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Was man bei der Wahl des richtigen Virtual Private Servers beachten sollte
VPS ist nicht gleich VPS
Zusammenfassung:
Viele Interessenten für "Virtual Private Server" ("VPS") fallen auf hohe, aber nutzlose Leistungsangaben von Webspace Providern rein. Jetzt erfahren Sie, was wirklich wichtig bei der Wahl eines Virtual Private Servers ist.
Story:
Schätzungen nach bieten in Deutschland mehrere hundert Webspace Provider sogenannte "Virtual Private Server" ("VPS") an. Das besondere an "VPS" ist, dass der Website Betreiber Zugriff auf die Linux Befehlszeile des Servers erhält. Dadurch gewinnt er mehr Kontrolle über die Konfiguration seines Servers, kann mehr Programme installieren und - technisches Können vorausgesetzt - bessere Websites erstellen. Der Website Betreiber soll seinen Server so empfinden, als sei er ein eigenständiger, unabhängiger Computer im Rechenzentrum. Tatsächlich aber laufen bei den Webspace Providern mehrere VPS auf der gleichen Hardware Maschine. Genauso wie beim klassischen "Shared Webhosting" teilen sich mehrere Kunden den gleichen Rechner. Allerdings erhalten VPS Kunden wesentlich mehr Leistung und Konfigurationsmöglichkeiten als Shared Webhosting Kunden.
Viele Website Betreiber schauen bei der Entscheidung, bei welchem Anbieter sie einen VPS mieten, auf vermeintlich beeindruckende Leistungsdaten der Server. Ausschlaggebend ist für viele der Festplattenplatz, der Prozessor (CPU) und die in der monatlichen Servermiete enthaltenen Datenverkehrsmenge (Traffic), die über den Server ohne Aufpreis transportiert werden kann. Bei diesen vermeintlich wichtigen Eckdaten wird gerne geschummelt: Ein Düsseldorfer Provider bewirbt z.B. seine "Webhosting (Business)" Konten damit, sie liefen mit "2x 2,8 Intel Xeon Prozessor" - und das für nur 9,99 Euro pro Monat. Verschwiegen wird natürlich, dass die Leistung mit vielen anderen Kunden, die die gleiche Maschine nutzen, geteilt werden muss und gar nicht exklusiv für das eigene Webhosting Konto zur Verfügung steht. Andere wiederum bieten enorme Speicherplatzmengen, z.B. 200 GB oder mehr. Angesichts dessen, dass eine große Shop Website mit mehreren tausend Produkten, Fotos, Beschreibungen und Gestaltung üblicherweise nicht mal 2 GB Platz braucht, muss man fragen: Was soll der Kunde mit den restlichen 198 GB anfangen?
Wer einen Virtual Private Server braucht, der braucht auch meistens eine qualifizierte Unterstützung, und deshalb sind qualifizierte Business Provider dafür häufig besser geeignet als das scheinbare Schnäppchen.
Der Internet Dienstleister Bitpalast bietet seinen Kunden z.B. neben unbegrenztem Traffic und sinnvoller technischer Ausstattung ein 150 Seiten umfassendes, deutschsprachiges Betriebshandbuch mit Schritt-für-Schritt Anleitungen für alle gängigen Konfigurationen und sogar eine Linux Einweisung. Ein echter Mehrwert, den man bei vielen anderen Providern vergeblich sucht. Außerdem erhält jeder VPS Kunde Zugriff auf rund 17000 kostenlose Unix kompatible Programme, die mit einfachen Befehlen fast automatisch installiert werden können. Dazu gehört von der Bild- und E-Mail-Bearbeitung bis hin zur Content Management Unterstützung praktisch alles, was das Website Betreiber Herz begehrt. Der Clou dabei ist, dass der technische Support auf Wunsch die Programme gratis installiert sowie auch viele andere Konfigurationen auf dem Server für VPS Kunden gratis ausführt.
