(News4Press.com)
...“im Holocaust“? Was ist eigentlich ein „Holocaust“? Ein Ort in Deutschland, oder eine nachträgliche Bezeichnung eines Teils der Geschichte des 2. Weltkrieges. Ein Ort bzw. historische Bezeichnung einer Zeit 1933-1945 ist das auch nicht. Der „Holocaust“ wurde nicht einmal erwähnt bei dem sog. Militärtribunal in Nürnberg, denn eine Spätgeburt dieses Propagandakindes erst 1979 stattgefunden hat. Auch die Gedenkstätte „der Märtyrer und Helden“, die erst 1953 in Jerusalem errichtet wurde, und 2005 durch eine undurchsichtiger monumentale Anlage, die an Bunker oder eine AKV erinnert ersetzt.
EIN VIRTUELLER MÄRTYRER FRIEDHOF
Yad Washem ist eine Mischung zwischen dunkle Katakombe und Irrgarten der künstlich erzeugten Tempel der Lügen: Katakombe (Erinnerung und Muß für Politiker aus aller Welt), „Garten der Gerechten“ (also Irrgarten), „Halle der Namen“ (genau so wirrend, wie die „Stolpersteine“ in Deutschland), Teil der Gemeinden (Steinenhaufen für 5000 jüdischen Gemeinden in der Welt in Shoa) und „Pillar of Heroism“ (eine Säule des Mutes der verstorbenen Juden). Dabei ist gar nicht klar ob es wirklich um einen Mut zum Sterben gehe. Das ganze Konzept einer Kultstätte mit virtuellen Friedhof der Juden, die ewig gehaßt und verfolgt in den letzten 3000 Jahren wurden.
Was der „Märtyrer“ betrifft könnte schon angesichts der freidefinierter Dimension „SECHS MILLONEN“ Juden man gelten lassen, wenn es das stimmte. Aber es ist ganz interessant dabei ist den Begriff Held: sind 70.000.000 Opfer eines Genozids, wie etwa in Rußland während des jüdisch-bolschewistischen Herrschaft 1917-1991, bzw. anderen bekannten Völkermorden, wie die Indianer in Amerika, Armenier in der Türkei oder Ukrainer in der „UdSSR“.
FEHLENDE BELEGTE STATISTIK
Auch in Yad Washem, sowie überall in der Welt mit weiteren 142 Holocaust Museen trotz alle Skandale mit der sog. „jüdischen Arithmetik“ findet man nicht was zum Beweisen der Ermordung der Juden 1933-1945 in Form eines offenen Archives verhelfen könnte, sondern um die symbolische Zahl SECHS MILLIONEN führen sollte. Dabei ist auch nicht klar ob Nachfolge von Shoa – den Holocaust die gesamte Zahl der ermordeten bzw. auch Repressalien ausgesetzen Juden (also benachteiligten, entmachteten und auch vertriebenen Juden aus über 30 Länder der Welt, u.a. auch mehrmals vertriebenen aus Palästina, Judäa, Spanien, Frankreich, Deutschland und England – zusammen zähle.
Der Fakt ist: 700 vor Christi - 2012 anno Domini ist nach mehreren historischen Studien inkl. Von Juden selbst ist noch nicht die Zahl 6 Millionen der Ermordeten bis dato erreicht, sondern geschätzt mit etwa 2,5 Mio. [also Zusammen mit verfolgten Juden] auch liegt unter 6 Mio. legt. Dabei auch die größte Völkermord an der Juden unter dem Kaiser Titus (70 AD), der mit 1 Mio. Juden geschätzt wird, scheint es für vielen Historikern stark übertrieben. Es lebte damals in Judäa; Samaria und Galiläa kaum 500.000 Juden, wie der Josef Flavius (23-100 AD) berichtete. Er war doch ein jüdischer Militärkommandeur bevor er zum Hofhistoriker in Rom geworden wurde.
VERBOTENE INFORMATIONEN
In Tel Aviv die Informationen über die Geschichte der Zahlungen von „Kompensationen“ findet man ganze Menge Dokumenten, die auch mit Deutsche Übersetzungen belegt oder auch Original deutsche Dokumente die in Iwrith und English übersetzt sind.
Die erste Publikation über Wiedergutmachung ist erschienen in „Der „Spiegel“ vom 3. September 1958 im Bericht „Bilaterale Mildtätigkeit“. Es wurden die Wiedergutmachungs-Leistungen Deutschlands 1948-1958 mit 161,32 Mrd. DM beziffert und „noch zu zahlen“ sollten mindestens 144.8 Mrd. DM sein.
1979 haben deutsche Bürger erstmals von Statistik-Fälschungen beim Bundesfinanzministerium (weiter BMF) erfahren und zwar aus dem Bericht der UNO, welcher deutsche Regierungen für ihre Zuverlässigkeit in Sachen Wiedergutmachung lobte. Damals wurde zum ersten Mal die Summe von 780 Milliarden Dollar erwähnt. Man sprach damals nicht von einem Skandal, sondern von einer Recherche, die „der Spiegel“ zusammengefaßt und veröffentlicht.
