Pressemeldung publizieren
Portal für Pressemeldungen (4100 Mitglieder)     Germany



  Pressemeldung Index mit über 2'100'000 Einträgen

Top Meldungen aus Rubrik:  Alle |  Wirtschaft |  Computer |  Politik |  Sport |  Kultur |  Vermischtes

Kostenloses Linux Serverhandbuch
Bild Orginalgrösse. (Bildrechte: Bitpalast GmbH)

Kostenloses Linux Serverhandbuch


Kostenloses Linux Serverhandbuch

Zusammenfassung:
Viele Website Betreiber mussten sich Grundlagen des Linux Betriebssystems und der Webserver Konfiguration bisher mühsam aus Internet Foren zusammensuchen. Der Internet Dienstleister Bitpalast stellt nun ein kostenloses, 150 Seiten umfassendes Handbuch für jedermann zur Verfügung, das auch für die Server vieler anderer Anbieter funktioniert.

Story:
Das Webserver Betriebssystem Linux ist den Kinderschuhen längst entwachsen. Mittlerweile basiert ein Großteil aller Webserver auf diesem Betriebssystem. Und dabei ist Linux recht kompliziert, denn wer keine grafische Benutzeroberfläche hat, der muss sein System mit Textbefehlen steuern. Damit Website Betreiber nicht auf die Klippen des Systems auflaufen, bieten die meisten Webhoster ihren Kunden eine grafische Benutzeroberfläche zur Steuerung ihres Webservers an, z.B. Confixx, Plesk oder CPX.

Für den Hausgebrauch genügen solche grafischen Benutzeroberflächen allemal. Wer aber die Flexibilität braucht, beliebige Programme und Skripte auf einem Server zu betreiben, der muss im Meer der Befehle und Konfigurationsmöglichkeiten tauchen. Denn Detaileinstellungen wie z.B. ein "permant redirect" im Webserver oder die Installation von PHP Zusatzmodulen wie dem "Zend Optimizer", sind meist nur mit der Linux-Befehlszeile möglich. Ohne Linux Kenntnisse scheitert auch der ambitionierte Anwender.

Zwar gibt es in Linux die "Man" Seiten (vom englischen "Manual" = "Anleitung"), aber die Serverbefehle sind nur in Englisch dokumentiert. Außerdem sind für viele Konfigurationen mehrere Schritte erforderlich, und grundsätzliche Konzepte werden in "Man" Seiten selten erläutert. Der Anwender muss sich seine Kenntnisse aus zahlreichen Technik-Freak Foren und Websites zusammensuchen.

Dass es einfacher und besser geht, zeigt der Internet Dienstleister Bitpalast mit einem für jedermann erhältlichen, kostenlosen Serverhandbuch. In dem mehr als 150 Seiten umfassenden deutschsprachigen Werk werden zwar grundsätzlich Bitpalast Webserver dokumentiert, allerdings sind diese Infos auch auf Server anderer Anbieter anwendbar. Das Handbuch enthält außerdem einen "Grundkurs" in Linux mit allen wichtigen Befehlen sowie zahlreiche höchst nützliche Tipps und Tricks, wie man auch als Neuling zielsichere Fehlertests macht und häufig auftretende Probleme meistert. Mit Hilfe eines ausführlichen Inhaltsverzeichnisses am Anfang und eines Stichwortverzeichnisses am Ende des Buchs können die einzelnen Themen schnell erschlossen werden. Die PDF Datei ist durchweg mit Querverweisen ausgestattet, die als Hyperlinks funktionieren. So kann man einem Querverweis einfach per Mausklick folgen.

Das kostenlose Linux Serverhandbuch kann von der Adresse http://www.bitpalast.de/pdf/vps_manual_23.pdf geladen werden.

Über Bitpalast:
Das Unternehmen hat sich seit 1990 zu einem führenden Anbieter systematischer Internetlösungen entwickelt und betreibt heute Webserver in mehreren Ländern für internationale, fast ausschließlich gewerbliche Kunden. Zum Portfolio gehören Webdesign, Webhosting und Webpromotion Dienstleistungen sowie für jeden Kunden eine individuelle Beratung durch persönliche Ansprechpartner.

Kostenloser Handbuch-Download:
http://www.bitpalast.de/pdf/vps_manual_23.pdf

Druckfähige Abbildung einer Handbuch-Seite (619x869 Pixel, TIFF):
http://www.bitpalast.de/presse/vps_documentation.tif



Bitpalast GmbH
Sensburger Allee 27
D-14055 Berlin, Germany

Ansprechpartner für Interviews:
Peter Debik M.A.