Hier zeigen sich auch wesentliche technische Unterschiede zu vielen anderen Angeboten: Manche "Root Server" und "Virtual Private Server" lassen nicht wirklich beliebige Konfigurationen zu, da der Server am Tropf eines zentralen Control Panels des Webhosting Anbieters hängt. Zum Vergleich hat der Kunde eines Bitpalast VPS tatsächlich den vollen Zugriff auf das System bis hin zu Port-Konfigurationen, mit denen z.B. Zugriffsbeschränkungen auf Shell, Webserver usw. einzeln gesteuert werden können. Ein solcher Server verhält sich tatsächlich wie ein eigenständiges Gerät im Rechenzentrum - zu einem Bruchteil des Preises. Hier und da gibt es dann auch noch echte Goodies. Bitpalast stellt z.B. für die Dauer des Webbetriebs bei diesem Provider das renommierte Web Statistik Paket "Urchin" bereit.
Auch bei den Festplattenkapazitäten sollte man sich nicht von gigantischen Zahlen blenden lassen. Um z.B. 100 GB Platz tatsächlich mit Daten zu bestücken, bräuchte man bei einer 16 MBit / s DSL Anbindung mit 1 MBit / S Upstream knapp 10 Tage. Sinnvolle Festplattenkapazitäten liegen meistens eher bei 2 bis 15 GB.
Die Prozessorleistung spielt ebenso kaum eine Rolle, da man sich die Leistung sowieso mit anderen Kunden teilt, die auf der gleichen Maschine gehostet werden. Wichtig ist aber, dass seitens des Providers jeder Kunde eine genau definierte Höchstzahl von Rechenprozessen zugeteilt bekommt, damit nicht ein Kunde die Ressourcen der anderen Kunden auf dem Server aufbrauchen kann. Ein "Prozess" wäre z.B. eine Apache Webserver Instanz oder eine MySQL Datenbank. Typischerweise braucht ein VPS ein "Grundrauschen" von ca. 35 Prozessen, die e-Mail Service, Webserver, Datenbanksystem, hier und da ein Perl Skript, Cron Jobs, Statistiksoftware usw. abdecken. Etwa den gleichen Freiraum sollte man nochmal kalkulieren, damit der Server nicht in die Knie geht, wenn mal etwas mehr zu tun ist. Wenn Sie also nicht gerade einen Online Shop betreiben, der sekündlich 30 Kundenanfragen oder mehr verarbeiten muss, reichen rund 75 Prozesse locker aus. Einen guten Provider können Sie daran erkennen, dass er Ihnen offen sagt, wieviele Prozesse gleichzeitig auf Ihrem VPS laufen dürfen. Schenken Sie aber Aussagen wie "unbegrenzt" keinen Glauben, die manche in ihrer Not und Unwissenheit anbringen, denn das ist technischer Unfug.
Fazit: Wer plant, einen Virtual Private Server einzurichten, sollte nicht nur auf besonders günstige Preise und scheinbar extrem gute Kapazitäts- und Leistungsangaben achten, sondern vielmehr bewerten, was er oder sie voraussichtlich wirklich benötigt und wo er die beste technische Unterfütterung für sein System erhält. Es geht nicht darum, ein möglichst großes System zu bekommen, sondern ein möglichst gut unterstütztes. Dazu gehören natürlich gebührenfreie, kostenlose Support Hotlines und qualifizierte Techniker. Mit Call Center Agenten, die vorgefertige Antworten vom Bildschirm ablesen, ist im professionellen Betrieb eines VPS nichts zu gewinnen. Viele vermeintlich preiswerte Angebote lassen in der praktischen Anwendung zu Wünschen übrig, wohingegen sich die Investitionen in solide geplante Serverumgebungen mit entsprechend gutem technischen Support rechnen können.
Über Bitpalast:
Das Unternehmen hat sich seit 1990 zu einem führenden Anbieter systematischer Internetlösungen entwickelt und betreibt heute Webserver in mehreren Ländern für internationale, fast ausschließlich gewerbliche Kunden. Zum Portfolio gehören Webdesign, Webhosting und Webpromotion Dienstleistungen sowie für jeden Kunden eine individuelle Beratung durch persönliche Ansprechpartner.
Druckfähige Abbildung VPS Control Panel (990x783 Pixel, TIFF):
http://www.bitpalast.de/presse/screenshot_cpx.tif
Bitpalast GmbH
Sensburger Allee 27
D-14055 Berlin, Germany
Ansprechpartner für Interviews:
Peter Debik M.A.
