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"NUR ADOLF HITLER HATTE UNS KEINE SCHADEN ANGERICHTET"


Nur wenige Menschen wissen, dass im Osten Sibirien der Russische Föderation 30 Jahren vor Gründung Israels, seit 1929 die so genannte „Jüdische Autonomrepublik“ existierte, die unter Josef Stalin gegründet wurde. Stalin wollte die Juden in einem Ort der Verbannung und KZ-Netz an der chinesischen Grenze dem Chabarowsk Gebiet administrativ unterordnen. Der Traum der Zionisten von eigenem Staat ist wahr geworden. Das passierte aber nicht nur in falscher Zeit, sondern auch am falschen Ort.


"NUR ADOLF HITLER HATTE UNS KEINE SCHADEN ANGERICHTET"

(News4Press.com)

Birobidschan, der Hauptstadt der einstigen JSSAR, liegt in der Gegend zwischen den Amur-Zuflüssen Bira und Bidschan, etwa 150 km westlich von Chabarowsk an der Pazifikküste. Heute heißt diese Republik: Еврейская автономная область [Jüdische Autonomgebiet der Russische Föderation] bzw. ייִדישע אױטאָנאָמע געגנט [jidische ojtonome gegnt].

Ein paar Jahre später nachdem „Wsenarodnyj Stalinskij Zakon“ [Stalinistischen Volksgrundgesetz] 1936 verabschiedet wurde, bekam die Judenrepublik ziemlich blümige Bezeichnung: JSSAR [Jüdische Sowjetische Sozialistische Autonomrepublik] kurz genannt: „Judenrepublik“. Stolz der Judenrepublik ist die Große: fast doppelt zu groß, wie Israel. Aber die Juden der Welt trotz ihrer Träume vom Erez-Israel und Liebe zum Sozialismus und Begeisterung mit „Führer und Lehrer aller Völker der Welt“ [Stalin] blieben doch skeptisch. Die Zionisten hätte gern etwas Anderes: nicht in einem Provinzgegend in der Ussurie Taiga, der über 8000 km östlich von Moskau lag, sondern an der Halbinsel Krim.

Trotz der Werbung des sog. Komminterns und wachsender Nationalismus mit Judenfeindlichkeit sagte ein Rabbi in der Schweiz: “Wie sind bereit weiteren 2000 Jahren auf Gelegenheit warten“. Ein Sprecher der Sabra-Juden in Palästina behauptete, dass „eine Judenrepublik in Sibirien niemals eine Heimat der Juden ersetzen könne“. Das war für Stalin ein Signal zum ersten Großen Terror gegen die „zionistischen Juden“, der er auch planmäßig Ende 1936 ausgeführt. Die sowjetische Propaganda verteufelte die Arthur James Balfur Erklärung vom November 1917:

„Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden…“

LENIN UND „DIE REAKTIONÄRE JUDEN“

Die ersten russischen Juden wurden durch den Zar Ivan IV Grozny [also "Schreckliche"] in dieses Gebiet aus Moskau und Kernrussland zwang vertrieben. 1880 hat Zar Alexander III durch die Abkommen mit dem Gouverneur von Sibirien, gen. Skobelew, den ungeklärten Status der Juden, welche zwei Mal versuchten sich als Staat der Juden dort zu etablieren, zu lösen. Unter der Voraussetzung, dass sie von diesem Traum Abstand nehmen, wurden sie nun als Bürger des russischen Imperiums anerkannt.

1904 führte Russland wegen der Mandschurei Krieg gegen Japan (der letzte Staat der Mandarinen, mit Hauptstadt Harbin und mit dem letzten Imperator Pui Ji, der Anspruch auf Birobidschan hatte). Zwar erlitt die russische Flotte dort eine große Niederlage, aber Zar Nikolaus II unterschrieb in Port-Arthur mit Pui Ji doch einen Friedensvertrag, und die "jüdische Provinz Russlands" blieb weiterhin unter dem Schutz von Moskau, weil die Chinesen und Japaner systematisch "Pogrome" gegen die Juden veranstalteten. In St. Petersburg hat Zar Nikolaus II dann die jüdische Autonomie garantiert [damals etwa für 300.000 Juden].

