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Phoenix Kapitaldienst GmbH - Finanzausschuss tagt am 28.02.07
Enschädigungsleistung von 300 Mio. Euro soll vorfinanziert werden - Zeitplan des Insolvenzverwalters wegen Masseauskehrung der 230 Mio. Euro
(News4Press.com)Bremen, den 11.02.07 - Das Bundesministerium der Finanzen schlägt vor, die Entschädigungssumme für die von der EdW (Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen) zu zahlende Summe bis zu 300 Mio. Euro beispielsweise über einen Kredit durch die KfW vorzufinanzieren. Der Vorschlag des 10fachen Jahresbeitrages für sechs Jahre als Sonderabgabe stellte zeitlich hohe Anforderungen an die ca. 770 EdW-Mitglieder. Der Finanzausschuss des Bundestages berät am 28.02.07 über den positiven Vorschlag des Bundesfinanzministeriums der KfW-Kreditvorfinanzierung. Zahlreiche Institute, die der EdW angeschlossen sind, hatten angekündigt, Widersprüche gegen die Zahlungsbescheide der EdW einzulegen. Hierüber würde erstinstanzlich das Verwaltungsgericht Berlin befinden. Nach der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG 6 C 20.03, Urteil vom 21. April 2004) bestehen gegen entsprechende Zahlungsbescheide der EdW, die sofort vollstreckbar sind, aber geringe Erfolgsaussichten. Die bislang verlautbarten Einwendungen der EdW-Institute der Gemeinschaftsrechtswidrigkeit bzw. Verfassungsrechtswidrigkeit entsprechender EdW-Bescheide wurden in der vorstehenden Bundesverwaltungsgerichtsentscheidung bereits für nicht einschlägig gehalten, so dass einige Institute einen Umzug in die Schweiz erwogen. Von der EdW gibt es für die Phoenix-Geschädigten eine Entschädigung von Euro 20.000,--, maximal 90 % des Schadens, wenn alles klappt. Sicheres Geld daneben gibt es auch vom Insolvenzverwalter, und zwar in Höhe von ca. einem Drittel des Schadens, und zwar zusätzlich zu der Entschädigung. Wie auf Insolvenzverwalterwebsite www.schubra.de am 04.01.07 veröffentlicht, könnte die Beschlussfassung über den Plan Ende April 07 auf der Gläubigerversammlung stattfinden. Der Termin zur Prüfung der Geschädigtenforderungen durch den Insolvenzverwalter beim Insolvenzgericht Frankfurt a.M. ist auf den 22. Februar 2007 angesetzt, der Insolvenzplan soll dem Insolvenzgericht Ende Februar 2007 vorgelegt werden, die Zulassung des Planes und Terminierung des Erörterungs- und Abstimmungstermines durch das Gericht ist für Anfang März 2007 geplant. Das Prüfungsergebnis und der Insolvenzplan werden im Verlaufe des Monats März 2007 erfolgen (jeder Gläubiger erhält Post über die Höhe der anerkannten Forderung und den vollständigen Insolvenzplaninhalt), eine letzte Gläubigerversammlung mit Abstimmung über den Plan findet in der zweiten Hälfte April 2007 statt. Anleger mit einem Schaden bis zu 30.000,-- dürften damit fast voll entschädigt sein. Rechtsanwälte Robert, Kempas, Segelken (Kapitalanlagerecht), die zahlreiche Phoenix-Geschädigte vertreten, sehen exzellente Möglichkeiten für den Ausgleich höherer Schäden und führen hierzu bereits einen Musterprozess gegen vier Beklagte. Zu beachten ist allerdings die Verjährungsfrist von § 37 a Wertpapierhandelsgesetz. Danach verjähren die Ansprüche drei Jahre nach der Einzahlung, auch dann, wenn der Schaden später bekannt wurde. Einige Bundestagsabgeordnete hatten die ersatzlose Streichung von § 37 a WpHG im Rahmen der MiFID-Umsetzung (MiFID - Markets in Financial Instruments Directive, dt. Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente) gefordert. Die ersatzlose Streichung dieser Vorschrift würde nicht nur die Geltendmachung weiterer Schadensersatzansprüche der Phoenix-Geschädigten ermöglichen, sondern gewährleistete auch, dass die EdW später Regress für ihre Aufwendungen beim Londoner Phoenix-Broker nehmen kann.
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Rechtsanwälte Robert, Kempas, Segelken (Spezialgebiet: Kapitalanlagerecht)- Anwaltshotline: 01724107745 / em>
RAe Robert, Kempas, Segelken
presserechtlich verantwortlich: Wilhelm Segelken
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Insolvenzverfahren Securenta AG: Anlegerforderungen eventuell nicht automatisch anerkannt
Zu kleiner Gerichtsaal erfordert Gespräche
(News4Press.com)Bremen - Jena, den 02.07.2007 - Die Arge Securenta AG, eine Aktionsgemeinschaft der PWB Rechtsanwälte Jena und der Rechtsanwälte Robert, Kempas, Segelken, Bremen, erhielt zwischenzeitlich zahlreiche Instruktionen von Securenta-Geschädigten. Der Anmeldetermin für die Forderungen der Gläubiger wurde auf den 20. September 2007 festgelegt. Die Gläubigerversammlung findet am 26. Septemb ...