Telefon in Deutschland gebührenfrei: 0800-webdesign (0800 - 9 32 33 74)
Aus dem Ausland: +49 30 32701892
Fax: +49 30 32701891
Skype: bitpalast_de
service@bitpalast.de
Stadtgeschichte-Website mit Google Street View
Ungeachtet der Debatte um den Straßenfoto-Dienst Google Street View fügt die Stadtgeschichte- und Online-Tagebuch-Website time-o-rama.com allen ihren Adressen weltweit Street View Panoramen hinzu.
Berlin, 28.05.2010. Google Street View ermöglicht, am Computer daheim durch die Straßen einer Stadt zu laufen. Street View Straßenbilder sind interaktiv-beweglich und dreidimensional. Mit der Maus kann man sich umschauen, nach oben und unten blicken, vorwärts und rückwärts laufen. Es ist fast so, als sei man selbst vor Ort.
Street View gilt als einer der innovativsten Internet Dienste und kann ...
Heute vor 40 Jahren: Neuer Rückblick mit time-o-rama.com
Die Online-Biografie time-o-rama.com ermöglicht mit einer neuen Funktion einen Rückblick in die eigene Vergangenheit und die von Freunden.
(News4Press.com) Berlin, 23.05.2010. Die Nutzer der Online-Biografie time-o-rama.com können jetzt auf ihrer persönlichen Startseite hören, sehen und lesen, was sie und ihr soziales Netzwerk heute vor einem, zwei, drei, sogar vor bis zu hundert Jahren erlebten. time-o-rama.com macht sichtbar, wo die Jahre geblieben sind, die mit Überschall am eigenen Leben vorbei rasten.
Letztes Jahr um diese Z ...
F.A.Z. vergleicht Street View Fans mit sowjetischer Staatssicherheit
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vergleicht in einem Online Beitrag Street View Befürworter mit der "Tscheka". Der sowjetrussische Staatssicherheitsdienst verübte grausamste Verbrechen und errichtete Konzentrationslager.
Berlin, 07.05.2010. Die Debatte um Google Street View und andere Anbieter, die Häuserfotos im Internet zeigen, erreicht einen Tiefpunkt. Don Alphonso, Redakteur der Frankfurter Allgemeinen, bezeichnet darin Street View Befürworter als "totalitäre Netzideologen", "Schnüffler" und "Spießer". Google wird "kaltschnäuzig" genannt. Die Netzgemeinde, die Street View befürwortet, bezeichnet die F.A.Z. als ...
Street View Gesetz: Website zeigt zensierte Fotos
Das Stadtgeschichte- und Architektur-Portal www.time-o-rama.com zeigt mit zensierten Fotos, wie schwarz die Zukunft des Internets in Deutschland aussehen könnte, wenn die geplante Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes beschlossen wird.
Berlin, 05.05.2010. In Kürze wird der Hamburger Senat eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, mit dem die Veröffentlichung georeferenzierter Bilder im Internet beschränkt und mit Bußgeldern belegt werden soll. Das Gesetz zielt auf den Google Dienst „Street View“, trifft aber auch andere Anbieter. Auf der Stadtgeschichte- und Architektur-Website www.time-o-rama.com kann man sich seit h ...
Street View Gesetz: Interview zu den Auswirkungen
Eine Gesetzesinitiative im Bundesrat soll die Veröffentlichung georeferenzierter Bilder im Internet beschränken. Wir sprachen mit dem Berliner Internet Unternehmer Peter Debik über die Auswirkungen.
Berlin, 03.05.2010. In Kürze wird der Hamburger Senat eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, mit dem die Veröffentlichung georeferenzierter Bilder im Internet beschränkt und mit Bußgeldern belegt werden soll. Der Vorschlag hat zwar den Google Dienst „Street View“ im Auge, trifft aber auch andere Anbieter. Wir sprachen mit dem Berliner Internet Unternehmer Peter Debik, der eine Heimat ...
Bürger stimmen für Street View
Alle dreschen auf Street View ein. Alle? Nein, liest man aufmerksam die Internet Foren und überprüft die von vielen Zeitungen veröffentlichen Informationen, stellt man fest: Kaum ein deutscher Haushalt ist wirklich gegen Street View. Dieser Beitrag zeigt zahlreiche Beispiele, wie die öffentliche Meinung zu Street View verzerrt wird.