Am zweiten Tag der Machtübernahme durch die Bolschewiki, am 9. November 1917 liess Lenin "reaktionäre, jüdische Strukturen in Ostsibirien" zu liquidieren, und mit seinem Dekret Nr. 3 verbat er auch Hebräisch [Iwrith] als "reaktionäre Sprache", sowie Synagogen und über 900 jüdischen Gemeinden in Russland. Wer von der Bolschewiki, wie etwa jüdischen Angehörigen der EsEr-Partei [Sozial-Revolutionäre] sich nicht „atheistisch“ erklärt, muss liquidiert werden. Was ist auch geschehen. 1917-1918 hunderte tausenden Juden wurden als „reaktionäre Bourgeoise“ verdammt und mußte zusammen mir russisch-Orthodoxen Russen und Ukrainer und auch mit „Mahometaner“ nach Solowki (Inselkloster am Weißen Meer) verbannt und zum Teil hingerichtet.

Die verbreitete Vorstellung von der “jüdischen Bolschewiki“, die unbedingt gläubigen Juden sein sollten ist falsch. Leinin und seine Juden sollte „gottlos“ sein und damit ihr Kommunismus in der ganzen Welt verbreiten könnten. Es ging nicht um einen klassischen Rassismus, sonder um einen ideologischen.

DER ROTE TERROR

Im Verlauf des "Bürgerkrieges" 1918-1921, also während des Roten Terrors, wurden Juden dann durch die Weiße Armee und durch die Rotarmee systematisch verfolgt, so dass 1921 dort noch etwa 100.000 Juden blieben. Fast 100.000 flüchteten nach Charbin [Mandschurei] und dann via Shanghai und Hongkong weiter in die USA. Der Rest von über 100.000 Juden wurde zwischen den feindlichen Parteien aufgerieben und getötet durch russische zarentreue Weiße Armee und die bolschewistische Rote Armee. Man kann durchaus von einem Willen zur Ausrottung sprechen, der diesen beiden russischen Armeen nicht unbedingt wollten. Der Oberkommandeur der russischen Armee, Admiral Koltschak, wurde durch die Bolschewiki gefangen genommen, und Lenin telegrafierte nach Chabarowsk: "Sofort vor Gericht stellen und erschießen" - das wurde aber rechtfertigt wegen systematischen Ausrottung der Juden.

Aber die Angehörige der Weißen Armee auch oft die Bolschewiki beschuldigt explizit der Juden systematisch zu töten. Die Bolschewiki besetzten Charbin, und die Juden, die noch dort geblieben waren, wurden in die UdSSR zurückdeportiert und wurden entweder als "Spione und Landesverräter" sofort exekutiert oder mussten für 25 Jahre in den GULAG. Moskau damals informierte die westlichen Diplomaten, dass das eine Rettungsaktion gewesen und Bolschewiki nur "ein paar jüdischer Verräter" hingerichteten. Der Westen, inklusive jüdische Kreise, nicht nur damals, sondern auch die Abschlachtung der Juden in volle Gange war, signalisierten ihr Verständnis dafür.

ROTER ZION: L'CHAYIM, GENOSSE STALIN

Nach Lenins Tod [1924] Stalin musste überlegen: was mit der vergessenen „Judenrepublik“ in Ostsibirien. 1936 hat er Birobidschan wiedergelebt und zunächst verbannte dahin zwei jüdische Heirat-Bewerber seiner Tochter Swetlana [1926-22.11.2011] A. Kapler und G. Morosow, die Stalin nach Birobidschan schickte und die nicht mehr aufgetaut. So passierte auch mit den hunderten von tausenden Juden dieser Republik. Ende des 19. Jahrhunderts dort lebten über 200.000 Juden.

