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Perfekter Schutz gegen Datenverlust?
Online Backup statt Streamer oder DVD
Zusammenfassung:
Viele kleine und mittlere Firmen sind gegen Datenverlust schlecht geschützt. Mit einer revolutionären neuen Technik können jetzt Daten direkt aus dem Netzwerk heraus automatisch in einem Hochsicherheits-Rechenzentrum gesichert werden. Dazu sind weder Hardware, noch Medien wie DVDs oder Streamer-Bänder nötig. Die erforderliche Software gibt es gratis.
Story:
Ist Ihr PC System gegen Datenverlust geschützt? Sind Ihre Geschäftsdaten gegen Diebstahl versichert? Was passiert eigentlich, wenn Ihre Festplatte ausfällt? Der Verlust von Geschäftsdaten bedeutet nicht nur für große Unternehmen den Ruin. Besonders kleine und mittlere Firmen stehen vor dem Aus, wenn Verträge, Briefe, Finanzdaten und Produktionsabläufe nicht mehr verfügbar sind. Schon der Verlust von nur einer einzigen Excel Tabelle kann viele Stunden Arbeitszeit vernichten. Selbst in kleinen Netzwerken sind aber meistens mehrere hundert wichtiger Tabellen und Dokumente gespeichert.
Viele Firmen setzen auf die Datensicherung per Streamer (DAT-Band) oder DVD. Diese Methode birgt aber drei wesentliche Nachteile:
Erstens sind Streamer und Magnetbänder mit hoher Kapazität sehr teuer in der Anschaffung und müssen regelmäßig auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden. DVDs sind kostengünstiger, können aber nur einen Bruchteil der Datenmenge speichern, die auf ein Magnetband passt. Sie reichen meistens nicht aus.
Zweitens vergessen Mitarbeiter häufig, das Band zu wechseln, so dass die Datensicherung gar nicht stattfindet. Denn Backup Software erwartet das passende Band für den aktuellen Wochentag. Dass die Sicherung bei einem falschen Band gar nicht stattfindet, merken Firmen erst dann, wenn verlorene Daten nicht zurückgesichert werden können, weil die Bänder leer oder unvollständig sind.
Drittens bringt kaum ein Unternehmen die Datensicherungen täglich in ein Bank-Schließfach. Nur dort wären die Backups vor Diebstahl, Feuer- und Wasserschäden wirklich sicher. Statt dessen werden die Medien direkt im Büro gelagert - und zerschmelzen durch ein Feuer oder werden von Langfingern entwendet.
Sicher sind Daten nur in Hochsicherheits-Rechenzentren. Dort setzt eine Lösung des Internet Dienstleisters Bitpalast an: Die wichtigsten Dateien jedes Computers werden verschlüsselt und über die vorhandene DSL-Leitung ins Rechenzentrum auf sichere Server gespeichert. Dieser Vorgang läuft im Hintergrund ab, ohne dass der Anwender etwas davon merkt. Die dafür erforderliche Software stellt Bitpalast für Windows, Mac OS, Linux und Netware Systeme kostenlos zur Verfügung. Der Netzwerk-Administrator kann einstellen, wann die Datensicherung erstellt wird und welche Dateien gesichert werden. Der lästige Band- und DVD-Wechsel entfällt, und auch teure Hardware ist nicht mehr notwendig.
Die zu sichernden Dateien werden zunächst mit 128-Bit "hackersicher" verschlüsselt, danach komprimiert und in das Bitpalast Hochsicherheits-Rechenzentrum übertragen. 128-Bit Verschlüsselungen gelten selbst bei Hacker-Profis als absolut sicher. Bisher ist noch niemandem gelungen, einen so langen Code zu knacken. Nur der Eigentümer kann diese Dateien mit dem richtigen Kennwort entschlüsseln und bei Bedarf zurücksichern. Der Clou: Eine Rücksicherung kann jederzeit weltweit online auf jeden anderen Rechner ausgeführt werden - auch dann, wenn dieser Rechner gar nicht das ursprüngliche Betriebssystem enthält. Eine Java-Anwendung, die online direkt im Webbrowser ausgeführt wird, macht dies möglich.
Ein spezieller Rückhalte-Bereich ermöglicht Anwendern sogar, mehrere ältere Versionen der gleichen Datei im Rechenzentrum aufzubewahren, so dass im Falle eines Datenverlustes eine garantiert funktionsfähige Sicherung vorhanden ist.
Ein Problem bei der Online Datensicherung waren bisher große Dateien. Sie brauchten sehr lange, um über DSL zu einem Rechenzentrum übertragen zu werden. Aber auch dafür bietet das Bitpalast Online Backup eine revolutionäre Lösung: Die "Infile Delta Technik". Mit der "Infile Delta Technik" werden immer nur genau die Teile einer Datei gesichert, die sich im Vergleich zur vorherigen Version geändert haben. Dadurch schrumpft der Transfer-Aufwand drastisch.
