gestohlen worden waren. Dies geschah offensichtlich deshalb, weil sie entlastendes Material enthalten. Die Zeitung „Die Welt“ geht so weit, amerikanische Medien zu zitieren, die sagen, daß „die Geschichte umgeschrieben werden müßte“. Gegenwärtig wird dieses Entlastungsmaterial vom Simon-Wiesenthal-Center verhehlt, welches sich dieses Material widerrechtlich angeeignet hat und nun umzuinterpretieren sucht.

b.) Die deutschen Medien verschwiegen uns bis heute des Weiteren (mit Ausnahme etwa der Zeitung „Die Welt“ vom 6.9.2013 - die Enthüllung des Mordes an dem Gefangenen Rudolf Hess durch den Geheimdienst Ihrer Majestät, eine Meldung, die von der britischen Presse kürzlich unter Berufung auf Scotland Yard bekräftigt wurde. Hess sollte die Wahrheit mit ins Grab nehmen.

c.) Nicht verschwiegen hingegen haben uns die deutschen Medien, daß Finanzminister Wolfgang Schäuble einbekannte, Deutschland hätte heute, bald sieben Jahrzehnte nach Kriegsende, seine „Souveränität“ noch immer nicht erlangt.


WIR APPELLIEREN DAHER AN DIE DEUTSCHE BUNDESREGIERUNG:

1. das deutsche Volk offiziell davon in Kenntnis zu setzen, daß Deutschland 1945 von den Alliierten Mächten nicht in der Absicht besetzt wurde, es zu „befreien“, sondern zu unterwerfen, zu betrügen und auszuplündern;

2. nicht nur die Herausgabe der Rosenberg-Tagebücher, sondern sämtlicher 1945 entwendeter Aktenbestände zu verlangen, den Mord an dem Gefangenen Rudolf Hess (nach einem halben Jahrhundert Gefangenschaft) zu untersuchen und die britischen Mörder und deren politische Hintermänner anzuklagen;

3. die Herausgabe des dem deutschen Zugriff entzogenen deutschen Goldes von der FED an die Bundesrepublik Deutschland zu verlangen und die Westalliierten aufzufordern, ihre Besatzungstruppen und Agenten umgehend abzuziehen, um so die Souveränität Deutschlands nach Jahrzehnten des Betruges und der Knechtschaft wiederherzustellen.“

Dr. Rigolf Hennig, Gerd Honsik, Dr. Herbert Fritz, Adrian Preißinger, Günter Deckert, Udo Voigt, Andreas Saß, Jurij Below.


Lieber Leser, wenn Sie diesen Appel mit unterzeichnen wollen, klicken Sie bitte hier: http://radio-honsik.com/index.php/kontakt/ Danke!

QUELLEN:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2414991/Nazi-Rudolf-Hess-murdered-British-agents-prison-stop-revealing-war-secrets-Scotland-Yard-told-NOT-investigate.html
http://www.independent.co.uk/news/uk/crime/adolf-hitlers-nazi-deputy-rudolf-hess-murdered-by-british-agents-to-stop-him-spilling-wartime-secrets-8802603.html
http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117125532/Papiere-des-NS-Chefdenkers-veraendern-Geschichte.html
http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Reden/2011/2011-11-18-european-banking-congress.html?view=renderPrint
http://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article117016892/Was-Hitlers-Chefideologe-wirklich-dachte.html

Bildnachweis: Jurij Below, Málaga, im Oktober 2013 privat
Geb. 22.11.1940 in Finnland (b. Vipori. Nach Angriff der "UdSSR" lebte dort als Apatride. 1963-1979 war in Gulag gesperrt, seit 1980 lebe in Frankfurt als freier Journalist. Ich bin röm.-kath., parteilos, christlich-freiheitich. Mehr dazu: www.jubelkron.de/lebenslauf.htm




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