Im März 1979 hat der Spiegel nicht nur ziemlich böse Kommentar „Nacht kommt das KZ zurück“ zum Geburt von Holocaust geschrieben, sondern veröffentlichte die Pyramide Darstellung von wachsenden Ansprüche Israels auf Wiedergutmachung für immer wachsenden Zahl der „industriell vernichtenden“ Juden, 10.000 „ERMORDETE KINDER“
1945 sprachen jüdische Organisationen mal vom 26, 12, mal 8 Millionen „vernichteten Juden“ und nur weniger als 10.000 „überlebenden Juden“ in Europa. Dabei wurde erwähnt auch, dass NS-Administration habe 10.000 jüdische Kinder ermordet, die aber wie die Zeitschrift GEO Br. 12, 2010 den Bericht von Bernd Hauser auf 12 Seiten unter dem Titel „ENDSTATION UNGEWISS“ mit vielen Bilder und Aussagen der betroffenen „Kindern“ veröffentlicht hat.
ERMORDETEN 10.000 KINDER WURDEN „GERETTET“
Am 15. November 1938 sprach eine Delegation des Council für German Jewry bei Premierminister Neville Chamberlain und zunächst abgesagt die jüdischen Flüchtlinge aus Deutschland zu übernehmen. „Die Flüchtlinge könnten den Briten die Arbeitsplätze wegenehmen“ – war der Argument. Aber Lord Samuel Leiter der Delegation machte Vorschlag „zumindest jüdische Kinder aus dem Reich nach England zu bringen… mit der Garantie, daß keine öffentlichen Kassen belastet werden“.
Am 21. November 1938 stimmt das britische Parlament den „Kindertransporten“ zu. Die NS Administration bedauerte sich, daß Briten so sparsam waren um auch den Eltern nicht Aufnehmen wollten. Schon im Oktober Reichsführer Himmler als Chef der Reichspolizei weist die Landesregierungen an „Kinderausweise und Reisepasse mit großmöglicher Beschleunigung auszustellen“. Mit beneidenswerten Tüchtigkeit die NS-Administration organisierte Kindertransporte mit Reservierung und zusätzlichen Wagen bei Reichsbahn, sodaß bis zum Kriegsausbruch alle 10.000 jüdische Kinder nach Berlin und Hamburg gebracht worden waren und von dort nach Albion gebracht.
Wer hätte gedacht, dass die Juden in Deutschland so bekannte Sache trotzdem gefälscht haben. Die Kinder im Alter zwischen 4 und 14 Jahren wurden dann aus Londoner Liverpool-Bahnhof nach Süd- und Mittelengland in Pensionen, Kasernen, Ferienlagern und Flüchtlingsmissionen verteilt, wo sie bis Ende des Krieges unversehrt und gut versorgt geblieben.
Die britische Erzieher nach Aussagen von Holocaustüberlebten“ Ursula Friedländer einzigartig dankt sich bei Engländer so: „In Dovercourt 1938/39 war so kalt, das die Kinder in Mänteln zu Bett gehen müssen“, sie bezeichnet die Engländer als „Rassisten“, die nur europäisch aussehenden Kinder privat betreut wurde. „Es war wie auf einem Sklavenmarkt“, „viele der jungen Flüchtlinge werden als Hausbediensten ausgenutzt. Sie klagt: „Das Brot ist weich, zum Frühstück gibt es Brei“, „In den Bettenliegen kratzige Woll- statt Daunendeckeren“, „Klopapier glänzend und hart…“
SYMBOLISCHE ANERKENNUNG DES LEIDENS
Der Begriff „Symbolische Anerkennung des Leides“ wurde zuerst bei Deutschlandradio am 25. April 2009 im Gespräch mit Erika Steinbach ironisch von Patrick Garber und Ulrich Ziegler angewandt. In wenigen Monaten danach auch bei der jüdischen Presse wird dies oft verwendet, aber nicht ironisch.
2005 behaupteten die gleichen Organisationen, dass die Zahl der „vernichteten Juden“ etwa 1,5 Millionen sei und die Zahl der überlebenden Juden zwischen 600.000 - 650.000.
2009 gab das Bundesfinanzministerium in Berlin bekannt, dass die Zahl der offensichtlich überlebenden Juden, die Wiedergutmachung von 1956-1998 bekommen haben, genau 4.384.138 Personen ist.
Diese Zahl wurde 2011 etwas korrigiert. Das BMF hat von mir angehmahnte "Lücke 1980-2000" mit weiteren 11.194 überlebenden Juden gestopft, also bis dato sollte insgesamt 4.395.332 Opfer der NS-Adminsitration Wiedergutmachung erhalten zu haben. Die Angaben über "vernichteten Juden" liege wohl nicht in der Kompetenz des BFM.