Arge Securenta - Infoveranst. 07.07.07 - Maritim Berlin
Gerichtsstand Göttingen wegen Gerichtsstandserschleichung
(News4Press.com) Bremen - Jena, den 20.06.07. Die ARGE Securenta AG lädt ein zur Infoveranstaltung am 07.07.07, 14.00 Uhr, Maritim Hotel Berlin, Staufenbergstraße 26, 10785 Berlin. Thema: Insolvenz bei der Securenta AG, Göttingen
Ort: Hotel Maritim, Stauffenbergstraße 26, 10785 Berlin, Zeit: 07.07.07, 14. Uhr (Samstags, morgens hin, abends zurück), Veranstalter/Referenten: Die ARGE Securenta AG ...
Erste Besprechung der Anlegerkanzleien
Insolvenz der Securenta AG (Göttinger Gruppe)
(News4Press.com)- Bremen, den 16.06.07 - Gegen die Securenta AG waren 8000 Schadensersatzprozesse geführt worden, es wurden ca. 25 Mio. Euro durch die Anlegeranwälte erstritten. Das Amtsgericht Göttingen hat am 14.06.2007 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Securenta AG eröffnet. Das Gericht ernannte den Hamburger Steuerberater Peter Knöpfel zum Insolvenzverwalter.
Die Frage, welches I ...
ARGE Securenta AG: Infoveranstaltung 15.06.07 - 01724107745
Bremen, Hotel Maritim - alle Geschädigten schriftlich eingeladen
(News4Press.com)- Bremen - Jena, den 10.06.2007 - Die ARGE Securenta AG, eine Inititive von den PWB Rechtsanwälten Jena und den Rechtsanwälten Robert, Kempas, Segelken (Bremen-Erfurt) hat fast sämtliche Securenta-Geschädigten im Mandantenauftrag schriftlich zu einer Informationsveranstaltung nach Bremen eingeladen. Die Anschriften waren im Handelsregister Göttingen öffentlich zugänglich (BDSG).
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MiFID-Umsetzungen aus Anlegersicht
In europarechtskonformer Auslegung schon jetzt verbindlich
(News4Press.com)- Bremen, den 27.05.2007 - Die MiFID-Änderungen ab dem 01.11.2007 gelten nur für KWG-Produktlösungen, nicht für Investmentfondsanteile und Unternehmensbeteiligungen.
Nachweisvermittlung wird erlaubnisfrei
- Die Nachweisvermittlung bei KWG-Produkten bedarf zukünftig keiner Erlaubnis. Danach ist eine Finanzdienstleistung nicht erlaubnispflichtig, wenn lediglich eine Beziehung ...
Argentinienklagen - eine Zwischenbilanz
Geduld ist erforderlich
(News4Press.com)- Bremen, den 27.05.2007 - Im folgenden wird ein Auszug aus dem Referat des Kollegen RA Michael Kehl (RAe Dittke, Schweiger, Kehl, Düsseldorf) auf dem Seminar vom Finanztip am 18.05.07 (Steuern und Recht für Kapitalanleger)wiedergegeben: "Neben erfolgreicher Inanspruchnahme der Beraterbanken laufen derzeit gerichtliche und eilgerichtliche Maßnahmen gegen das Land Argentinien, mit d ...
DM Beteiligungen AG u. Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West AG
Die formellen Fragen der Verjährung korrekt lösen
(News4Press.com)- Bremen, den 19.05.2007 - Da in den nächsten Wochen die einjährige Verjährungsfrist für Prospekthaftungsklagen gegen die Initiatoren der Wohnungsbaugesellschaft Leipzig West AG und der DM Beteiligungen AG wegen der Geltendmachung von Schadenseratzansprüchen abläuft, ist nach Auffassung der Rechtsanwälte Robert, Kempas und Segelken, Bremen, die bislang die meisten Prozesse in Sache ...
MiFID stärkt Anlegerrechte präzise
WpDVerOV tritt am 01.11.2007 in Kraft
(News4Press.com) Bremen, den 07. Mai 2007 - Die Verhaltensverpflichtungen eines Vermittlers von Hebelprodukten sind in dem Entwurf zur Verordnung der Konkretisierung der Verhaltensregeln und Organisationsforderungen für Wertpapierdienstleistungsunternehmen (Wertpapierdienstleistungs-Verhaltens- und Organisationsverordnung – WpDVerOV) in Umsetzung der MiFID normiert (Stand 30. Januar 2007). Sie erg ...
Anwaltshotline 01724107745: Vermögenswerte bei LAM Immobilien- und Beteiligungs AG korrekt sichern
500.000,-- Euro von den Behörden gesichert
(News4Press.com)- Bremen, den 22.04.2007 - Die Fachpresse betonte in der Vergangenheit die Methoden der LAM Immobilien- und Beteiligungs AG im Zusammenhang mit deren Aktienvertrieb. Ab 2001 gab es Emissionen, wobei amtsbekannte Telefonverkäufer die nicht börsennotierten Unternehmensaktien an gutgläubige Anleger vermittelt haben. Es besteht der Verdacht, dass zahlreiche Privatinvestoren unter Vorsp ...
Phoenix Kapitaldienst GmbH: Insolvenzplan sichert rasche Auszahlungen
Insolvenzrechtliches Beschwerdeverfahren als ein Eilverfahren zu sehen
(News4Press.com)- Bremen, den 20.04.07 - Ein insolvenzrechtliches Beschwerdeverfahren ist zum Glück als ein Eilverfahren zu behandeln: Auf der Gläubigerversammlung in Sachen Phoenix Kapitaldienst GmbH vom 19.04.2007 in Frankfurt a. M. wurde der Insolvenzplan bei strahlendem Sonnenschein einvernehmlich angenommen (sofortige Auszahlung von 200 Mio. Euro an die Gläubiger). Die EdW bestätigte die Ent ...
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