Das Bitpalast Online Backup überzeugt hinsichtlich technischer Reife, Leistungsumfang und Preis- / Leistungsverhältnis. Es ist eine ideale Lösung für kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Daten mit größtmöglicher Sicherheit und Zuverlässigkeit sichern wollen.
Über Bitpalast:
Das Unternehmen hat sich seit 1990 zu einem führenden Anbieter systematischer Internetlösungen entwickelt und betreibt heute Webserver in mehreren Ländern für internationale, fast ausschließlich gewerbliche Kunden. Zum Portfolio gehören Webdesign, Webhosting und Webpromotion Dienstleistungen sowie für jeden Kunden eine individuelle Beratung durch persönliche Ansprechpartner.
Website:
http://www.bitpalast.de/webhosting/online_backup.html
Druckfähige schematische Darstellung (1090x756 Pixel, TIFF):
http://www.bitpalast.de/presse/steadybackup_de.tif
Bitpalast GmbH
Sensburger Allee 27
D-14055 Berlin, Germany
Ansprechpartner für Interviews:
Peter Debik M.A.
Telefon in Deutschland gebührenfrei: 0800-webdesign (0800 - 9 32 33 74)
Aus dem Ausland: +49 30 32701892
Fax: +49 30 32701891
Skype: bitpalast_de
service@bitpalast.de
Stadtgeschichte-Website mit Google Street View
Ungeachtet der Debatte um den Straßenfoto-Dienst Google Street View fügt die Stadtgeschichte- und Online-Tagebuch-Website time-o-rama.com allen ihren Adressen weltweit Street View Panoramen hinzu.
Berlin, 28.05.2010. Google Street View ermöglicht, am Computer daheim durch die Straßen einer Stadt zu laufen. Street View Straßenbilder sind interaktiv-beweglich und dreidimensional. Mit der Maus kann man sich umschauen, nach oben und unten blicken, vorwärts und rückwärts laufen. Es ist fast so, als sei man selbst vor Ort.
Street View gilt als einer der innovativsten Internet Dienste und kann ...
Heute vor 40 Jahren: Neuer Rückblick mit time-o-rama.com
Die Online-Biografie time-o-rama.com ermöglicht mit einer neuen Funktion einen Rückblick in die eigene Vergangenheit und die von Freunden.
(News4Press.com) Berlin, 23.05.2010. Die Nutzer der Online-Biografie time-o-rama.com können jetzt auf ihrer persönlichen Startseite hören, sehen und lesen, was sie und ihr soziales Netzwerk heute vor einem, zwei, drei, sogar vor bis zu hundert Jahren erlebten. time-o-rama.com macht sichtbar, wo die Jahre geblieben sind, die mit Überschall am eigenen Leben vorbei rasten.
Letztes Jahr um diese Z ...
F.A.Z. vergleicht Street View Fans mit sowjetischer Staatssicherheit
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vergleicht in einem Online Beitrag Street View Befürworter mit der "Tscheka". Der sowjetrussische Staatssicherheitsdienst verübte grausamste Verbrechen und errichtete Konzentrationslager.
Berlin, 07.05.2010. Die Debatte um Google Street View und andere Anbieter, die Häuserfotos im Internet zeigen, erreicht einen Tiefpunkt. Don Alphonso, Redakteur der Frankfurter Allgemeinen, bezeichnet darin Street View Befürworter als "totalitäre Netzideologen", "Schnüffler" und "Spießer". Google wird "kaltschnäuzig" genannt. Die Netzgemeinde, die Street View befürwortet, bezeichnet die F.A.Z. als ...
Street View Gesetz: Website zeigt zensierte Fotos
Das Stadtgeschichte- und Architektur-Portal www.time-o-rama.com zeigt mit zensierten Fotos, wie schwarz die Zukunft des Internets in Deutschland aussehen könnte, wenn die geplante Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes beschlossen wird.
Berlin, 05.05.2010. In Kürze wird der Hamburger Senat eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, mit dem die Veröffentlichung georeferenzierter Bilder im Internet beschränkt und mit Bußgeldern belegt werden soll. Das Gesetz zielt auf den Google Dienst „Street View“, trifft aber auch andere Anbieter. Auf der Stadtgeschichte- und Architektur-Website www.time-o-rama.com kann man sich seit h ...
Street View Gesetz: Interview zu den Auswirkungen
Eine Gesetzesinitiative im Bundesrat soll die Veröffentlichung georeferenzierter Bilder im Internet beschränken. Wir sprachen mit dem Berliner Internet Unternehmer Peter Debik über die Auswirkungen.