„Dabei wurde auch ganz wirrender Kommentar vom BMF entfernt: „DIE ZAHL DER ANTRAGSTELLER IST STATISTISCH NICHT ERFASST. SIE IST NICHT IDENTISCH MIT DER GESTELLTEN ANTRÄGE.“ Was soll das heißen: Zahl der Antragsteller ist nicht gleich der Zahl von ihnen gestellten Anträge? Gab es welche "Antragsteller", die keine Anträge gestellt? Warum dann wurden solchen „Antragsteller ohne Anträge“ doch statistisch erfaßt? Später ein BMF-Mitarbeiter mußte zugeben: „Ja haben Sie recht, dass sieht etwas wirrend“ und erklärt: „Es war mangelhafte Koordination zwischen Länder und Bund“. Meine Frage: wir groß eine Differenz war? und was heißt "die Antragsteller" nicht statistisch erfasst wurden? - wollte er nicht berantworten.
Die Bundesregierung hat erst 1981 reagiert. Sie erklärte im Bundestag, dass es zusätzlich zu der Hauptforderung und Nachforderungen noch „komplizierte“ neue Aspekte der Wiedergutmachung gibt. So durch Sammelklagen z.B. von Juden, die aus der UdSSR nach den USA, der Bundesrepublik Deutschland und Israel ausgewanderten, auch wenn sie selbst nicht von dem NS-Regime „direkt betroffen wurden“. Sie hätten auch ein Recht auf Wiedergutmachung, weil sie ihre Verwandten und auch Eigentum in Deutschland verloren haben. Diese Behauptungen führen zu einer so genannten Revision der Geschichte und verlangen nach strikten Beweisen. Jüdische Organisationen lehnten diese kategorisch ab und begannen mit Sammelklagen auch von Juden, die aus dem Deutschen Reich freiwillig ausgewandert waren, Deutschland zu attackieren. Interessanterweise die Sammelklagen wurden doch abgelehnt.
Hier ist ein Überblick der Abkommen und sonstigen Verhandlungen, die im Westen zu dem Ausdruck: „Deutschland als Melkkuh für jüdischen Organisationen“ mit ihren mehrfachen Forderungen für dieselbe Sünde führte:
AUFTAKT: SKANDALE UND TERROR
Rafi Man schrieb in seinem Artikel „Die Historie und die Hysterie“ M'ariw, Tel Aviv, 2004 über den Kampf gegen Abkommen mit Deutschland 1952 über Wiedergutmachung. Ben-Gurion, der Initiator dieser Idee wurde schwer angegriffen von Cherut’s Chef Menachem Begin, der Israelis zum Kampf gegen Abkommen aufgerief. 70,6% der Israelis unterstützten ihn. Ben-Gurion aber hat ein Referendum strikt abgelehnt und mußte in seiner Rede an das Volk Israel versichern: "Ich hasse sie [Deutschen] nicht weniger als jeder andere, aber ich sorge mich um mein Land." Und er ging nach Bonn um Abkommen zu schließen. Er brachte das Abkommen vor die Knesset und mit etwas dünner Mehrheit von 6 Abgeordneten: 61 Ja-Stimmten, 50 Nein-Stimmen und 5 Enthaltungen durch.
Am 20.03.1952 hat das deutsche Kabinett beschlossen, Wiedergutmachung zu leisten und nach langen Debatten wurde der Vorschlag der Deutschen von 1 Milliarde US-Dollar von den Israelis auf bis zu 3 Milliarden hochgetrieben. Trotz der Protestrücktritte von 2 CDU-Politikern hat Adenauer das Protokoll unterschrieben und sagte, „da bin ich nun beruhigt: das ist die Höchste Leistung der Weltgeschichte - in 20 Jahren schaffen wir das.
“ Yohanan Baders Besorgnis 1952, irgendwann einmal von den Deutschen kein Geld mehr zu bekommen, wenn die vereinbarten Wiedergutmachungssummen bezahlt wären, war vollkommen unbegründet, wie sich heute herausstellt. Shmuel Dayan [Mapai] rief nach der Vereinbarung mit Adenauer verzückt in jiddisch in die Judenrunde: "A glick hot unz getrofen - Millionen Juden wurden ermordet und wir bekommen Geld dafür." Die Presse war schockiert durch diese zynische Äußerung des Vaters vom künftigen "Helden Israels" Gen. Mosche Dayan. Einen Tag vorher hatten die westlichen Alliierten die so genannte Stalin-Note mit dem Vorschlag des Truppenabzug und der Wiederherstellung Deutschlands in den Grenzen 1938 kategorisch abgelehnt.
In den nächsten Tagen platzten Bomben in Jerusalem, Bonn und den Haag. In Jerusalem organisierte Stalin einen casus belli, um die diplomatische Beziehungen mit Israel sofort zu beenden, in Bonn platzte die Bombe von einem Mann mit Kotletten, die Adenauer töten sollte, in den Haag wolle angeblich ein Deutscher den Israeli Dayan beseitigen.
LUXEMBURGER ABKOMMEN:
10.10.1952 Luxemburger Abkommen. Die Bundesrepublik Deutschland verpflichtete sich, gesetzliche Entschädigungsregelungen zu schaffen und im Verlauf der nächsten Jahre insgesamt 3,5 Milliarden DM an Israel und den WJC in Kompensation für Verfolgung, Sklavenarbeit und jüdisches Eigentum zu zahlen. Tatsächlich wurden 1952-2005 nach verschiedenen Korrekturen laut Bundesfinanzministerium Deutschland bereits über 69,5 Milliarden Euro gezahlt. An nächsten Tag, den 11.10.1952 protestiert Ägypten dagegen mit einer offiziellen Note an die Bundesregierung in Bonn.