Berlin, 29.04.2010. Datenschützer und Politiker griffen vergangene Woche Googles Dienst für Straßenansichten "Street View" scharf an. Eine Hamburger Initiative will den Dienst per Gesetz einschränken, die rheinland-pfälzische SPD möchte sich anschließen. Lokalpolitiker legen Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Fotos von Schulen und Kindergärten bei Google ein, und die Presse lässt gerne den ...
Google Street View: Gefährlicher Gesetzentwurf aus Hamburg
Die Hamburger "Grünen" wollen Google Street View mit einer Gesetzesinitiative im Bundesrat kontrollieren. Der Berliner Internet Unternehmer Peter Debik warnt vor den schwerwiegenden Folgen des Gesetzes für Deutschland.
Berlin, 27.04.2010. Auf die freiwillige Selbstverpflichtung von Google sei kein Verlass, sagte Justizsenator Till Steffen von den Hamburger Grünen und kündigte ein Gesetz an, dass Regeln für das Filmen von Häusern und Straßen aufstelle und schon am 7. Mai in den Bundesrat eingebracht werden soll.
Demnach müssen Firmen Gesichter und Kfz-Kennzeichen unkenntlich machen, ehe sie Bilder im Internet ...
Wie Datenschützer mit sozialer Bewährtheit, Autorität und Falschinformation Deutschland beeinflussen
Datenschützer nutzen nicht nur die Werkzeuge "soziale Bewährtheit" und "Autorität", um die öffentliche Meinung gegen innovative Informationsdienste zu beeinflussen. Sie gehen noch einen Schritt weiter: Informationen werden gezielt falsch platziert, wie die neuesten Fälle "Google scannt WLANs" und "1500 Widersprüche aus Bielefeld" belegen.
Berlin, 22.04.2010. Der Psychologie- und Marketing-Professor Robert B. Cialdini erläutert in seinem Bestseller "Influence" (2 Mio. verkaufte Exemplare) sechs wichtige Werkzeuge, mit denen sich Menschen beeinflussen lassen. Zwei dieser Werkzeuge sind "soziale Bewährtheit" und "Autorität".
Das Werkzeug "soziale Bewährtheit": Menschen, die sich selbst nicht mit einer Sache auskennen, vertrauen dar ...
Streetview: time-o-rama.com Betreiber warnt vor einseitiger Berichterstattung
Der Berliner Internet Unternehmer Peter Debik, Betreiber der Häuserfoto-Sammlung time-o-rama.com, warnt vor einer zunehmend unkritischen, gegen Google Streetview gerichteten Berichterstattung.
Berlin, 19.04.2010. Google Streetview möchte Ende des Jahres seinen Häuserfoto-Dienst auch in Deutschland starten. Manche Politiker reagieren darauf, indem sie gegen die Veröffentlichung von Fotos öffentlicher Gebäude bei Google widersprechen. Die Streetview Kritiker sehen sich dadurch bestätigt. Sie argumentieren, der Dienst könne von Einbrechern dazu missbraucht werden, lukrative Objekte auszusp ...
Herausgeber des Donaukurier unterstützt Abschaffung der Kommunikationsfreiheit
Georg Schäff, Herausgeber des "Donaukurier" äußert sich in einem ganzseitigen Interview in seiner eigenen Zeitung gegen Google Streetview. Er behauptet, Google habe generelle Probleme mit den rechtsstaatlichen Verhältnissen in Deutschland, fordert aber mit Aktionen seiner Zeitung gleichzeitig die Abschaffung der Kommunikationsfreiheit.
Berlin, 16.04.2010. In der Wochenendausgabe vom 3./4. November 2007 erschien die regionale Zeitung "Donaukurier" unter Leitung des Herausgebers Georg Schäff mit einer geschwärzten Titelseite und der Unterschrift "Wir wehren uns gegen die Einschränkungen von Grundrechten und Pressefreiheit". Damals ging es um die Telekommunikationsüberwachung TKÜ. Unter dem Vorwand der Verbrechensverhütung würden G ...
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