Berlin, 03.05.2010. In Kürze wird der Hamburger Senat eine Gesetzesinitiative in den Bundesrat einbringen, mit dem die Veröffentlichung georeferenzierter Bilder im Internet beschränkt und mit Bußgeldern belegt werden soll. Der Vorschlag hat zwar den Google Dienst „Street View“ im Auge, trifft aber auch andere Anbieter. Wir sprachen mit dem Berliner Internet Unternehmer Peter Debik, der eine Heimat ...
Bürger stimmen für Street View
Alle dreschen auf Street View ein. Alle? Nein, liest man aufmerksam die Internet Foren und überprüft die von vielen Zeitungen veröffentlichen Informationen, stellt man fest: Kaum ein deutscher Haushalt ist wirklich gegen Street View. Dieser Beitrag zeigt zahlreiche Beispiele, wie die öffentliche Meinung zu Street View verzerrt wird.
Berlin, 29.04.2010. Datenschützer und Politiker griffen vergangene Woche Googles Dienst für Straßenansichten "Street View" scharf an. Eine Hamburger Initiative will den Dienst per Gesetz einschränken, die rheinland-pfälzische SPD möchte sich anschließen. Lokalpolitiker legen Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Fotos von Schulen und Kindergärten bei Google ein, und die Presse lässt gerne den ...
Google Street View: Gefährlicher Gesetzentwurf aus Hamburg
Die Hamburger "Grünen" wollen Google Street View mit einer Gesetzesinitiative im Bundesrat kontrollieren. Der Berliner Internet Unternehmer Peter Debik warnt vor den schwerwiegenden Folgen des Gesetzes für Deutschland.
Berlin, 27.04.2010. Auf die freiwillige Selbstverpflichtung von Google sei kein Verlass, sagte Justizsenator Till Steffen von den Hamburger Grünen und kündigte ein Gesetz an, dass Regeln für das Filmen von Häusern und Straßen aufstelle und schon am 7. Mai in den Bundesrat eingebracht werden soll.
Demnach müssen Firmen Gesichter und Kfz-Kennzeichen unkenntlich machen, ehe sie Bilder im Internet ...
Wie Datenschützer mit sozialer Bewährtheit, Autorität und Falschinformation Deutschland beeinflussen
Datenschützer nutzen nicht nur die Werkzeuge "soziale Bewährtheit" und "Autorität", um die öffentliche Meinung gegen innovative Informationsdienste zu beeinflussen. Sie gehen noch einen Schritt weiter: Informationen werden gezielt falsch platziert, wie die neuesten Fälle "Google scannt WLANs" und "1500 Widersprüche aus Bielefeld" belegen.
Berlin, 22.04.2010. Der Psychologie- und Marketing-Professor Robert B. Cialdini erläutert in seinem Bestseller "Influence" (2 Mio. verkaufte Exemplare) sechs wichtige Werkzeuge, mit denen sich Menschen beeinflussen lassen. Zwei dieser Werkzeuge sind "soziale Bewährtheit" und "Autorität".
Das Werkzeug "soziale Bewährtheit": Menschen, die sich selbst nicht mit einer Sache auskennen, vertrauen dar ...
Streetview: time-o-rama.com Betreiber warnt vor einseitiger Berichterstattung
Der Berliner Internet Unternehmer Peter Debik, Betreiber der Häuserfoto-Sammlung time-o-rama.com, warnt vor einer zunehmend unkritischen, gegen Google Streetview gerichteten Berichterstattung.
Berlin, 19.04.2010. Google Streetview möchte Ende des Jahres seinen Häuserfoto-Dienst auch in Deutschland starten. Manche Politiker reagieren darauf, indem sie gegen die Veröffentlichung von Fotos öffentlicher Gebäude bei Google widersprechen. Die Streetview Kritiker sehen sich dadurch bestätigt. Sie argumentieren, der Dienst könne von Einbrechern dazu missbraucht werden, lukrative Objekte auszusp ...
Herausgeber des Donaukurier unterstützt Abschaffung der Kommunikationsfreiheit
Georg Schäff, Herausgeber des "Donaukurier" äußert sich in einem ganzseitigen Interview in seiner eigenen Zeitung gegen Google Streetview. Er behauptet, Google habe generelle Probleme mit den rechtsstaatlichen Verhältnissen in Deutschland, fordert aber mit Aktionen seiner Zeitung gleichzeitig die Abschaffung der Kommunikationsfreiheit.
Berlin, 16.04.2010. In der Wochenendausgabe vom 3./4. November 2007 erschien die regionale Zeitung "Donaukurier" unter Leitung des Herausgebers Georg Schäff mit einer geschwärzten Titelseite und der Unterschrift "Wir wehren uns gegen die Einschränkungen von Grundrechten und Pressefreiheit". Damals ging es um die Telekommunikationsüberwachung TKÜ. Unter dem Vorwand der Verbrechensverhütung würden G ...
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