LONDONER SCHULDENABKOMMEN:
27.02.1953 nach dem Londoner Schuldenabkommen, erklärte sich die Bundesrepublik Deutschland bereit, Teile der Vorkriegsschulden zu begleichen. Gekoppelt damit wurde die teilweise Rückzahlung von Nachkriegsschulden an die drei westlichen Besatzungsmächte vereinbart. Die vereinbarte Gesamtsumme belief sich auf 13,73 Milliarden DM. In der Tat wurden 1953-2005 47,8 Milliarden Euro ausbezahlt.
HAAGER VERHANDLUNGEN:
10. 09.1952 bei den Haager Verhandlungen mit Israel und der Jewish Claims Conference hatte die Bundesregierung ursprünglich in Aussicht genommen, dieser Organisation einen Fonds zur Unterstützung hilfsbedürftiger Juden außerhalb Israels in Höhe von 255,64 Millionen EURO 500 Mio. DM zur Verfügung zu stellen. Da die Jewish Claims Conference sich nur für eine Vertretung und Betreuung von Glaubensjuden zuständig ansah, erhielt sie aufgrund des Haager Protokolls Nr. 2 vom 10. September 1952 BGBl. 1953 II S. 94 ff. nur 230 Mio. € 450 Mio. DM. Der Restbetrag von zunächst 25,56 Mio. € 50 Mio. DM wurde durch Kabinettbeschluß vom 15. Juli 1952 für einen von der Bundesregierung zu verwaltenden Fonds für so genannte „Nichtglaubensjuden“ bestimmt.
ZWEITES ABKOMMEN IN LONDON:
15.10.1962 – Nach einem „geheimen Abkommen“ in London vom 1962 musste Deutschland auch alte Reparationen von Versailles mit einem 40% -Verzicht zugunsten Israels weiter bezahlen. US Gerichte, nach den Sammelklagen von Claims Conference und World Jewish Congress forderten Millionenbeträge von Deutschland. Außerdem beteiligte sich Deutschland an der Aufrüstung Israels als „Entschuldigung“ für „Judenvernichtung“.
Der „Ausdruck „geheimes Abkommen“ entstand deswegen, weil erst Ende 1979 nach Geburt von „Holocaust“ offiziell darüber berichtet wurde. Hier ging es um eine dreiste Form der Erpressung: Tilgung der „Versailler Restschulden“ durch Hilfe für Israel.
CLAIM CONFRENCE AGAINST GERMANY - VERTRAGSLOSE ZAHLUNGEN:
Der Staat Israel hat eigentlich die weiteren Forderungen nach Nachzahlungen bereits 1991 eingestellt, weil angeblich alle überlebenden Juden, etwa 600.000, inzwischen entschädigt wurden. Mehr noch, Israel arbeitete zusammen mit dem BFM und informierte Deutschland über Fälle von doppelter Auszahlung, so dass die Behörden in Deutschland -auch nach Berichten aus Israel- nicht für professionelle Gauner noch einmal bezahlen mußten. Etwa 60% von 1.200.000 gestellten und nicht anerkannten Opfer-Anträgen sind allein durch diese Informationen aus Israel abgelehnt worden.
Trotz der massiven Kritik an der Jewish Claims Conference in den USA und Israel hat mit Hilfe des ZRJ diese Organisation seit 1994 begonnen, auch bei den Bundesländern abzukassieren: 1995 brachten Bund und Länder umgerechnet noch einmal 62 Millionen Euro im Monat an Leistungen nach dem Entschädigungsgesetz auf.
12.10.2000 „Nach Angaben der JCC Jewish Claim Conference wurden aus dem Verkauf von restituiertem Vermögen bis Ende 2001 mehr als 724 Millionen EURO erlöst. Sind die Rückübertragungen nicht möglich oder haben die Betroffenen ihr Wahlrecht auf Entschädigung ausgeübt, erhalten sie die Entschädigung nach dem NS-Verfolgten- Entschädigungsgesetz NS-VEntschG. Die Leistungen werden aus dem Entschädigungsfonds, einem Sondervermögen des Bundes, erbracht. Die Höhe der Entschädigung richtet sich nach rückerstattungsrechtlichen Regelungen. Sie ist aber unter Berücksichtigung der seither verflossenen Zeit verdoppelt worden. Die Leistungen werden voraussichtlich den Betrag von 2,2 Milliarden EURO erreichen; davon waren bis Ende 2002 bereits 838 Millionen EURO ausgezahlt.“
ENTSCHÄDIGUNG DER JÜDISCHEN ZWANGARBEITER:
02.08.2000 wurde durch ein Gesetz „Zur Entschädigung vor allem ehemaliger Zwangsarbeiter“ EVZStiftG, BGBl. I 1263, zuletzt geändert durch Gesetz vom 19. August 2004, BGBl. I 2166 die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ errichtet und mit einem Stiftungsvermögen von insgesamt 5,16 Milliarden EURO 10,1 Mrd. DM ausgestattet. Dieser Betrag wurde von der Bundesrepublik Deutschland und von deutschen Unternehmen aufgebracht.