Stalin plante alle Juden aus Russland zu verbannen. 1929 mit der Gründung der „Judenrepublik“, wo die Juden nicht Iwrith, sondern Jiidisch sprechen sollte und treu die Partei gegenüber sein, begannen ersten Schwierigkeiten. Den Juden wurde verboten ihre Religion auszuüben und auch irgendwelche Kontakte mit ihrer “Meschpucha“ Verwandten im Ausland zu haben. Unterschiedlich von „bolschewistischen“ Juden, die an die Macht waren, die verbannten Juden erst sollte die „Sowjetischen Menschen“ werden und an Kommunismus glauben. Stalin wollte „Der Rote Zion“ dort haben und alle Juden der Welt sollten dahin kommen.

Langsam die „reaktionäre Juden aus Bourgeoise“ wurden “integriert“, aber immer noch verdächtigt blieben wegen ihrer „kapitalistischen Verwandten“, die nicht bolschewistisch gesinnt waren, sondern zionistisch. Immer wider gab es Konflikte mit bolschewistisch-jüdischer Administration der „überzeigten Atheisten“. 1936 Stalin verkündete den „Sieg des Sozialismus in einem Land“ und erwartete von den nicht-bolschewistischen Juden ein Engagement für Umerziehung der neuen Übersiedler, die meist als Verbannten unter Aussicht des NKWD umerzogen werden sollten. Der Sender „Birobidschan Schtern“ begrüßte jeden Morgen die Einwohner mit „l’haim Genosse Stalin“

PROJEKT „ROTER ZION“ IST GESCHEITERT

1937 begonnene Parteisäuberung nur in drei Jahren die Bevölkerung der sozialistischen Judenrepublik verdreifacht. Man glaubte, Birobidschan würde zu einem Zentrum einer jüdisch-sozialistischen Kultur. Dafür Moische Kalin und Lazar Kaganowitsch bereitete vor Endlösung der jüdischen Frage in der „UdSSR“, mit dem Codenamen „Roter Zion“. Ganz anders die westlichen Juden reagierten auf „Endlösungspläne“ in Deutschland und in der „UdSSR“. Obwohl die beide Pläne desgleichen bedeuteten: „Endlösung der jüdischen Frage“, Juden in Deutschland sprachen lange Zeit von eine „Endlösung der Juden“ und nur nach Ender der „UdSSR“ wollte nicht akzeptieren, dass der Stalin das tatsächlich gemacht, musste von der 2. Version der Endlösung Abstand nehmen.

Selbst die großen jüdischen Intellektuellen in den USA und Europa begrüßten Stalins Projekt, aber verdammten den Projekt von Hitler über Entfernung der Juden aus dem Reich. Bisher das Weltjudentum schweigt tot von Massaker an den Juden in der „UdSSR“. Die Logik heißt: Stalin wollte nur Gutes für die Juden und Hitler dagegen vernichtete sie.

1948 wurde eine Verschwörung der Birobidschaner Juden über Gold von Kolyma aufgedeckt, wobei die jüdische Administration des Gulags massenweises Gold nach China und Japan abgezweigt haben. Als Folge Stalin hat Republik Birobidschan aufgelöst, die Regierung der Judenrepublik und mehr als 20.000 weiteren Juden erschießen ließ. Es folgen drei Wellen der Judenverfolgung mit ca. 1,5 Mio. jüdischer Opfern.

Aus Deutschland stammender Präsident der „Judenrepublik“ Josif Leberberg wurde beschuldigt nicht nur Spionage zugunsten der Internationalen Zionistischen Weltimperialismus zu sein, sondern Verkauf von Krim an Israel und systematische Raub des Goldes und Diamanten aus nahelegenden Magadan.

Der Projekt „Rote Zion“ wurde damit gescheitert. Gleichzeitig auch fast 2 Mio. Anhänger von so genannten Jüdisches Antifaschistische Komitee mit Solomon Michoels, Salomon Losowski und Itzhak Feffer [der „bester Freund“ von Albert Einstein] an der Spitze samt mit weiteren 39 führender Mitglieder wegen der Spionage und Verschwörung mit Zionisten in den USA in Sachen Verkauf von Krim hingerichtet. Damals bedeutete das für ihre Familienangehörigen automatische Sippenhaft und auch für viele normale „Anti-Faschisten“, also Mitglieder des JAFK wurden formell nach Birobidschan verbannt und meist landeten in Gulag-Anstalten.

