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ÜBERNIMMT STEVE JOBS die USA ? Werden aus den USA die APPLE STATES?


STEVE JOBS könnet die USA aus der Portokasse übernehmen und so schneller Präsident werden, als OBAMA es sich vorstellen kann. STEVE JOBS hat mehr Kleingeld in der Kasse als OBAMA. Würde die USA pleite gehen, könnte APPLE die USA soagr für einen Dollar kaufen können. Alle faulen und dummen Politiker mit juristischem rudimentär Wissen könnte sofort entlassen werden.


ÜBERNIMMT STEVE JOBS die USA ? Werden aus den USA die APPLE STATES?

(News4Press.com) Kann Steve Jobs Obama helfen, fragen sich viele ehrliche APPLE Fan´s.

Immerhin hat APPLE MEHR BARGELD ALS DER US-HAUSHALT!

Ist Steve Jobs der Strohhalm für den US-Präsident Obama? Oder wird STEVE JOBS den faulen Laden übernehmen und wie APPLE auf neuem Erfolgskurs bringen? STEVE JOBS wäre de rbeste Präsident für die APPLE STATES, den sich seine MIlliardengroße Fangemeinde vorstellen kann.

Knapp 100 Stunden bleiben OBAMA noch bis zum Rücktritt. Wenig Zeit, um eine der größten Wirtschaften der Welt vor der Pleite zu retten. STEVE JOBS soll den Laden übernehmen, wenn es nach dem Willen seiner Fangemeinde geht.

Die Uhr für Amerika tickt. US-Präsident Barack Obama braucht dringend einen Strohhalm, an den er sich klammern kann. Apple-Boss Steve Jobs könnte so einer sein...

Dass der Erfolg des Konzerns legendär ist, belegen nicht zuletzt die neuesten Zahlen.
Der Gewinn legte im vergangenen Jahr um 125 Prozent auf 7,3 Milliarden Dollar (5,2 Mrd. Euro) zu.

Und Apple verfügt über eine überraschend hohe Summe an Bargeld! Weit mehr als der US-Staatshaushalt.

Im Netz wird bereits ironisch gefragt, ob und wann Steve Jobs einen Anruf von Obama bekommen könnte.

HINTERGRUND

Seit Wochen streiten Liberale und Konservative über die Anhebung der Schuldengrenze.
Obamas Seite fordert zum Schuldenabbau Steuererhöhungen – vor allem für Reiche. Die Republikaner sind kategorisch dagegen.

Ihre Forderung: Ausgabenkürzungen in Höhe von 1,2 Billionen Dollar (845 Milliarden Euro) und eine Anhebung der Schuldenobergrenze um eine Billion Dollar (700 Milliarden Euro).

Die Einigung scheint Lichtjahre entfernt. Die Märkte reagieren hochnervös und entziehen der US-Währung das Vertrauen. Der Beginn einer nicht endenden Abwärtsspirale.
Rating-Agenturen drohen bereits mit Herabstufung.

Gerade noch 73,768 Milliarden US-Dollar befinden sich in der Staatskasse, teilte das US-Finanzministerium in dieser Woche mit. Apple verfügt dagegen seinem jüngsten Quartalsbericht Ende Juni zufolge über 76,156 Milliarden Dollar.

KÖNNTE JOBS DIE SCHATULLE ÖFFNEN?

Ganz vergleichbar seien die Zahlen zwar nicht, schränkte das kanadische Nachrichtenportal „Financial Post“ die Rechnung ein. Für die US-Regierung repräsentiere die Summe den finanziellen Spielraum, der noch bis zur selbst gesetzten Schuldengrenze verbleibe.
Apples Barreserven dagegen seien die Geldsumme, die dem Unternehmen in seiner Bilanz zur Verfügung stehe.

Aushelfen könnte Jobs aber allemal. Ob das wirklich das Problem beheben würde, muss wohl verneint werden.

WEITERE HIOBSBOTSCHAFT

Die US-Wirtschaft ist im ersten Halbjahr 2011 so langsam gewachsen wie seit dem Ende der Rezession vor zwei Jahren nicht mehr.

Hohe Spritpreise und geringe Einkommenszuwächse haben die Amerikaner dazu gezwungen, sich bei ihren Ausgaben deutlich zurückzuhalten.

Die US-Wirtschaft wuchs von April bis Juni nur um 1,3 Prozent, teilte das Handelsministeriums mit.

Gleichzeitig korrigierte es seine Angaben für das erste Quartal 2011 nach unten. Demnach betrug das Wirtschaftswachstum von Januar bis März nur 0,4 Prozent.

Die Verbraucherausgaben blieben im Frühling fast gleich. Sie stiegen nur um 0,1 Prozent, nachdem im Winter noch um 2,1 Prozent mehr ausgegeben worden war als zuvor.

Also kann es schon in Kürze heißen: STEBE JOBS bitte überbnehmen Sie!

BOHM ist, wenn die Wahrheit einfach ans Licht muss!





Tun wir so viel Gutes wie möglich, aber so verborgen wie möglich!
(Heilige Maria Magdalena Postel)




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