2001 lagen die Aufwendungen bei knapp 46 Millionen, 2006 bei 32 Millionen.
2002 hat Nordrhein-Westfalen noch 71 Millionen Euro auszahlte, 2006 stelle es nur noch 55 Millionen zur Verfügung.
I. „STAATSVERTAG“:
27.01.2003 ist ein sog. Staatsvertrag Schröder-Spiegel Vertrag zustande gekommen in dem sich die Bundesregierung verpflichtete, 5 Jahre lang 200.000 Euro vierteljährlich und 1 Mio. jährlich für die Deckung von angeblichen Kosten für die Integration von russischen Juden insgesamt: 9 Mio. und für den Aufbau von jüdischen Gemeinden, die Integration der jüdischen Aussiedler, Holocaust- Aufklärung und Pflege der jüdischen Friedhöfe zu bezahlen.
Hier Regierungsoriginal: http://bundesrecht.juris.de/zjdvtr/BJNR159800003.html
Hier: Veröffentlichung durch Zentralrat der Juden:
http://www.zentralratdjuden.de/de/article/1.html?sstr=Staatsvertrag
Im weiteren Zitate aus dem „Staatsvertrages“, Punkt 1 des Artikels 6 wird meist weggelassen:
„1 Der Zentralrat der Juden in Deutschland wird über die in Artikel 2 und 5 gewährten Leistungen hinaus KEINE WEITEREN FINANZIELLEN FORDERUNGEN an die Bundesrepublik Deutschland herantragen.“
Übrigens „Staatsvertrag“. Normalerweise ist ein Vertrag erst nur dann ein „Staatsvertrag“ ist, wenn er zwischen ZWEI SOUVERÄNEN STAATEN abgeschlossen wird. „Le Monde Diplomatique“ schrieb 2003: „Die Bundesrepublik Deutschland hat den "Zentralrat der Juden in Deutschland" de facto als souveränen Staat anerkannt.“
II. „STATSVERTRAG“ - "ANPASSUNG":
03.03.2008 nach Ablauf des Vertrages zum 22.01.2008 am 3. März wurden neue Abkommen beschlossen zwischen Schäuble und Knobloch „über die Anpassung“ des bereits nicht mehr gültigen Vertrages, nachdem die Zahlungen unbefristet fortgesetzt werden sollen. Die Zahlungen werden nun jährlich von 3 Millionen EURO p. A. auf 5 Millionen EURO aufgestockt. Nach Paul Spiegel- Klausel ein „gesichertes Abkommen“, d.h. bis zum Jahre 2034 gültig, wenn dann alle Juden, die 1933-1945 verfolgt wurden, „sicher“ nicht mehr am Leben sind.
III. „STAATSVERTRAG“ - "MODIFIZIERUNG":
30.11.2011 „“ zwischen die BRD und ZRJ wurde beschloßen, den zwischen ihnen zuvor „ausgehandelten modifizierten Staatsvertrag“ von Günter Graumann bezeichnet wurde.
Diesmal wurde aber kein Volltext der neusten Abkommen zwischen einen souveränen Staat „Zentralrat der Juden in Deutschland“ und nicht souveränen Staat BRD, die bei der PERSONAL-Ausweisen der Deutschen „DEUTSCH“ genannt, wurde nicht veröffentlicht – alle meine Anfragen bei der Justizministerium und Außenministerium blieben ohne Antwort. Bei der Telefonauskunft Justizministerium erklärte, daß es dabei um keine geheime Abkommen gehe, sondern der Arbeitsabkommen zwischen Deutscher Regierung und Zentraltrat. Ich habe sofort volgender Text zugeschickt bekommen:
„Die Bundesregierung und der Zentralrat der Juden in Deutschland haben am Mittwoch, den 30.11.2011, den zwischen ihnen zuvor ausgehandelten modifizierten Staatsvertrag unterzeichnet. Der Staatsvertrag regelt die Förderung der Tätigkeit des Zentralrats durch die Bundesregierung. Nach dem neuen Staatsvertrag wird die Arbeit des Zentralrats ab dem Jahre 2012 mit zehn Millionen Euro jährlich statt, wie bisher, fünf Millionen Euro unterstützt.
Wie der Präsident des Zentralrats, Dr. Dieter Graumann, erklärte, spiegelt der neue Etatrahmen den erheblich gewachsenen Aufgabenbereich des Zentralrats wider. Über seine Rolle bei der Vertretung der jüdischen Gemeinschaft in der Bundesrepublik hinaus, ist der Zentralrat auch bei der Integration von Zuwanderern, Ausbildung von Rabbinern, Kantoren und Religionslehrern, jüdischen Studien und auf anderen Gebieten tätig. Eine herausragende Rolle spielt die Jugendarbeit. „Nur eine erfolgreiche Einbindung der Jugend ins jüdische Leben wird unsere Zukunft garantieren", erklärte der Zentralratspräsident. Der Zentralrat baut auch sein Engagement im interreligiösen Dialog und in der Öffentlichkeitsarbeit aus.