Nach längeren Gesprächen mit damaliger israelischer Außenministerin Golda Meir hat Stalin zuerst versprochen, die etwa 300.000 Juden, die dort zum Teil in Verbannung waren nach Israel ausreisen zu lassen: außer die „Verräter“, „Spione“ und sonstigen „antisowjetischen Elemente“, die zuvor 1937-1940 [Parteisäuberung] und 1946-1949 [Kampf gegen Kosmopoliten] massiv Repressalien ausgesetzt worden waren. In der Nacht am 9. September 1948 wurden alle zuvor verurteilten 239 Mitglieder der Regierung der Judenrepublik in Haftanstalt Chabarowsk erschoßen.

Judenrepublik wurde liquidiert. Auf Wiederherstellung der Judenrepublik in Birobidschan musste man 13 Jahre warten. Sein erster Präsident Josef Liberberg wurde 1938 in Moskau als „Feind des Volkes“.

JUDENREPUBLIK OHNE JUDEN

1961 installierte Nikita Chruschtschow wieder ein "Jüdisch-sowjetisches autonomes Gebiet" [JSAG] und liess auch gleich Juden zwangsübersiedeln, die seither in Usbekistan und Kasachstan lebten. Und bald lebten im JSAG wieder 300.000 Juden.

1966 - nach der Absetzung von Chruschtschow und der Machtübernahme von Leonid Breschnew - wurde die rein formelle Autonomie auch noch abgeschafft, so dass bis zum Ende der "UdSSR" nur der Jewrejskaja Oblast ["Jüdisches Kreisgebiet"] innerhalb der Provinz Chabarowsk übrigblieb. Breschnew hat etwas andere Lösung gefunden und ließ 1972-1979 der Rest der Juden [fast 2,5 Millionen] aus der „UdSSR“ zu vertreiben. Die Aktion fand in Rahmen der Familien Zusammenführung des KZSE „aus humanitären Gründen“ statt.

Jedoch die Judenrepublik blieb bestehen mit etwa 8.000 Juden. Andre Glücksmann nannte das ironisch „Judenrepublik ohne Juden“. Das geschah gleich nach Holocaust-Geburt aber alle Holocaustfreunde wollen bisher nicht als Verbrechen gegen die Menschlichkeit definieren und wenn schon davon die Rede ist, dann sprechen von Stalins Fehler und das Wort „Mord“ kommt nicht vor, sondern Repressalien, obwohl die russische Regierung mindestens von 3,5 Millionen offiziell spricht.

KAMPF UM SYMBOLIK

1992 erklärte sich Birobidschan als "Judenrepublik". Moskau hat diese Bezeichnung nicht akzeptiert wegen des Protestes aus Israel, das behauptete, dieser Name sei von "Anti-Semiten" in der Zeit der Weimarer Republik benutzt worden. Die JR-Staatsflagge mit Davidstern wurde verboten. Die Duma [Parlament] hat jedoch unter Boris Jelzin 1994 das Gebiet den "Juden" wieder zuerkannt, mit Autonomie.

Nach dem Tode Jelzins machte Wladimir Putin als Präsident wieder eine Kehrtwende und verbot offiziell die JR-Flagge, die Insignien und die Hymne und drohte, "die Juden aus diesem Gebiet endgültig zu vertreiben". Im Jahre 2001 beschloss die Duma endlich die neue offizielle Namengebung, und zwar "Jüdisches Autonomen Gebiet der russische Föderation" mit der russischen Staatsflagge mit dem Davidstern drauf. 2005 wurde die Staatsflagge mit dem Davidstern dann aber gleich wieder verboten. Die neue Flagge erinnert nun an die Regenbogenflagge der Homosexuellen in Deutschland. Der neue Name der Republik heißt "Jüdischer Autonomes Gebiet".

