OPEL´S PARTNERSCHAFT MIT DEM BVB KANN IN DEN RUIN FÜHREN

JEDER POPEL FÄHRT ´NEN OPEL IST EINER DER BEKANNTESTEN SPRÜCHE ÜBER DAS OPEL AUTO, DAS SELBST OPEL-MITARBEITER NICHT KAUFEN WÜRDEN. NUN HAT OPEL EINEN WEITEREN BOCK GESCHOSSEN, INDEM ES DEM BVB MILLIONEN IN DEN RACHEN WIRFT, STATT DER HEIMISCHEN MANNSCHFT VOR ORT ZU UNTERSTÜTZEN, WIE ES SICH FÜR EIN ANSTÄNDIGES UNTERNEHMEN GEHÖRT.


OPEL´S PARTNERSCHAFT MIT DEM BVB KANN IN DEN RUIN FÜHREN

Viele Fan´s in Bochum sind enttäuscht über den kruden Automobilkonzern mit den Auto´s aus der hintersten Reihe, der mit der Unterstützung der Borussen seine Verbundenheit mit den Bürgern der Stadt Bochum gegen Null konvergieren lässt.

„Da stellt sich der VfL immer wieder demonstrativ hinter das Bochumer Werk und kriegt von Opel dann so einen Tritt (...), das ist traurig“, schreibt Thorsten in der Facebook-Gruppe „Nicht in meiner Stadt“. Die VfL-Fans hatten über das soziale Netzwerk zuletzt erreicht, dass das Einkaufszentrum Drehscheibe/City-Point ein Werbebanner für das neue BVB-Trikot an der Außenwand abnehmen (RN berichteten) und durch ein blau-weißes Plakat mit der Aufschrift „Unsere Stadt – unser Verein“ ersetzen ließ.

OPEL unterstützte den VFL nur magere zwei Jahre. Das nun die Mitarbeiter in Bochum noch mehr um ihre Arbeitsplätze bangen müssen, dürfte nach dieser Fehlentscheidung größte Probleme mit sich bringen.

Ob NOKIA, SCHLECKER, und nun OPEL, werden viele Menschen das krude Sponsorimg für einen Verein, der die Interessen seiner Aktionäre mit Füßen tritt, schnell zu spüren bekommen.

Noch immer wird der ehemalige Großaktionär Fromm gesucht. Es wurde bereits sogar eine Belohung von über 1,5 Millionen Euro ausgelobt, für Hinweise, die zur Ergreifung dieses Mannes führen.

Auch erinnern sich viele Menschen an den Suizid des jungen Dickel, der sehr unter den kruden Erfolgen des BVB leiden musste. Zeit und Liebe kannte er nicht, da Vater lieber beim BVB Kohle scheffelte. Die große Gier zeigt sich nun auch darin, das es jetzt sogar eine Pommesbude an der Reinoldikirche gibt, die von Vater Dickel geführt wird. Mit Pommer lässt sich eben viel Kohle verdienen...

So erkennt man, das es beim Fussball eben nicht in erster Linie um Fussball gehrt, sondern nur um das Abschöpfen von Millionen auf Kosten der vielen kleinen ehemaligen Bergarbeiterepigonen.

Angeblich sollten die kleinen Leute über Aktien am Erfogl beim BVB beteiligt werden. Doch die netten Bosse verstehen es gut, ihre Handlungen als Aufwände zu verbuchen, so das am Ende der kleine Mann immer leer ausgeht.

Da wundert es wenig, das der BVB in Dortmund, der Herzkammer der Sozis, sein Zuhause hat. Weitere Skandale, wie die Wahlwiederholung sind also vorprogrammiert, so lange die hohe verwerfliche Gesinnung in den Chefetagen des BVB´s salonfähig ist.

Heja, BVB!



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Gib einen alten Freund nicht auf,
denn du weisst nicht,
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