„Der Zentralrat", so Dr. Graumann, „entwickelt sich zu einem jüdischen Kompetenzzentrum, das sowohl in der jüdischen Gemeinschaft als auch in der deutschen Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle spielt. Der neue Staatsvertrag zeigt, dass auch die Bundesregierung diese unsere Rolle positiv bewertet. Dafür will ich mich bedanken. Ich selbst habe mich während des letzten Jahres mit viel Energie für den neuen Vertrag eingesetzt. Ich freue mich, dass unsere Bemühungen zum größten Verhandlungserfolg in der Geschichte des Zentralrats geführt haben."
Also doch: Der Zentralrat nennt diese Abkommen deutlich „Der neue Staatsvertrag“. Also wenn man logisch denkt die Graumanns Erklärung spricht von „zuvor ausgehandelten modifizierten Staatsvertrag [also II. Staatsvertrag], welche ein größten Erfolg in der Geschichte des ZRJ sein sollte. Damit kommt ungezwungene logische Frage: wer eigentlich Deutschland regiert ZRJ oder BRD-Regierung?
CLAIMS EXTRA: GOOD WILL FOND
In August 2009 erklärte Claims: „Etwa eine Million Überlebende des Holocaust leben noch, die meisten in Israel, den Vereinigten Staaten, den Staaten der ehemaligen Sowjetunion und in Deutschland. Rund 100 000 von ihnen leiden materielle Not und sind nach den Kriterien der deutschen Pflegeversicherung pflegebedürftig.
Am 2. April 2010 verkündete Georg Heuberger, Repräsentant der Claims Conference in Deutschland: „Wir haben das Thema häusliche Pflege' durchgesetzt". Die Bundesregierung hat bei den Verhandlungen im März zugesagt, in diesem Jahr 55 Millionen für die Pflege von notleidenden Holocaust-Opfern zur Verfügung zu stellen. 2009 hatte sie 30 Millionen Euro dafür zur Verfügung gestellt. Für Claims sei die „häusliche Pflege" derzeit das wichtigste Thema, weil „die Not so groß“ sei, sagte Heuberger. Vor allem in der Ukraine, in Weißrußland und Rußland leben hochbetagte Überlebende in unwürdigen Verhältnissen. Bis 2020 wird sich nach den Prognosen der Opferorganisation die Zahl der Holocaust-Überlebenden halbieren.
Die Claims Conference hat für die für die Versorgung von armen und kranken Überlebenden im vergangenen Jahr 170 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt. Das Geld stammt nicht zuletzt aus dem Verkauf herrenloser Grundstücke und Immobilien in der ehemaligen DDR, welche im Dritten Reich Juden geraubt worden waren.
Künftig haben auch ehemalige Häftlinge, die weniger als sechs Monate in einem Konzentrationslager verbracht haben, die Chance auf eine Entschädigung. Die Bundesregierung wird zwar die Sechsmonatsfrist nicht aufheben, aber sie erklärte sich bereit, künftig Einzelprüfungen zuzulassen und Härtefälle anzuerkennen. Doch 65 Jahre nach Ende des Krieges „komme dieser symbolischen Anerkennung des Leids auch dieser Häftlinge hohe Bedeutung zu“.
„Nach dem Ende der „UdSSR“ seien 175.000 Holocaust-Überlebende nach Westen eingewandert.“- so der Jüdische Weltkongress. „Das hat die gesamte Lage verändert, auch wenn die Deutschen nicht daran interessiert sind, wie "Ha’aretz" Minister Eitan zitiert.“
Woher stammen „175.000 Holocaust-Überlebende“ in der UdSSR? Diese Frage blieb ohne Antwort. In der Russischen PRAWDA wurde die Frage gestellt: sollen alle Juden in der UdSSR Überlebende des Holocaust oder des GULAG sein? Dann haben wir allein in Moskau über 1.000.000 Juden: ob sie Holocaust oder Gulag überlebten, wissen sie selbst nicht.
LANGFRISTIGE ABKOMMEN ÜBER YAD WASHEM
Es ist ganz typisch für die BRD-Regierung eine absolute Monarchie zu spielen. „Bundeskabinettsbeschluss vom 20.12.2011 wurde außerdem die im Juli 2011 eingeführte Antragsschlussfrist zum 31.12.2011 aufgehoben. Anträge können nun auch darüber hinaus gestellt werden“. Das bedeutet, die BRD hat sich verpflichtet aufgrund der der „bilateralen“ Abkommen keinen Schlußstrich in Sachen des Holocaust irgendwann machen.