EINBAHNSTRASSE

Der späterfundener „Holocaust“ ist schon allein deswegen ist zum Frühsterben verurteilt, weil diese zu spät geboren ist. Geldgier der Holocaust Manager hat dem Holocaust-Mythos ein kurzes Leben beschert. Hätten die politisch kurzsichtigen jüdischer Manager unmittelbar nach Sieg über Deutschland die Geschichte der Entfernung der Juden aus Deutschen Reich nicht mit so unglaublichen Details den Frühholocaust geschmückt, dann wurde dieser entweder niemals aufgetaucht oder als Kleinigkeit angesichts der größte Genozid- Ausbrüche wie in der Türkei gegen Armenier oder Holodomor in der Ukraine bzw. die Hekatombe in Russland bei der die Juden unter den jüdischen Bolschewiki nicht zu kurz gekommen waren, absolut unbedeutend geblieben.

Aber eben erwähnte Geldgier der Holocaustverschwörer nicht nur von ihnen nicht gewünschten „Anti-Semitismus“ durch Lügen und Versuche, anstatt darüber zu diskutieren, pauschal alle Zweifler als „Neo-Nazi“ abgestempelt, verursacht. Normal wäre doch gerichtlich ihrer Fantasien zu beweisen, anstatt die sog. Holocaustjustiz mit ihrer Offenkundigkeit zu praktizieren.

Einige tausenden der Birobidschaner Juden in Israel Ende 70er übersiedelten, wurden dort nicht besonders gewünscht, weil sie sprachen dort nicht von der Nazi, sondern von NKWD und nicht theoretisch: Auschwitz, sondern praktisch: Gulag. Dort haben sie zwischen Amboss und Hammer geraten. Israelis wollten über Geschehnisse in Russland nicht hören und Birobidschaner ihrerseits an die Geschehnissen in Deutschland nicht glauben wollten. Verzweifelt kehrten sie langsam nach Russland zurück.

Jedes Geschichtsereignis nur dann wird mal in der Weltgeschichte fest geschrieben bleibt, wenn dieses keine Einbahnstraße darstellt. Das ist die Achillesferse der Fälschung der Geschichte. Russen kommentieren ziemlich frech: „Was bedeutet „Holocaust-Opfer“-Denkmal in der Judenrepublik Birobidschan? Dort niemals waren deutsche Soldaten, sondern meist die Juden aus Deutschland. Oder hat Stalin Holocaust nicht nur in Birobidschan, sondern auch in Europa betrieben? [„Birobidzhan Woch“ vom 9. November 2011]

Die Juden in Birobidschan scherzen mit der Frage: "LENIN, STALIN, BRESCHNEW, SCHIRINOWSKI UND AUCH NETANAJAHU - ALLE SIND GEGEN UNS, NUR ADOLF HITLER HATTE UNS KEINE SCHADEN ANGERICHTET. WEN SOLLEN WIR NUN LIEBEN?" Die Antwort: "NATÜRLICH… DEN DEUTSCHEN". ["Ejnigkajt" vom 29.05.2011]

„Birobidschaner Tageszeitung“ vom 15.08.2010 hat Netanjahu in eine Reihe mit Stalin eingeordnet.

http://www.eao.ru/
http://www.youtube.com/watch?v=M58bMifc1xc&feature=player_embedded#!
http://www.youtube.com/watch?v=YaFYZXUum3w&feature=related
http://www.birobidjan.co.uk/
http://www.birobidjan.co.uk/renouf-teheran-2010.html
http://www.swarthmore.edu/Home/News/biro/
http://www.eleven.co.il/article/10642
http://www.eao.ru/?p=419&parent=

Bildnachweis: Präsident Medwedew besuchte im Mai 2010 die jüdisch-autonome Republik Birobidschan und "versprach mehr Engagement für das vergessene Land der Juden" – Foto: St. Petersburger Nachrichten, RIA-Novosti, Mai 2010.

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