Telefon in Deutschland gebührenfrei: 0800-webdesign (0800 - 9 32 33 74)
Aus dem Ausland: +49 30 32701892
Fax: +49 30 32701891
Skype: bitpalast_de
service@bitpalast.de


Stadtgeschichte-Website mit Google Street View
Ungeachtet der Debatte um den Straßenfoto-Dienst Google Street View fügt die Stadtgeschichte- und Online-Tagebuch-Website time-o-rama.com allen ihren Adressen weltweit Street View Panoramen hinzu.
Berlin, 28.05.2010. Google Street View ermöglicht, am Computer daheim durch die Straßen einer Stadt zu laufen. Street View Straßenbilder sind interaktiv-beweglich und dreidimensional. Mit der Maus kann man sich umschauen, nach oben und unten blicken, vorwärts und rückwärts laufen. Es ist fast so, als sei man selbst vor Ort. Street View gilt als einer der innovativsten Internet Dienste und kann ...

Heute vor 40 Jahren: Neuer Rückblick mit time-o-rama.com
Die Online-Biografie time-o-rama.com ermöglicht mit einer neuen Funktion einen Rückblick in die eigene Vergangenheit und die von Freunden.
(News4Press.com) Berlin, 23.05.2010. Die Nutzer der Online-Biografie time-o-rama.com können jetzt auf ihrer persönlichen Startseite hören, sehen und lesen, was sie und ihr soziales Netzwerk heute vor einem, zwei, drei, sogar vor bis zu hundert Jahren erlebten. time-o-rama.com macht sichtbar, wo die Jahre geblieben sind, die mit Überschall am eigenen Leben vorbei rasten. Letztes Jahr um diese Z ...

F.A.Z. vergleicht Street View Fans mit sowjetischer Staatssicherheit
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vergleicht in einem Online Beitrag Street View Befürworter mit der "Tscheka". Der sowjetrussische Staatssicherheitsdienst verübte grausamste Verbrechen und errichtete Konzentrationslager.
Berlin, 07.05.2010. Die Debatte um Google Street View und andere Anbieter, die Häuserfotos im Internet zeigen, erreicht einen Tiefpunkt. Don Alphonso, Redakteur der Frankfurter Allgemeinen, bezeichnet darin Street View Befürworter als "totalitäre Netzideologen", "Schnüffler" und "Spießer". Google wird "kaltschnäuzig" genannt. Die Netzgemeinde, die Street View befürwortet, bezeichnet die F.A.Z. als ...

Street View Gesetz: Website zeigt zensierte Fotos
Das Stadtgeschichte- und Architektur-Portal www.time-o-rama.com zeigt mit zensierten Fotos, wie schwarz die Zukunft des Internets in Deutschland aussehen könnte, wenn die geplante Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes beschlossen wird.
Berlin, 05.05.2010. In Kürze wird der Hamburger Senat eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, mit dem die Veröffentlichung georeferenzierter Bilder im Internet beschränkt und mit Bußgeldern belegt werden soll. Das Gesetz zielt auf den Google Dienst „Street View“, trifft aber auch andere Anbieter. Auf der Stadtgeschichte- und Architektur-Website www.time-o-rama.com kann man sich seit h ...

Street View Gesetz: Interview zu den Auswirkungen
Eine Gesetzesinitiative im Bundesrat soll die Veröffentlichung georeferenzierter Bilder im Internet beschränken. Wir sprachen mit dem Berliner Internet Unternehmer Peter Debik über die Auswirkungen.
Berlin, 03.05.2010. In Kürze wird der Hamburger Senat eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, mit dem die Veröffentlichung georeferenzierter Bilder im Internet beschränkt und mit Bußgeldern belegt werden soll. Der Vorschlag hat zwar den Google Dienst „Street View“ im Auge, trifft aber auch andere Anbieter. Wir sprachen mit dem Berliner Internet Unternehmer Peter Debik, der eine Heimat ...

Bürger stimmen für Street View
Alle dreschen auf Street View ein. Alle? Nein, liest man aufmerksam die Internet Foren und überprüft die von vielen Zeitungen veröffentlichen Informationen, stellt man fest: Kaum ein deutscher Haushalt ist wirklich gegen Street View. Dieser Beitrag zeigt zahlreiche Beispiele, wie die öffentliche Meinung zu Street View verzerrt wird.
Berlin, 29.04.2010. Datenschützer und Politiker griffen vergangene Woche Googles Dienst für Straßenansichten "Street View" scharf an. Eine Hamburger Initiative will den Dienst per Gesetz einschränken, die rheinland-pfälzische SPD möchte sich anschließen. Lokalpolitiker legen Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Fotos von Schulen und Kindergärten bei Google ein, und die Presse lässt gerne den ...