Außenminister der BRD Guido Westerwelle in Rahmen dieser „spezifischen“ Abkommen hat am 1. Februar 2012 anläßlich des Besuchs von Außenminister Westerwelle in Yad Vashem unterzeichnet. Die BRD stellt Yad Vashem FÜR DIE NÄCHSTEN ZEHN JAHRE insgesamt 10 Mio. Euro zur Verfügung. Damit stellt die Bundesrepublik die Zusammenarbeit auf eine langfristige Grundlage. Gefördert wird die pädagogische und archivarische Arbeit von Yad Vashem. Dazu gehören zum Beispiel das Auffinden von Dokumenten zum Holocaust in Europa und die Fortbildung von Lehrkräften.
„Es ist gut, dass das deutsch-israelische Abkommen zur Förderung von Yad Vashem nunmehr in Kraft ist. Deutschland und Israel teilen das Interesse, das der Holocaust nie in Vergessenheit geraten darf. Deshalb ist der Bundesregierung die Unterstützung und Förderung von Yad Vashem eine Herzensangelegenheit“, so Westerwelle in Berlin. Das Abkommen wurde Nach der Ratifizierung durch die israelische Regierung ist es nunmehr in Kraft getreten. Damit kann die Bundesregierung die Rate für das erste Halbjahr 2012 in Höhe von insgesamt 500.000 Euro auszahlen.
Ein Abkommen zur langfristigen Unterstützung der zentralen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem unterzeichnet. Darin sagt Deutschland Yad Vashem für die kommenden zehn Jahre jährlich eine Unterstützung von einer Millionen Euro zu. Es handelt sich um das erste Abkommen dieser Art.
EINE NEUE GESCHICHTSSCHREIBUNG IN DER BRD
Am Ende seine Zeit als Finanzminister Peer Steinbrück [SPD] hat unerwartetes Geschenk für alle „Holocaust-Leugner“ mit seiner Tabelle über Statistik der Wiedergutmachung gemacht. Aus dieser Statistik folgte das über plötzlich 4.384.138 auferstandenen Juden sich als „Überlebten“ bei den deutsche Behörden meldeten. [siehe Titelbild]
2010 nach meine intensiver Verbreitung von Anlage 6 [2] der WJC in New York entfernte von seiner Webseite alle Hinweise nicht nur auf SECHS MILLIONEN, sondern auch auf GASKAMMER. Der Präsident des World Jewish Congress hat auch begann mit der freie Diskussion über die brisanten Themen “Legacy of the Holocaust“ und auch über die Frage ob sog. Holocaust-Leugner sollten bestrafft werden oder doch das ist eine Freie Meinung der Menschen ob sie an Holocaust glauben oder nicht.
2011 die Tabelle in Anlage 6 [2] ist nicht verschwunden, sondern durch eine andere Tabelle ersetzt, bei der es nur um die Leistungen des BMF nach Kategorien sortiert ohne Zahl der Antragssteller für 1952-1980, Aktuelle Information finden man nun in Anlage 6[3] wo die Rede ist von der Leistungen 1980-2010:
Anlage 6 [3] AKG-Härteleistungen an Opfer von nationalsozialistischen Unrechtsmaßnahmen
Stand: 31. Dezember 2010
Laufende 120 €-Beihilfen nach § 5 AKG-Härterichtlinien:
Anträge insgesamt 11.194
Entscheidungen insgesamt 9.846
davon positiv: 9.604
davon negativ: 242
Bisher gewährte Leistungen:
In Durchführung der AKG-Härterichtlinien und des früheren BMF-Erlasses über die
Gewährung einer einmaligen Zuwendung an Zwangssterilisierte wurden in den Jahr
1980 bis 2010 gezahlt.
125.031.609,95 €
davon entfallen auf
Einmalleistungen: 14.412.359,77 €
laufende Leistungen: 54.465.860,72 €
ergänzende laufende Beihilfen nach § 6 Abs. 4 AKG-RL 56.153.389,46 €.
http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/Entschaedigung-von-NS-Unrecht.pdf?__blob=publicationFile&v=4
Wie es dazu kommt, dass plötzlich seit 1980 noch 11.000 Juden "erinnerten" sich an Verfolgungen und dabei nicht, wie bis zum Jahre 1980 durchschnittlich ca. 1.200 DM, sondern 1.250 EURO pro Nase abkassiert. Wenn aber man den Holocaust-Kritiker wie Finkelstein und Co. glauben sollte, die Opfer sollten mit 500 Dollar pro Nase zufrieden sein, denn der Rest jüdischen Organisationen, wie ADL mindestens 10.000 pro "Fall" kassierten. Geschweige von ZRJ-Führer wie Nachmann, Ginzburg und Bubis oder auch Bande von Dora Grande, die KGB/CIA Dame von der „russischen“ Holocaust-Mafia-Fälscher-Bande, die gern sowohl für KGB als auch CIA gearbeitet haben und etwa 32 Betrüger insgesamt kassierten über nicht nur 53 Mio. Dollar, sondern auch insgesamt über 4200 Jahre Haft. [2011-2012]
2011 auch nach der Wachablösung ZRJ durch Graumann wagte nicht mehr von SECHS MILLIONEN „ermordeten Juden“ sprechen und etwas zurückhaltend eine neue Information geschafft, welche jedet auch heute auf Webseite ZRJ lesen kann:
„Vor der Schoa lebten in Deutschland zwischen 500.000 und 600.000 Juden. Bei einer Volkszählung am 16. Juni 1933 wurden – mit Blick auf die Ausgrenzung und Vernichtung jüdischen Lebens – genau 502.799 Personen als "Juden" gelistet.
Sechs Jahre später hatte sich die Zahl aufgrund von Emigration und Vertreibung auf 215.000 mehr als halbiert. 1941, zu Beginn der Deportation in die Vernichtungslager, hatte sich die Zahl der "deutschen Juden" noch einmal auf 163.696 verringert, eine danach vorgenommene Erhebung am 1. April des Jahres 1943 führt nur noch 31.897 Jüdinnen und Juden auf. Von den rund 15.000 noch in Deutschland lebenden Juden zu Kriegsende dürfte etwa ein Drittel die nationalsozialistische Verfolgung IN DER ILLEGALITÄT überlebt haben.“ http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/17.html
Etwas interessant klingt der Satz über 502.799 Juden und Jüdinnen derer Zahl „aufgrund von Emigration und Vertreibung… MEHR ALS HALBIERT“ – was läßt doch logisch vermuten, das auf keinem Fall Endzahl der „ermordeten Juden“ mindestens eine halbe Million, wie Fritjof Mayer [80]in seiner Studie bereits 2002 vermutete, nicht übersteigen sollte. Alledings wird dort nicht mehr über 10.000 jüdischen Kinder erwähnt und mehr noch: kein Wort von der "Vergasung" findet, wie auch auf der Webseite des Jüdischen Weltkongresses in New York.
Ob das langsmaer Abschied von Holocaustlügen auch in Deutschland bedeutet, bleibt abzuwarten, aber ist klar genug, dass Revision des Holocaustmärchen, die über 140.000 Menschen in Deutschland zu Opfer der Holocaustjustiz gemacht -war doch nicht umsonst gewesen.
BAD AROLSEN KONTROVERSE BLEIBT
Nach den Angaben der IST Internationaler Suchdienst des Roten Kreuzes gibt es Nachweise nur über 47.269 Juden, die 1942-1945 in den KL Konzentrationslager, die verbreitete Bezeichnung „KZ“ ist von der UdSSR- Propaganda übernommen, denn im Deutschen Reich gab es keine „Zentrale“, wie im GULAG aus verschiedenen Gründen gestorben sind, meistens wegen der Bombardierung von Auschwitz und anderen KL und Krankheiten. Die Anklage gegen den SPIEGEL- Redakteur Fritjof Meyer bzw. die ehem. Bundestagspräsidentin Dr. Rita Süssmuth, die behaupteten, dass es in Deutschland „keine Vernichtungslager“ gab, wurde 2003 wegen Mangel an Beweisen trotz heftiger Proteste der jüdischen Rechtsanwälte wegen „Offenkundigkeit“, die keine Beweise braucht eingestellt.
Quellen:
ADENAUERS REDE ÜBER WIEDERGUTMACHUNG AM 10.09.1952:
http://www.dra.de/online/hinweisdienste/wort/2002/september10.html#hoerzitat
ISRAEL: KAMPF GEGEN DIE WIEDERGUTMACHUNG 1952:
http://www.hagalil.com/archiv/2004/10/wiedergutmachungsabkommen.htm
UN-NACHRICHTEN 2006
http://www.fk-un.de/UN-Nachrichten/UN-Archive/Dokumente/2006/04/statistik.htm
SPIEGEL Interview mit Israel Singer 1977
http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=8761622&aref=image015/SP1997/035/SP199703500380038.pdf&thumb=false
ZEITENSCHRIFT: „Holocaust-Überlebende wurden von großen jüdischen Organisationen betrogen." 2001:
http://www.zeitenschrift.com/magazin/28012-holocaust.ihtml
MEINE MUTTER WAR LÜGNERIN:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=wXXLbKUkDTo
SPIEGEL „Lebenslang verantwortlich“ 05.11.2007:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-53513165.html
STEINBRÜCK LEHNT AB WEITERE ZAHLUNGEN 2008:
http://www.tel-aviv.diplo.de/Vertretung/telaviv/de/Medienspiegel/MS__121107,property=Daten.pdf
FAZ: im Artikel „Was geschah mit den Milliarden?“
http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EE8EDB8B7734D4A4BBE1C8A9DC9F17DF4~ATpl~Ecommon~Scontent.html
AUSWÄRTIGES AMT: http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Israel/Bilateral_node.html
DEUTSCHE BOTSCHAFT IN TEL AVIV:
http://www.tel-aviv.diplo.de/Vertretung/telaviv/de/__pr/Presse/2012/PM-13-AM-Unterst_C3_BCtzung-Yad-Vashem.html
Ich bedanke mich rechtherzlich für alle höchste Bewertung meiner Mitteilung vor 2 Jahre: MHER GELD… vom 20.07.2010 mit 1.800, gefolgt von DEUTSCHLAND UND DIE JUDEN [11.12.2010], OBERRABBINER JOSEF… [27.10.2010] und DER ZEICHEN DER ZEIT [28.09.2011]