Google Street View: Gefährlicher Gesetzentwurf aus Hamburg
Die Hamburger "Grünen" wollen Google Street View mit einer Gesetzesinitiative im Bundesrat kontrollieren. Der Berliner Internet Unternehmer Peter Debik warnt vor den schwerwiegenden Folgen des Gesetzes für Deutschland.
Berlin, 27.04.2010. Auf die freiwillige Selbstverpflichtung von Google sei kein Verlass, sagte Justizsenator Till Steffen von den Hamburger Grünen und kündigte ein Gesetz an, dass Regeln für das Filmen von Häusern und Straßen aufstelle und schon am 7. Mai in den Bundesrat eingebracht werden soll. Demnach müssen Firmen Gesichter und Kfz-Kennzeichen unkenntlich machen, ehe sie Bilder im Internet ...

Wie Datenschützer mit sozialer Bewährtheit, Autorität und Falschinformation Deutschland beeinflussen
Datenschützer nutzen nicht nur die Werkzeuge "soziale Bewährtheit" und "Autorität", um die öffentliche Meinung gegen innovative Informationsdienste zu beeinflussen. Sie gehen noch einen Schritt weiter: Informationen werden gezielt falsch platziert, wie die neuesten Fälle "Google scannt WLANs" und "1500 Widersprüche aus Bielefeld" belegen.
Berlin, 22.04.2010. Der Psychologie- und Marketing-Professor Robert B. Cialdini erläutert in seinem Bestseller "Influence" (2 Mio. verkaufte Exemplare) sechs wichtige Werkzeuge, mit denen sich Menschen beeinflussen lassen. Zwei dieser Werkzeuge sind "soziale Bewährtheit" und "Autorität". Das Werkzeug "soziale Bewährtheit": Menschen, die sich selbst nicht mit einer Sache auskennen, vertrauen dar ...

Streetview: time-o-rama.com Betreiber warnt vor einseitiger Berichterstattung
Der Berliner Internet Unternehmer Peter Debik, Betreiber der Häuserfoto-Sammlung time-o-rama.com, warnt vor einer zunehmend unkritischen, gegen Google Streetview gerichteten Berichterstattung.
Berlin, 19.04.2010. Google Streetview möchte Ende des Jahres seinen Häuserfoto-Dienst auch in Deutschland starten. Manche Politiker reagieren darauf, indem sie gegen die Veröffentlichung von Fotos öffentlicher Gebäude bei Google widersprechen. Die Streetview Kritiker sehen sich dadurch bestätigt. Sie argumentieren, der Dienst könne von Einbrechern dazu missbraucht werden, lukrative Objekte auszusp ...

Herausgeber des Donaukurier unterstützt Abschaffung der Kommunikationsfreiheit
Georg Schäff, Herausgeber des "Donaukurier" äußert sich in einem ganzseitigen Interview in seiner eigenen Zeitung gegen Google Streetview. Er behauptet, Google habe generelle Probleme mit den rechtsstaatlichen Verhältnissen in Deutschland, fordert aber mit Aktionen seiner Zeitung gleichzeitig die Abschaffung der Kommunikationsfreiheit.
Berlin, 16.04.2010. In der Wochenendausgabe vom 3./4. November 2007 erschien die regionale Zeitung "Donaukurier" unter Leitung des Herausgebers Georg Schäff mit einer geschwärzten Titelseite und der Unterschrift "Wir wehren uns gegen die Einschränkungen von Grundrechten und Pressefreiheit". Damals ging es um die Telekommunikationsüberwachung TKÜ. Unter dem Vorwand der Verbrechensverhütung würden G ...

Drucken  |  Senden  | 
Bewertung:


Siehe auch Weblinks:

Sport Innovationen von GoRelaxed

www.bitpalast.de/pdf/vps_manual_23.pdf





Bitpalast GmbH   
Pressemitteilung vom 02.01.2007  11:00:29
[ID 196713 / Computer]
Kontakt  |  www.bitpalast.de/pdf/vps_manual_23.pdf  |  Druckansicht  |  Senden
1999-2008, News4Press.com™